Weltwirtschaftsforum: Warum Trump im Grönlandstreit zurückschreckt
Donald Trump schließt den Einsatz von Gewalt in Grönland aus und zieht seine Zolldrohungen zurück. Sein Umdenken hat mehrere Gründe, das Nato-Bündnis bleibt belastet.
Donald Trump schließt den Einsatz von Gewalt in Grönland aus und zieht seine Zolldrohungen zurück. Sein Umdenken hat mehrere Gründe, das Nato-Bündnis bleibt belastet.
2025 war der Anteil von Wind- und Solarenergie im EU-Strommix erstmals höher als der fossiler Brennstoffe. Laut der Denkfabrik Ember erreicht Kohlekraft einen Tiefstand.
Wenn Politiker künftig in Talkshows interviewt werden, muss Gegenkandidaten laut FCC dieselbe Sendezeit zugestanden werden. Eine Demokratin spricht von einer Eskalation.
Die Grünen-Fraktion im Europaparlament hat mehrheitlich für eine Überprüfung des Mercosur-Abkommens gestimmt. Parteifreunde sprechen von einem "bitteren Fehler".
Die US-Regierung hat Geräte einer Autorin der "Washington Post" beschlagnahmt, ein Gericht untersagt nun den Zugriff. Die Zeitung mahnt zur Wahrung der Pressefreiheit.
Donald Trump spricht nach einem Gespräch mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte von einer "großartigen Lösung" im Grönland-Streit. Auf weitere Zölle will er verzichten.
Der Europäische Gerichtshof soll das Handelsabkommen mit den Mercosur-Staaten prüfen. Das dürfte das Inkrafttreten des Abkommens um Monate verzögern.
Im US-Bundesstaat Maine gehen ICE-Agenten gegen somalische Einwanderer vor. 1.400 Menschen sollen festgenommen werden.
Erstmals sind im iranischen Staatsfernsehen Zahlen zu den Getöteten bei den jüngsten Protesten genannt worden. Die Angaben liegen deutlich unter denen der Aktivisten.
Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Weltwirtschaftsforum“. Lesen Sie jetzt „Trump: Doch keine Zölle gegen Europäer ab 1. Februar“.