Migration: SPD sieht bei Iran-Abschiebestopp Bundesländer in der Pflicht
Trotz der Unruhen im Iran lehnt Bundesinnenminister Dobrindt einen generellen Abschiebestopp in das Land ab. Dafür gibt es gute Gründe, die die SPD benennt.
Trotz der Unruhen im Iran lehnt Bundesinnenminister Dobrindt einen generellen Abschiebestopp in das Land ab. Dafür gibt es gute Gründe, die die SPD benennt.
Wirtschaftsministerin Reiche will den Jahreswirtschaftsbericht Ende Januar vorlegen. Die angepasste Regierungsprognose deckt sich mit den Erwartungen von Ökonomen.
Die Kanzlerpartei will die Wirtschaft stärken und mehr „Hire and Fire“ auf Führungsebene ermöglichen. Diese These taucht in einem Papier der CDU auf – und könnte zur Abstimmung kommen.
Erst versuchte Russland, Europa mit Energie zu erpressen. Jetzt gerät die EU durch US-Flüssiggas in neue Abhängigkeiten. Angesichts der massiven Konflikte mit Washington wächst die Kritik.
Franziska Brantner warnt davor, dass Europa im Kampf der Großmächte „verfrühstückt“ wird. Bundeskanzler Friedrich Merz wirft sie „Großmäuligkeit“ vor.
Seit seiner Vereidigung zum 47. Präsident der Vereinigten Staaten ist ein Jahr vergangen. US-Präsident Donald Trump zieht eine erste Bilanz und lobt sich vor allem selbst.
Die Gewerkschaften erwarten kein schlüssiges Konzept von der Rentenkommission und setzen ein eigenes Gremium ein. Es dürfe nicht nur Aufgabe der Beitragszahler sein, Lücken im System zu füllen.
Der US-Finanzminister ist auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos omnipräsent. Seine Rhetorik lässt erahnen, wie aggressiv der amerikanische Präsident am Mittwoch mit Europa abrechnen könnte.
Die Machtpolitik von Donald Trump ist für kleine Staaten bedrohlich. Die Außenminister der Schweiz und von Österreich erklären, wie sie in Zukunft mit den USA umgehen wollen.
Dänemark bittet Nato um dauerhafte Präsenz in Grönland +++ Dänischer Pensionsfonds stößt sämtliche US-Staatsanleihen ab +++ 71 Prozent der Deutschen halten die USA für einen Gegner +++ Der Newsblog.