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Der Impfstreik kommt | Von Anselm Lenz

Published On: 26. Februar 2022 15:16

Ein Standpunkt von Anselm Lenz.

Am kommenden Montag, 28. Februar 2022, zu 16 Uhr, findet der erste Impfstreik statt – zunächst symbolisch. Bundesweit beteiligen sich #Montagsspaziergänge und Krankenhausbelegschaften. Die Aktivistin Dolli will alten Mut und neue Frische sehen.

Von Anselm Lenz, Herausgeber der Wochenzeitung Demokratischer Widerstand

»Wir haben jetzt über zwei Jahre gezeigt, dass wir in Krisenzeiten stark sein können«, beginnt die bekannte Pathologie-Arbeiterin Samira ihre Ausführungen in einem neuen Video. »Wir haben völlige Einsatzbereitschaft schon mehr als bewiesen.« Die Münchnerin mobilisiert für den ersten Impfstreik. Am kommenden Montag werden Belegschaften in ganz Deutschland ein erstes gewerkschaftliches Zeichen setzen. Um Punkt 16 Uhr treten sie ans Fenster ihrer Einrichtungen, kommen zur Pforte, um Blumen in Empfang zu nehmen oder treten gemeinsam in den Hof. Auf sie warten in Hunderten Spitälern und Pflegeeinrichtung bundesweit bereits Montagsspaziergänger, um sich bei den Belegschaften zu bedanken und Blumen zu überreichen. Viele Spaziergänge ziehen deshalb ihren Startzeitpunkt vor oder bilden eine Vorhut, die sich vor den Krankenhäusern sammelt.

»My body, my choice«: Zusammen treten die Krankenhausbelegschaften und die Demokratiebewegung bedingungslos für die freie Impfentscheidung ein. Niemand darf zur hochumstrittenen Verabreichung der MRNA-Stoffe oder anderer Substanzen gezwungen oder auch nur genötigt werden. Nürnberger Kodex, Menschenrecht und Grundgesetz sind in dem Punkt eindeutig, wie auch das gesunde menschlich-moralische Empfinden, über die Körperlichkeit anderer Menschen niemals übergriffig verfügen zu dürfen, schon gar nicht Regierungsmitglieder und Konzernmilliardäre. Mein Körper, meine Entscheidung. Diese Entscheidung darf auch nicht mit Nachteilen verbunden sein, schon gar nicht mit Apartheid, Segregation, Kündigung und Berufsverboten, die den vermeintlich Ungeimpften im Kollegium ab 15. März 2022 in Deutschland drohen sollen. Dies »dank« einer seit März 2020 im rechtlosen Raum agierenden Regierung, die unter Genozidverdacht steht und gegen deren Mitglieder unter anderem der UN-Sonderermittler Nils Melzer ermittelt.

Der Gewerkschafter Johnny Rottweil kommentiert das neue Video der widerständigen und bekannten Pathologie-Facharbeiterin Samira: »Das Video der schätzenswerten Samira ist großartig, denn es macht klar, dass die Belegschaften in unseren Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen völlig missbraucht und verheizt worden sind.« Rottweil ist Mitglied der neuen DG, der Demokratischen Gewerkschaft, die die Aktion zum 28. Februar 2022, 16 Uhr, unterstützt. Rottweil führt aus: »Die DGB-Gewerkschaften haben völlig versagt und sich als Beiboot von Regierung, Nato und asozialem Konzernkapital zu erkennen gegeben.«

Die Demokratische Gewerkschaft DG existiert seit 2. August 2020 und stützt diese Aktion zusammen mit allen anderen, die bereit sind, gegen eines der größten Verbrechen der Menschheitsgeschichte vorzugehen. Rottweil erklärt zu der Zusammenarbeit: »In so einem Moment macht man keine Gesichtskontrolle. Es ist mir Wurscht, ob einer früher womöglich mal die Nato gut fand, bei Microsoft die Treppe gewischt hat oder einen Kumpel bei der NPD hatte. Wir stehen hier alle für das Leben, den Nürnberger Kodex, gewerkschaftliche Grundsätze der Basis ein – und gegen ein monströses Verbrechen, das ganz reale Auswirkungen hat. Für uns zählt der Arbeiter und die Angestellte, das Menschenrecht und nicht der perverse Terrorplan des Great Reset.«

Ist es ein Genozid?

Die europäische Behörde EMA hat allein im Jahr 2021 über 17.000 in direkter Folge der Impfung Verstorbene gezählt. Eine um Vielfache höhere Dunkelziffer wird angenommen. Die Belegschaften von Spitälern und Pflege wurden nach Meinung auch einer Mehrheit unter den vermeintlich geimpften Pflegern ab März 2020 ungefragt in Arbeitsgeiselhaft genommen – durch eine Kaste von Propagandisten, Konzernen und Kriegstreibern, die unter anderem vom deutschen WEF-Leader Klaus Schwab dirigiert werden. Der Lobbyist erklärte zuletzt, er sei stolz darauf, die Regierungskabinette mit jungen Globalführern zu »penetrieren«, darunter auch Kanada. So seien »über die Hälfte« der Minister »im Kabinett Trudeau Young Global Leaders« des verrufenen Lobbyistentreffs. In der kanadischen Hauptstadt Ottawa machte sich zuletzt ein Mob von WEF-Truppen über die Kanadierinnen und Kanadier her; es ist dabei eindeutig, dass Teile der Polizei nicht mehr für Kanada und entsprechende Menschenrechts- und Verfassungsgrundsätze arbeitet, sondern für die geistlose Agenda der Konzernführer.

93 Prozent gaben in einer Online-Umfrage der Wochenzeitung Demokratischer Widerstand an, beim Corona-System der Massenspritzungen handele es sich um einen »Genozid, eine geplante oder inkaufgenommene industrielle Massentötung von Menschen«. Der berühmteste und angesehenste lebende Philosoph, Professor Giorgio Agamben, hatte in der Wochenzeitung Demokratischer Widerstand zuletzt ausgeführt: »Die wahre Zahl der Getöteten liegt viel höher als die offizielle.« Der Great Reset der WEF-Schwab-Nato-EU-Agenda brauche und wolle demnach diese Toten. Es gibt nach Meinung etlicher Wissenschaftler Indizien dafür, dass ein noch weitaus größeres Massensterben bis hin zur Unfruchtbarmachung ganzer Volksgruppen geplant sein könnte. Manch einem Kapitalisten scheinen Sparsamkeit, Geiz und Missgunst gar nicht weit genug gehen zu können; das menschliche Leben auf der Erde als solches steht zur Disposition, was sich wohl schon immer mit Teilen der Calvinistisch-Grünen Lifestyle-Ideologie vertrug, nach der die Armen auf rigide Diät gesetzt oder womöglich gleich ganz umgebracht werden müssten. Wir seien einfach zu viele, es gebe eine »Überbevölkerung«. Ein Gedanke, der in der Tat krankhafter und menschenverachtender nicht sein könnte und mit dem Begriff »gottlos« allenfalls oberflächlich einzuordnen wäre.

Dem Widerstand dagegen fliegen von Beginn an die Herzen zu. Die neuen Demokratiebewegungen des Westens sind die zahlenmäßig bei Weitem größte und langanhaltendste Erhebung in 4.000 Jahren bekannter Menschheitsgeschichte – und die ersten wirklich internationalen. Ihr gegenüber stehen ein paar Tausend Protagonisten des Systems, flankiert von bestochenen Medienkonzernen wie der Hamburger Nachrichtenillustrierten Der Spiegel. Das Heft verfälschte bereits im Mai 2020 eine entscheidende Antwort im Interview mit Giorgio Agamben. Der hatte gesagt, »die Wochenzeitung Demokratischer Widerstand hat jedes Recht, seine Meinung zur gegenwärtigen Situation zu veröffentlichen und zu verbreiten«, in der Version des Spiegel wurde daraus eine vermeintliche Abstandsnahme von Agambens Co-Herausgeberschaft. Zuvor hatte der unter anderem unter Genozidverdacht stehende Software-Mogul Bill Gates der Nachrichtenillustrierten Spiegel über zwei Millionen Euro Bestechungsgelder überwiesen. Anfang 2022 wiederholte der Experte für virenanfällige Programme seine Überweisung an das einstige »Sturmgeschütz der Demokratie«.

Es stellt sich also die Frage, welche Entitäten überhaupt noch handlungsfähig sind und für Nürnberger Kodex, Menschenrecht und Grundgesetz eintreten können. Die Arbeiterinnen im Gesundheitswesen jedenfalls sehen sich völlig betrogen von DGB-Gewerkschaften und vermeintlich eher linken Parteien, die sich bedingungslos für ihre Interessen einzusetzen gehabt hätten. Diese Entitäten waren nach jedem Verständnis geschaffen worden, um die Interessen des werktätigen und deklassierten Volkes zu vertreten, hätten mit allen Mitteln und unter Aufbietung aller Mittel und der gesamten Streikkasse die Segregationsversuche der Regierung auf die Barrikaden mobilisieren müssen. Dies zumindest im Geist Willy Brandts, den Millionen Menschen heute eher mit uns assoziieren, als mit einer Partei oder den DGB-Gewerkschaften. Und dies völlig zurecht. Brandt hatte gesagt: »Wer einmal mit dem Notstand spielt, um die Freiheit einzuschränken, der wird mich und meine Freunde auf den Barrikaden sehen und das ist ganz wörtlich zu verstehen.«

Gewerkschaften haben sich für die in ihnen verbundenen Arbeiter und Angestellten einzusetzen und diesen zu dienen, in einem weiteren Schritt für Arbeitslose, Nichtorganisierte und internationalen Frieden. Gewerkschaften dürfen niemals und unter keinen Umständen Regierungsmitgliedern, ganzen Parlamentsfraktionen, Parteifunktionären, Kriegsinteressen oder Konzern- und Milliardärsinteressen verpflichtet sein. Wenn sie dies tun, sind sie keine Gewerkschaften, sondern Betrüger – im aktuellen Fall machen sie sich professionelle DGB-Gewerkschafter sogar noch Schlimmeren zumindest teilweise mitschuldig, darunter eben die teilweise Unterstützung der Segregation vermeintlich Ungeimpfter und die Unterstützung einer massenmörderischen, dazu arbeitsrechtswidrigen und menschenrechtswidrigen Regierungs- und Konzernpolitik.

So nimmt es sich nicht Wunder, dass die Arbeiter und Angestellten nun nach jedem handlungsfähigen Strohhalm greifen, um sich zu organisieren. Das ist durchaus als antifaschistischer Akt zu begreifen, denn nach allen angebotenen Erklärungsmodellen ist das Corona-Regime durch und durch faschistisch und mit Beginn der Spritzenkampagne seit 27. Dezember 2020 sogar noch tiefer abgeglitten, ins Genozidale. Der Schriftsteller Ignazio Silone hatte bereits in den 1970er Jahren vermutet: »Der neue Faschismus wird nicht sagen, ich bin der Faschismus, er wird sagen, ich bin der Antifaschismus.« Wer Fake-Gewerkschafter wie etwa Jörg Reichel vom DGB-Verdi auch vor Corona einmal in Aktion kennengelernt hatte, der wusste, was Silone früh zum Ausdruck brachte. Reichel gilt als ein wesentlicher Treiber im Berliner Propagandaapparat wie bei den Zerstörungsversuchen seriösen Aufklärungsjournalismus und der Kritik generell. Am Montag gehen nun jene, die jahrzehntelang die Arbeit gemacht haben, während andere riesige Funktionärs- und Polittruckgehälter kassierten, voran.

Die Grundgesetz-Aktivistin Dolli von »Von Mensch zu Mensch Aktionen« und vormals der Freedom Parade blickt dem kommenden Montag zuversichtlich entgegen: »Ich will daran erinnern, wie es begann – auf dem Rosa-Luxemburg-Platz in Berlin und mit den bundesweiten Hygienespaziergängen. Ich sehe vor mir ganz mutige starke Menschen. Ich ziehe heute noch den Hut vor jenen, die mit Grundgesetz in der Hand verhaftet wurden, und trotzdem noch mit Stolz und Würde sich haben wegbringen lassen. Ihr Stolz und ihre Würde sollte ihnen genommen werden, aber sie haben Haltung gezeigt.

Ich sehe Menschen, die ihre aufrichtige Haltung keine Sekunde lang bereut haben. Ich sehe mutige Menschen, die sich von A nach B und von B nach C durch ganz Berlin vorangingen oder haben treiben lassen – jeden Samstag für Samstag für Samstag. Ich sehe mutige Menschen, die sich nicht dafür interessiert haben, ob sie dafür eine Ordnungswidrigkeit bekommen haben oder nicht.

Ich sehe Menschen, die sich auf ihre Decken gesetzt haben und meditierten – und dafür weggetragen wurden. Ich sehe mutige Menschen, die auf die Straße gingen, obwohl dies angeblich verboten war. Ich sehe Menschen, die von Artikel 20 des Grundgesetzes Gebrauch gemacht haben. 

Ich wünsche mir, dass wir dahin zurückkommen, zurück zu den Wurzeln, wie alles begann. Das heißt, dass wir weniger Angst und Panik haben. Ich wünsche ich mir, das wir einfach auf die Straße gehen, egal, ob genehmigt oder nicht. Ich wünsche mir, dass wir tun, was wir für richtig halten.

Wir haben nur dieses eine Leben. Man kann nur dieses eine Leben leben, also sollten wir es auch so tun, wie wir es für richtig halten. Mein Appell richtet sich im Sinne dieser Wurzeln der Demokratiebewegungen der Welt vom 28. März 2020 in Berlin an die ganze Menschheit: Weg von der Angst! Nur Mut und gemeinsam sind wir stark! Erinnert Euch, wir können es, das haben wir schon bewiesen und wir brauchen keine Angst zu haben.«

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Wir danken dem Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Bildquelle: Africa Studio/ shutterstock

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