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Kiew: Schmuggel von Starlink erfolgt über arabische Länder

Published On: 13. Februar 2024 13:35

Epoch Times 13. Februar 2024

Die Ukraine beschuldigt arabische Länder, die Lieferung von militärisch wichtiger Ausrüstung für den US-Internetdienst Starlink nach Russland zu ermöglichen. Der ukrainische Militärgeheimdienst HUR behauptet, dass die Besatzer in den arabischen Ländern die Starlink-Terminals kaufen. Dies basiert auf abgehörten Gesprächen russischer Soldaten. Starlink, das von Elon Musk betriebene Satellitennetzwerk, bietet Internetzugang und wird von der Ukraine auch zur Steuerung von Waffensystemen im Abwehrkampf gegen die russische Invasion genutzt. Die Kommunikation über Starlink war einer der wenigen Vorteile, die die Ukraine im Krieg gegen die hochgerüstete russische Armee hatte.

Schmuggel durch arabische Helfer

Der ukrainische Militärgeheimdienst gab letzte Woche bekannt, dass das russische Militär die Internetverbindung im Frontgebiet nutzt. Kiew behauptet, dass es sich nicht um offizielle Lieferungen handelt, sondern um Schmuggel. „Den Worten eines der Besatzer zufolge ‚bringen die Araber alles: Kabel, WiFi, Router‘, und die Kosten eines Starlink-Geräts belaufen sich auf 200.000 Rubel“ (ca. 2000 Euro), teilte der HUR mit. Ähnliche Vorwürfe wurden bereits in US-Medien erhoben, wobei die Hafenstadt Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten als Umschlagplatz genannt wurde.

Keine offizielle Lieferungen

Sowohl SpaceX als auch der Kreml haben offizielle Lieferungen des Geräts inzwischen dementiert. SpaceX erklärte, dass Starlink in Russland weder verkauft noch vermarktet wurde und dass keine Ausrüstung an Standorte in Russland geliefert wurde. Das Unternehmen betonte, dass es Fälle, in denen Starlink-Terminals ohne Erlaubnis genutzt werden, prüfen und gegebenenfalls abschalten werde. Der Kremlsprecher erklärte, dass Starlink in Russland nicht zertifiziert sei und daher nicht verwendet werden könne

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Kiew: Starlink-Schmuggel läuft über arabische Länder

Epoch Times 13. Februar 2024 Die Ukraine wirft arabischen Ländern vor, die Lieferung militärisch wichtiger Ausrüstung für die Nutzung des US-Internetdienstes Starlink nach Russland zuzulassen. „Die Starlink-Terminals kaufen die Besatzer in den arabischen Ländern“, schrieb der ukrainische Militärgeheimdienst HUR am Dienstag auf seinem Telegram-Kanal unter Berufung auf abgehörte Gespräche russischer Soldaten. Das von dem Milliardär Elon Musk betriebene Satellitennetzwerk Starlink bietet Internetzugang und wird von der Ukraine auch zur Steuerung von Waffensystemen bei ihrem Abwehrkampf gegen die russische Invasion genutzt. Diese Kommunikation galt als einer der wenigen Vorteile, die Kiew gegenüber der hochgerüsteten russischen Armee im Krieg hatte. Schmuggel durch arabische Helfer Vergangene Woche teilte der ukrainische Militärgeheimdienst mit, dass die Internetverbindung inzwischen auch vom russischen Militär im Frontgebiet genutzt

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