Nach Massenprotesten – Menschenrechtsorganisation meldet über 4.500 verifizierte Todesopfer im Iran
Nach den Protesten im Iran ist die Zahl der Todesopfer laut Menschenrechtsorganisationen auf mehr als 4.500 gestiegen.
Nach den Protesten im Iran ist die Zahl der Todesopfer laut Menschenrechtsorganisationen auf mehr als 4.500 gestiegen.
Bei den gestrigen prokurdischen Demonstrationen in deutschen Städten ist es zu Gewalt unter anderem gegen Polizisten gekommen.
Der Ökonom Rüdiger Bachmann von der Universität Michigan hat der US-Regierung unter Präsident Trump attestiert, wirtschaftliche Wahlversprechungen nicht eingehalten zu haben.
US-Präsident Trump ist mit Verspätung bei der Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums in Davos angekommen. Die Air Force One war zuvor nach Angaben des Weißen Hauses zum Luftwaffenstützpunkt Joint Base Andrews zurückgekehrt, nachdem ein technisches Problem festgestellt worden war.
Bundesverkehrsminister Schnieder rechnet bald mit niedrigeren Kosten für den Führerschein.
Die Präsidentin der UNO-Vollversammlung, Baerbock, hält eine neue Organisation zur Sicherung des Friedens auf der Welt für unnötig.
US-Präsident Trump ist mit Verspätung zur Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums in Davos aufgebrochen. Die Air Force One war nach Angaben des Weißen Hauses zum Luftwaffenstützpunkt Joint Base Andrews zurückgekehrt, nachdem ein technisches Problem festgestellt worden war.
Der ultrarechte künftige chilenische Präsident Kast hat zwei frühere Anwälte des Diktators Pinochet in sein Kabinett berufen.
Der Unionsfraktionsvorsitzende Spahn hat sich im Handelsstreit mit den USA für klare und besonnene Gespräche mit Präsident Trump ausgesprochen. Trumps Drohungen, Grönland zu annektieren, seien nicht akzeptabel, sagte Spahn im Deutschlandfunk. Dennoch gelte es jetzt, eine Eskalation auch im Hinblick auf die angedrohten US-Zölle zu vermeiden.
Die Rufe aus der deutschen Wirtschaft nach weiteren Freihandelsabkommen als Reaktion auf die aktuelle US-Politik werden lauter.