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Mehrheit befürwortet den Ausbau der Verteidigungsfähigkeit für eine stärkere Bundeswehr

Published On: 13. Februar 2024 13:35

Die Ampel-Koalition hat bei der Entscheidung über den Ausbau der Verteidigungsfähigkeit Deutschlands die Unterstützung der Mehrheit der Bevölkerung. Laut einer Studie der Unternehmensberatung PwC befürworten 68 Prozent der Deutschen dieses Vorhaben. Allerdings sind 63 Prozent der Meinung, dass die von Kanzler Olaf Scholz (SPD) im März 2022 angekündigte „Zeitenwende“ noch nicht bei der Bundeswehr angekommen ist. Die Mehrheit hält die dafür erforderlichen Investitionen für notwendig: 57 Prozent unterstützen die Absicht, zwei Prozent oder mehr des Bruttoinlandsprodukts in die Verteidigung zu investieren. 31 Prozent sehen dies kritisch.

Die Sicherheitslage in Deutschland hat sich laut Umfrage aufgrund des Krieges im Nahen Osten verschärft, glauben 69,5 Prozent der Deutschen. Dies zeigt sich beispielsweise durch Ausschreitungen im Zuge von Demonstrationen, Antisemitismus oder islamistische Anschläge. Etwa die Hälfte der Deutschen (52,1 Prozent) fühlt sich nicht ausreichend von den Sicherheitsbehörden geschützt. 38,3 Prozent empfinden den Schutz tendenziell als ausreichend. Eine große Mehrheit von 76,2 Prozent ist außerdem der Meinung, dass Deutschland bereits heute mit der Zuwanderung in den aktuellen Dimensionen (tendenziell) überfordert ist. 81 Prozent sind dafür, die illegale Migration stärker einzudämmen, während 11,5 Prozent dagegen sind. Entsprechend befürworten 76,5 Prozent verschärfte Kontrollen an den EU-Grenzen, um illegale Einreisende und potenzielle Terroristen abzuhalten. 14,2 Prozent der Befragten sind eher oder eindeutig gegen mehr Kontrollen.

Weniger als die Hälfte der Befragten hat eine positive Wahrnehmung der Bundeswehr. Insgesamt halten jedoch 58 Prozent den Ausbau der Truppenpräsenz an der Nato-Ostflanke, insbesondere mit der geplanten deutschen Kampfbrigade in Litauen, für eher notwendig. Bei der Frage nach der erfolgreichen Verteidigung der Ukraine mit Unterstützung des Westens sind die Deutschen skeptisch: 39 Prozent sehen Chancen, während 48 Prozent die langfristige Widerstandsfähigkeit der Ukraine eher skeptisch betrachten. Die Befragten sind auch skeptisch, ob die Nato und der Westen ihre Abschreckungspolitik gegenüber Russland fortsetzen würden, falls Donald Trump erneut zum US-Präsidenten gewählt wird. Nur 7 Prozent halten die USA in dieser Hinsicht für verlässlich, während 15,4 Prozent ein eher großes Vertrauen haben. Eine deutliche Mehrheit von 59,1 Prozent geht davon aus, dass die USA unter einer Präsidentschaft von Trump ihr Engagement für die Ukraine reduzieren würden.

Die Studie von PwC stützt sich auf eine repräsentative Befragung von jeweils 500 Männern und Frauen im Alter von 18 bis 65 Jahren am 9. und 10. Januar. Die Ergebnisse, die an eine Untersuchung von 2022 anknüpfen, wurden der dpa in Berlin zur Verfügung gestellt. Wolfgang Zink, der bei PwC in Deutschland zum Autorenteam der Studie gehört, erklärte: „In der Befragung vom Sommer 2022 konnten wir feststellen, wie sehr die Bevölkerung unter dem Schock des russischen Überfalls auf die Ukraine stand und wie deutlich sich ein Sinneswandel in Verteidigungsfragen vollzog. Die Ergebnisse aus 2024 unterstreichen, dass die Menschen noch immer in großer Sorge sind und mehr Anstrengungen zur Stärkung der Sicherheit wünschen

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Stärkere Bundeswehr: Mehrheit will Ausbau der Verteidigungsfähigkeit

Epoch Times 13. Februar 2024 Die Ampel-Koalition kann sich bei Entscheidungen für einen Ausbau der Verteidigungsfähigkeit Deutschlands auf eine Mehrheit in der Bevölkerung stützen. Nach einer Studie der Unternehmensberatung PwC unterstützen 68 Prozent der Deutschen dieses Vorhaben. 63 Prozent finden allerdings, dass die im März 2022 von Kanzler Olaf Scholz (SPD) angekündigte „Zeitenwende“ noch nicht bei der Bundeswehr angekommen sei. Die dafür nötigen Investitionen hält die Mehrheit für notwendig: 57 Prozent befürworten die Absicht, zwei Prozent oder mehr des Bruttoinlandsprodukts in die Verteidigung zu investieren. 31 Prozent sehen dies kritisch. Sicherheitslage auch in Deutschland verschärft? Zudem glauben laut Umfrage 69,5 Prozent der Deutschen, dass sich auch die Sicherheitslage in Deutschland wegen des Kriegs im Nahen Osten verschärft hat, etwa durch

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