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Baerbock verspricht Ukraine während Besuch zum Jahrestag des Kriegsbeginns zusätzliche Waffen

Published On: 25. Februar 2024 16:28

Bundesaußenministerin Baerbock sichert Ukraine weitere Waffenhilfe zu

Zum zweiten Jahrestag des Kriegsbeginns hat Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) die Ukraine besucht und dem Land weitere deutsche Waffenhilfe zugesagt. Baerbock reiste am Samstag in die Hafenstadt Odessa, wo sie sich zwischenzeitlich wegen eines russischen Raketenangriffs in einem Bunker in Sicherheit bringen musste. Auch andere Vertreter westlicher Staaten besuchten die Ukraine als Zeichen der Solidarität, die G7-Gruppe sagte Kiew weitere Unterstützung zu.

Politiker besuchten Ukraine

Auch andere westliche Politiker besuchten am Wochenende die Ukraine. So bekundeten EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, Italiens Regierungschefin Giorgia Meloni als derzeitige G7-Präsidentin, der belgische Ministerpräsident Alexander de Croo als Vorsitzender des Rats der EU-Mitgliedstaaten sowie der kanadische Premierminister Justin Trudeau bei einem Ukraine-Besuch ihre Solidarität und traten gemeinsam mit Präsident Wolodymyr Selenskyj vor die Kameras. Weltweit gab es in westlichen Ländern zudem am Samstag Solidaritätskundgebungen für die Ukraine.

Finanzierung des Krieges

Von entscheidender Bedeutung für Kiew ist die Unterstützung der USA. In Washington wird ein neues Ukraine-Hilfspaket in Höhe von 60 Milliarden Dollar (rund 55,7 Milliarden Euro) seit Monaten von den oppositionellen Republikanern im Kongress blockiert. Ohne die USA direkt zu nennen erklärten die G7-Staaten: „Wir rufen dringend zur Billigung weiterer Unterstützung auf, um die verbleibende Haushaltslücke der Ukraine für 2024 zu schließen.“ Selenskyj seinerseits drang in einer Videokonferenz mit den G7-Staaten auf beschleunigte Munitions- und Waffenlieferungen von den westlichen Verbündeten.

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Baerbock sagt Ukraine bei Besuch zum Jahrestag von Kriegsbeginn weitere Waffen zu

Epoch Times 25. Februar 2024 Zum zweiten Jahrestag des Kriegsbeginns hat Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) die Ukraine besucht und dem Land weitere deutsche Waffenhilfe zugesagt. Baerbock reiste am Samstag in die Hafenstadt Odessa, wo sie sich zwischenzeitlich wegen eines russischen Raketenangriffs in einem Bunker in Sicherheit bringen musste. Auch andere Vertreter westlicher Staaten besuchten die Ukraine als Zeichen der Solidarität, die G7-Gruppe sagte Kiew weitere Unterstützung zu. Baerbock räumte in Odessa anfängliche Versäumnisse bei der Unterstützung der Ukraine ein: „Wir haben zu spät und zu langsam gehandelt“, sagte sie bei einer Pressekonferenz mit ihrem ukrainischen Kollegen Dmytro Kuleba. Nun gelte aber: „Wir unterstützen Euch jeden weiteren Tag, auch mit Waffenlieferungen.“ Allerdings brachte Baerbock keine konkreten neuen Hilfszusagen mit – etwa

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