Schützenhilfe für Günther: Dunja Hayalis unerträgliche Einmischung in die Zensur-Debatte
Dunja Hayali äußert sich zum Günther-Skandal – und liefert einen Offenbarungseid für den öffentlich-rechtlichen Rundnfunk.
Dunja Hayali äußert sich zum Günther-Skandal – und liefert einen Offenbarungseid für den öffentlich-rechtlichen Rundnfunk.
Der Islamkritiker Michael Stürzenberger wurde 2024 Opfer eines versuchten Mordanschlags. Inzwischen arbeitet er für einen AfD-Bundestagsabgeordneten. Nachdem ihm sein Hausausweis entzogen wurde, könnte ihm bald schon sein Gehalt gestrichen werden.
Trump beharrt weiterhin auf Grönland. Finanzminister Lars Klingbeil kündigte eine harte Gegenreaktion der EU an.
Wegen einer EU-Verordnung müssen Freizeitangler ihre Fänge bald per App an die EU melden. Noch betrifft das nur bestimmte Arten, doch der Katalog soll ausgeweitet werden. Bei Verstößen sollen „abschreckende“ Sanktionen verhängt werden.
Der Sohn des gestürzten Schahs, Reza Pahlavi, hat erklärt, aus den USA wieder in den Iran zurückkehren zu wollen. „Das ist die letzte Schlacht“, so Pahlavi.
Für eine Erkundungsmission hatte die Bundeswehr für drei Tage 15 Soldaten nach Grönland entsandt. Doch der Einsatz – ohne erkennbaren Zweck – wurde spätestens mit dem für viele überraschenden Abzug am Sonntag für Deutschland endgültig zur Blamage.
Trotz wiederholter antisemitischer Vorfälle hat die Linke Ahmed Abed als Spitzenkandidaten in Berlin-Neukölln nominiert - den Bürgermeister von Berlins Partnerstadt Bat Yam hatte dieser als "Völkermörder" beschimpft.
Das Auto des Streamers „WeichreiteTV“ wurde am Rande der links-gegen-links-Demos am Samstag angegriffen. Linken-MdL Juliane Nagel feiert diese Straftaten öffentlich.
Deutsche Medien beklagen „Rechtsruck“: In Portugal hat der Chef des AfD-Pendants Chega, André Ventura, als Zweitplatzierter der ersten Runde, die Stichwahl zur Präsidentschaftswahl erreicht. Als Favorit gilt dennoch der Kandidat der Sozialistischen Partei.
Nach konservativer Schätzung eines iranischen Ärztenetzwerks sind in den vergangenen Wochen mindestens 16.500 Demonstranten ums Leben gekommen. Die Behörden hätten mit beispielloser Brutalität agiert und gezielt getötet. Weitere 330.000 Menschen sollen verletzt sein.