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Indien: 68 Prozent haben Corona-Antikörper – Infektionssterblichkeit 0,045 Prozent

Published On: 29. Juli 2021 9:20

Das riesige Land mit 1,4 Milliarden Einwohnern schneidet in der Corona Krise offenbar sehr gut gegenüber Europa und den USA ab, mit nur einem Bruchteil der Todesfälle dank weit verbreiteter Frühbehandlung mit Ivermectin und Hydroxychloroqin. Trotz der sehr niedrigen Impfquote ist offenbar Herdenimmunität erreicht. Und das Land leistet sich nun bereits die vierte Studie um den Anteil von Antikörpern und damit Infektionen zu bestimmen. Abermals im Gegensatz zu Europa und USA.

Bevor wir zur Antikörper Studie kommen, noch ein Wort zur Zahl der Todesfälle (derzeit 303 pro Million Einwohner; Frankreich 1708, Spanien 1740, Deutschland 1096). Am 14. Juli veröffentlichte India TV:

Als Reaktion auf Medienberichte, in denen behauptet wurde, die Zahl der COVID-19-Toten in Indien sei zu niedrig angesetzt worden, bezeichnete das Gesundheitsministerium der Union am Mittwoch solche Berichte als „Mutmaßungen und Spekulationen ohne jegliche Grundlage“.

Die vierte Seroprävalenzstudie

Indien hat mittlerweile die vierte Untersuchung über die Verbreitung von Antikörpern (Seroprävalenz) durchgeführt. Zwei Drittel der Inder über 6 Jahren hatten Antikörper gegen SARS-CoV-2, so die Ergebnisse dieser vierten landesweiten serologischen Erhebung, die vom Indian Council of Medical Research (ICMR) im Juni/Juli durchgeführt wurde.

Die Ergebnisse sind insofern von Bedeutung, als zum ersten Mal auch Kinder im Alter von 6 bis 17 Jahren in die landesweite Untersuchung mit einbezogen wurden. Die Studie wurde in 70 Bezirken in 21 Bundesstaaten durchgeführt. Es handelt sich dabei um dieselben Bezirke, in denen bereits drei frühere Erhebungsrunden im Mai-Juni (2020), August-September (2020) und Dezember-Januar (2020-2021) durchgeführt wurden.

Die Ergebnisse der vierten Runde zeigten 67,6 % mit Antikörpern, gegenüber den drei früheren Erhebungen: 0,7 % im Mai-Juni (2020), 7,1 % im August-September (2020) und 24,1 % im Dezember-Januar (2020-2021).

Die Erhebung zeigte auch, dass die Seroprävalenz in ländlichen und städtischen Gebieten ähnlich ist und dass 85 Prozent der Beschäftigten im Gesundheitswesen Antikörper gegen SARS-CoV-2 hatten.

Mehr als die Hälfte der Kinder von 6 bis 17 Jahre haben ebenfalls Antikörper. Die Seroprävalenz unter Kindern betrug 57,2 Prozent in der Altersgruppe 6-9 Jahre und 61,6 Prozent in der Altersgruppe 10-17 Jahre. Das zeigt übrigens wieder, dass sich Kinder seltener infizieren.

Die Impfquote ist in Indien noch immer sehr niedrig mit 24,9% mit einer Dosis und 6,8% mit zwei Dosen. Dabei ist in Indien der weltweit größte Hersteller vom Impfstoffen.

Infektionssterblichkeit 0,045 Prozent

Laut den Daten von Worldometers (Abfrage 29.7.2021) hat Indien bei 1,395 Milliarden Einwohnern bis in bisher 16 Monaten 422.695 Todesfälle an oder mit Covid 19 registriert. Es waren also etwa 943.38 Millionen Menschen infiziert. Damit erhalten wir eine Infektionssterblichkeit von 0,045% was weit unterhalb jeder Grippe liegt.

Frühe Behandlung mit Ivermectin

Der Hauptgrund warum bei so einem hohen Anteil an Infektion eine so geringe Sterblichkeit zu verzeichnen ist, liegt wie berichtet in der Frühbehandlung zunächst mit Hydroxychloroquin und seit August 2020 teil an Infektion und smit Ivermectin. Indien hat schon eine längere Geschichte mit Ivermectin. Nach der Entdeckung der Wirksamkeit von Ivermectin bei der Behandlung des Virus im Juni 2020 und den anschließenden umfangreichen Tests gab der größte Bundesstaat des Landes, Uttar Pradesh (UP) (230 Millionen Einwohner), im August bekannt, dass er sein HCQ-Protokoll durch Ivermectin zur Prävention und Behandlung von COVID-19 ersetzt.

Ein Leser hat meinen Artikel dazu an den Deutschen Ethikrat gesendet und folgende interessante Antwort erhalten:

„Vielen Dank für Ihre Anfrage an den Deutschen Ethikrat. Wenn Sie die Corona-Kommunikation in den Medien so aufmerksam beobachten, hätte Ihnen eigentlich auch der Artikel im Ärzteblatt auffallen müssen, der eine Antwort darauf gibt, warum es in Deutschland keine Studien zur Wirksamkeit von Ivermectin gibt: https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/121789/COVID-19-Ivermectin-scheitert-in-klinischer-Studie-in-Lateinamerika

Mehr können wir Ihnen dazu auch nicht sagen.

Ansonsten bleibt uns nur der Hinweis, dass die Webseite auf die Sie verlinkt haben kein Impressum aufweist, wie es in der EU Pflicht ist. Seiten ohne Impressum enthalten somit nicht die Möglichkeit festzustellen, wer die Seite betreibt bzw. finanziert und insbesondere wer für die Inhalte verantwortlich ist (warum wohl?). Derartige Seiten sind für die Verbreitung von Fake News sehr beliebt, für eine seriöse Information aber leider völlig ungeeignet. Den Inhalten auf solchen Seiten sollten Sie grundsätzlich nicht vertrauen.“

Abgesehen davon, dass es eine ganze Liste von Studien gibt, die die positive Wirkung von Ivermectin zeigen, spricht der Rest der Antwort des „Ethik“rates Bände. Den Link zum Impressum nicht zu finden, der wie allgemein üblich unterhalb des Artikels bzw unterhalb der Kommentare steht, spricht nicht für Medienkompetenz. Das Wissen wer eine Seite betreibt nutzt in dem Fall nur ganz wenig, sobald man auf dem Link zum The Indian Express klickt und damit eine Quelle direkt in Indien hat.

Wer produziert hier Fake News und wer ist der Wissenschaftsleugner?


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