Auto von rechtem YouTuber beschädigt: Linken-Politikerin lobt Aktion von „Antifaschisten“
Am Rande einer linken Demonstration in Leipzig gegen andere linke Gruppen wurde das Auto eines rechten YouTubers zerstört.
Am Rande einer linken Demonstration in Leipzig gegen andere linke Gruppen wurde das Auto eines rechten YouTubers zerstört.
Die SPD will die Erbschaftssteuer für „Reiche" erhöhen, denn „Erben ist keine Leistung". Das Problem des Vorstoßes beginnt nicht bei absurd niedrigen Freibeträgen – ihm liegt schon ein fundamentales Missverständnis unserer Verfassung zugrunde.
Der Vorsitzende der Grünen Jugend, Luis Bobga, hat in einem Instagram-Beitrag den bayerischen Ministerpräsident Markus Söder wüst als „Hurensohn“ beleidigt.
Die Justizministerin Stefanie Hubig befürwortet den Entzug des passiven Wahlrechts bei Verurteilung wegen Volksverhetzung.
Ökonom Marcel Fratzscher nennt mangelndes Vertrauen als Grund für die wirtschaftlich schlechte Situation in Deutschland. Um aus der schlechten wirtschaftlichen Lage herauszukommen, schlägt Fratzscher „die Rückkehr von Vertrauen“ vor.
Jens Spahn hat in einem Interview die Abschaffung des umstrittenen §188 StGB ins Gespräch gebracht. Der Paragraf war in den vergangenen Jahren in die Kritik geraten, weil Kritiker Einschüchterungseffekte und Einschränkungen der Meinungsfreiheit befürchten.
Portugal zahlt 8,4 Millionen Euro in die EU-Solidaritätsreserve, um die Aufnahme von 420 Asylbewerbern aus anderen Mitgliedstaaten zu vermeiden. Deutschland will hingegen über 4.000 Migranten aufnehmen.
Trump droht Deutschland und sieben weiteren EU-Staaten mit gestaffelten Zöllen von 10 % (ab Feb. 2026) bis 25 % (ab Juni) auf alle US-Importe. Enden sollen die Maßnahmen erst dann, wenn Grönland an die USA übergeben wird.
Der diesjährige Karlspreis geht an den ehemaligen italienischen Ministerpräsidenten und ehemaligen EZB-Chef Mario Draghi. „Wie kein anderer steht Mario Draghi für die wirtschaftliche Stärkung Europas“, heißt es in der Begründung für die Preisverleihung.
Die Berliner AfD ist nicht im Untersuchungsausschuss zur Fördermittelaffäre um Ex-Kultursenator Chialo vertreten. Fraktionsvorsitzende Brinker kündigte an, deswegen vor das Landesverfassungsgericht zu ziehen.