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Sarah Lee Heinrich und die „eklige weiße Mehrheitsgesellschaft“

Published On: 16. Oktober 2021 9:26

Was schert mich das Geschwätz von gestern, dachte die kleine infantile Sarah-Lee Heinrich wohl an die großen Worte des Konrad Adenauer. Gestern, also vor wenigen Jahren, beleidigte sie noch Homosexuelle als „Tunten“, beschimpfte Juden und spricht Israel das Existenzrecht ab, quittierte jedes sichtbare Hakenkreuz im Internet reflexartig mit „Heil“, beschimpfte behinderte Menschen ohne Unterlass. Natürlich kann sie sich heute an ihre virtuellen Schandtaten nicht mehr erinnern, denn welche 20-jährige Linke leidet heutzutage nicht an politisch korrekter Demenz? Nun ist die kleine Sarah-Lee trotz ihrer jugendlichen Verhaltensauffälligkeit und ihrem Untalent einen geraden Satz unfallfrei zum Besten zu geben, ausgerechnet „Sprecherin“ der deutschen GrünInnen Jugend, also die pubertierende Chefin der politischen Kita der Altkompostis von Links, OberhäuptIn der PamperssoldatenInnen, der Gretleristen und der Antifa. Aber wie passt das zusammen, wie geht sich dieser unüberbrückbare Widerspruch aus? Gestern noch stramm radikal, heute stramm tolerant. Gestern noch minderheitenfeindlich, heute selbst eine. Gestern noch braun am Gesäß und heute grün hinter den Ohren. Das gute alte Hufeisenprinzip hilft zu verstehen, denn die radikalen Ränder von Rechts und Links treffen sich, sind sich näher als man denkt, ja in ihrer Intoleranz, in ihrer gewalttätigen Sprache, in ihrer Demokratiefeindlichkeit, in ihrem Antisemitismus artverwandt. Oder ist Sarah-Lee einfach eine frühberufene Konvertitin, die bekanntermaßen besonders eifernd, verbissen, ja regelrecht aggressiv ihr altes Ich, die dunkle, bis dato elegant verschwiegene Vergangenheit abstreift, um besonders politisch korrekt von der „eklig weißen Mehrheitsgesellschaft“ zu fabulieren. Sie trümmert, vorerst nur rhetorisch, im guten alten Antifa-Sprech auf eine Gesellschaft ein, um ihre vermeintlich rechtsextremen Ausflüge der Vergangenheit zu neutralisieren. Jetzt ist die Gute 20, vor wenigen Jahren noch rechts, jetzt links und die berechtige Frage stellt sich, wohin sich das Nachwuchs-Chamäleon mit 30 entwickelt? Eines ist jetzt schon sicher: Der deutschen Sprache wird sie auch bis dahin nicht mächtig sein, da wird sie ihrer Vita treu bleiben, und die politisch zweifelhaften Standpunkte – wenngleich formvollendet gendergerecht – rülpsen. Ganz treu ihrem Vorbild, der kleinen Gretl, die als Anführerin der linken Klimasekte gemeinsame Sache mit Antisemiten macht.
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