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Die Rechnung, bitte

Es ist erstaunlich, dass gerade diejenigen Parteien das Corona-Regime gestützt haben, die sich angeblich so sehr für den Umweltschutz engagieren. Seien es die Grünen, die für strikte Maskenpflicht, Impfpflicht und den ganzen anderen Maßnahmen-Bullshit votierten, seien es vorgeblich Linke, seien es Fridays-For-Future-Wir-retten-die-Welt-Kinder, denen die Natur so sehr am Herzen liegt, dass sie keinerlei Hemmungen haben, die Maßnahmen auf militant ideologische Weise zu verteidigen, umzusetzen und anderen aufzuzwingen. Wie in diesem Portal schon einmal prognostiziert, hat dieser Faschismus zerstörerische Auswirkungen auf unsere Umwelt, die sich nun immer deutlicher zeigen.

Denn durch die Maßnahmen, nicht durch „das Virus“, wie es oftmals fälschlicherweise heißt, werden erhebliche Mengen Müll produziert, und da diese nicht wirklich entsorgt werden können, landen sie früher oder später in der Natur. Dazu gehören medizinische Abfälle, Schutzkleidung, Masken, die vielen Tests mit allem, was dazugehört, Desinfektionsmittel, Impfkanülen und Behältnisse, Tupfer, Pflaster, Röhrchen und so weiter. Das meiste davon besteht aus Plastik, zu dessen Bekämpfung Europa schon vor 2020 einen Konsens gefunden zu haben glaubt. So sind seit Juli 2021 Plastikstrohhalme verboten. Drei Milliarden davon wurden zuvor weltweit täglich weggeworfen. Doch während der eine Müll geht, kommt ein anderer. Denn mit den Corona-Maßnahmen wird das Strohhalmverbot lächerlich.

Allein in Shanghai sind von März bis Juni 2022, also in gerade einmal 3 Monaten, 68.500 Tonnen medizinischer Müll entstanden. Abermillionen von Schutzanzügen, Plastikröhrchen, Tupfern und Stäbchen, welche die Umwelt stark belasten.

Nun ist China ein Land, das besonders drastische Maßnahmen eingeführt hat. Hunderte Millionen seiner Bürger müssen sich mehrmals die Woche testen lassen. Weltweit beläuft sich der medizinische Abfall laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) auf mehr als 200.000 Tonnen. Allein die Genspritzen verursachten circa 144.000 Tonnen an Abfall durch Nadeln, Spritzen und Sammelbehälter. Hinzu kommen 87.000 Tonnen Schutzkleidung, davon 36.000 Tonnen an Handschuhen, die von der WHO allein zwischen März 2020 und November 2021 in die ärmeren Länder wie die Demokratische Republik Kongo geliefert wurden, 2.600 Tonnen Müll durch Tests und sagenhafte 731.000 Liter an chemischen Abfällen. Die WHO räumt selbst ein, dass das ganze Ausmaß wohl noch um einiges größer ist, da beispielsweise private Masken nicht mit eingerechnet wurden.

Dabei beziehen sich die Zahlen allein auf die Abfälle, die in medizinischen Einrichtungen, Testcentern und Impfzentren angefallen sind.

Entsorgt wurde Abfall solcher Art schon vor der Fake-Pandemie oftmals nicht ordnungsgemäß — mit der Folge, dass er ein Gesundheitsrisiko für Menschen darstellt, die in der Nähe der Deponien leben. Ohnehin ist eine „Entsorgung“ von Plastik nicht möglich. Denn das Material verrottet nicht und liegt daher jahrhundertelang auf den Deponien oder in der Natur herum, sondert Schadstoffe ab und zerfällt langsam, bis es zu Mikroplastik wird.

Kunststoffe enthalten beispielsweise eine Vielzahl giftiger Bestandteile wie Weichmacher oder hormonell wirkende Substanzen wie Bisphenol A. Diese stören den Stoffwechsel, den Hormonstoffwechsel und wirken sich auch negativ auf die Entwicklung, insbesondere die Hirnentwicklung aus. In den Deponien oder den Meeren endgelagert, sickern diese Stoffe langsam in den Boden, über die Flüsse in die Meere oder direkt ins Grundwasser ein. Auf diesem Weg finden sie Eingang in die Nahrungskette aller Lebewesen und enden letztendlich wieder beim Menschen. Die Alternative ist, das Plastik zu verbrennen, was auch in Deutschland geschieht, wobei eine Vielzahl giftiger Stoffe freigesetzt wird.

Vor diesem Hintergrund sollte uns das Ausmaß der ohnehin schon extremen Verschmutzung mehr als besorgen. Denn zu dem Abfall aus mehr oder weniger medizinischen Einrichtungen gesellt sich noch der private Müll hinzu, der im Rahmen der Pandemieerzählung exorbitant gewachsen ist. Drei Millionen Masken werden schätzungsweise pro Minute zu Müll, im Monat summiert sich das auf circa 129 Milliarden Stück. Allein in Subsahara-Afrika werden täglich schätzungsweise 353 Millionen Masken weggeworfen. Schon in Südafrika, einem einzigen der über 50 afrikanischen Länder, fallen täglich ungefähr 1.578 Tonnen „Pandemie-“bezogener Müll an.

In Europa funktioniert die Entsorgung des Mülls noch leidlich gut. Wobei Entsorgung hier bedeutet, dass der Müll gesammelt und größtenteils irgendwo auf großen Halden endgelagert wird. Dort, wo keine Halden sind, sieht die Welt zwar hübscher aus, das täuscht aber nur über ein Abfalldesaster hinweg, für das die Menschheit keine Lösung parat hat. Trotzdem sieht man allerorten die Artefakte des Wahnsinns in Form von weggeworfenen Masken auf den Straßen, in Flüssen, Wäldern und Wiesen herumliegen. In Afrika, das schon zuvor nicht ansatzweise in der Lage war, Plastikabfälle zu entsorgen, landet der größte Teil davon gleich in der Natur. Oftmals wird die Entsorgung über unregulierte Müllkippen oder auf Feldern organisiert, oder der Müll wird schlicht verbrannt. Keine gute Idee, bei all den enthaltenen Giftstoffen, die auf diese Weise in die Luft gelangen und über den Regen in den Boden einsickern.

Weltweit könnten bis August 2021 insgesamt 8,4 Millionen Tonnen „pandemiebedingter Plastikmüll“ angefallen sein. Nun, ein Jahr später, sieht die Lage wohl kaum besser aus, wobei verlässliche Zahlen gar nicht zu erheben sind. Ein großer Teil des Mülls landet, selbst bei Entsorgung in den normalen Abfall, in der Natur. So sind allein im Jahr 2020 1,5 Milliarden Masken in den globalen Ozeanen gelandet. Das entspricht einer Verschmutzung von zusätzlichen 4.680 bis 6.240 Tonnen Plastikmüll. Im Schnitt wird dieser 450 Jahre lang die Meere verpesten. Angesichts der Inhaltsstoffe solcher Masken ist das durchaus besorgniserregend.

Denn entgegen der Propaganda, dass es sich dabei um einen harmlosen Stofffetzen handele, enthalten diese Masken eine ganze Reihe von Giftstoffen, oder wie Professor Michael Braungart, der wissenschaftliche Leiter des Hamburger Umweltinstituts, es zusammenfassend ausdrückte:

„Da ist jeder Dreck der Welt drin.“

Gemeint sind damit krebserregende Stoffe wie UV-Stabilisatoren, Antioxidantien, Kohlenwasserstoffe, Formaldehyd sowie Anilin. Auch synthetische Duftstoffe sind oftmals enthalten, um den künstlichen Chemiegeruch zu überdecken. Hinzu kommen Stoffe wie Titandioxid oder Kobalt, weiterhin natürlich die Plastikfasern und — in manchen Masken — Glasfasern, die, wenn sie brechen, eingeatmet werden können und in der Lunge wie Asbest wirken.

All diese Stoffe gelangen durch die Atmung auf die Schleimhäute und in die Lunge. Es ist also wenig verwunderlich, dass ausgerechnet jetzt zum ersten Mal Plastikpartikel in menschlichen Lungen gefunden wurden. In der Natur, besonders in den Ozeanen, gehen sie ins Wasser über und vergiften Wasserorganismen, Fische und Vögel, und enden so früher oder später auch auf dem Teller des Menschen. Zusätzlich verfangen Wildtiere sich in dem Abfall und können daran elendig sterben. Immer häufiger kommt es zudem vor, dass Wale und Delfine Plastikmüll für Fische oder Quallen halten, ihn fressen und dann mit vollem Magen verhungern, da das Plastik nicht verdaut und ausgeschieden wird. Wie groß muss erst die Verwechslungsgefahr von im Wasser treibenden Masken mit Quallen und Fischen sein?

Auch die Flüssigkeit der Tests enthält giftige Stoffe wie Octoxinol-9, das als ätzend, reizend und umweltschädlich gekennzeichnet ist. Dieser und zahlreiche andere Bestandteile landen bei unsachgemäßer Entsorgung früher oder später in der Umwelt und nehmen auch dort den bekannten Weg bis ins Grundwasser oder die Ozeane. So steht beispielsweise in dem Beipackzettel des Roche-PoC-Testes, dass die verwendeten Stoffe allergische Hautreizungen und schwere Augenreizungen verursachen können sowie schädlich für Wasserorganismen sind.

Ebenso wie die Impfabfälle werden Testabfälle wie normale medizinische Abfälle entsorgt. Sie gelten als „nicht gefährlich“ und werden auch nicht selten in Müllheizkraftwerken verbrannt.

Seit Beginn der sogenannten Pandemie werden Desinfektionsmittel in einem absurden Ausmaß verwendet. Diese schaden dem Nutzer zwar in der Regel mehr, als sie nutzen, aber es geht um das Gefühl von Sicherheit, das durch sie vermittelt wird. Desinfektionsmittel enthalten jedoch viele giftige Stoffe wie Glyoxal oder Alkylamine, die teilweise ätzend oder als erbgutverändernd gekennzeichnet sind. Ein übermäßiger Gebrauch solcher Desinfektionsmittel, wie wir ihn seit mehr als zwei Jahren erleben, führt dazu, dass diese Stoffe über das Abwasser in die Gewässer gelangen, wo sie Wasserorganismen töten. Über diesen Umweg gelangen sie in die Nahrungskette und früher oder später auch zum Menschen.

In dieser Rechnung muss man auch berücksichtigen, dass das Abfallaufkommen privater Haushalte in der „Pandemie“ gestiegen ist. Insbesondere Lockdowns haben hier zu Buche geschlagen. Denn diese führen dazu, dass Menschen mehr Plastik verbrauchen, weil sie mehr Produkte online bestellen, sich Essen liefern lassen oder ganz allgemein ein größeres Bedürfnis nach dem Gefühl der Sterilität, dem Gefühl der Sicherheit haben, das durch Plastikverpackungen erzeugt wird.

Wollte man den Fokus noch erweitern, dann muss auch der Transport sowohl der durch öffentliche Institutionen verteilten medizinischen Gerätschaften und Mittel wie auch der privaten Amazon- und Pizzabestellungen eingerechnet werden. Dem einen oder anderen mag noch die Lieferung von Masken aus China vor Augen stehen, die Markus Söder am Flughafen persönlich in Empfang genommen hat.

Nicht zu vergessen ist auch die Produktion all der Masken, Handschuhe, Tests und schließlich der Impfdosen, die nicht nur Energie, sondern auch Rohstoffe verbraucht hat. Diese hätte es ansonsten in diesem Ausmaß nicht gegeben. Hier schlägt vor allem das Erdöl für das viele Plastik zu Buche, aber auch die diversen Chemikalien, die in Tests, Masken und „Impfungen“ stecken, mussten natürlich erst hergestellt werden. Wie man sieht, zieht die ausgerufene Pseudopandemie einen Rattenschwanz an Zerstörung hinter sich her.

Alles in allem opfern wir unsere ohnehin schon sehr unter Stress stehende Umwelt einer Ideologie, die keine Entsprechung in der Realität hat. Selbst jene, die sich dem „Klimaschutz“ und „Umweltschutz“ verschrieben haben und die eine grüne Diktatur propagieren, in der die Menschen nichts besitzen, aber glücklich sein sollen, sorgen mit ihren unsinnigen, ideologisch aufgeladenen, weltfremden Maßnahmen für ein total überflüssiges Abfallproblem, das einzig den Zweck hat, die Existenz einer Gefahr zu suggerieren, die es schlicht nicht gib. Denn wenn all dieser Aufwand betrieben wird, dann, so der psychologische Effekt, muss die Lage ja wirklich ernst sein. Sie ist es nicht. Sie ist es nie gewesen.

Wir erleben eine Krisen-Simulation, die jetzt noch um eine vermeidbare militärische Krise ergänzt wird. Auch diese ist eine Katastrophe für Mensch und Natur. Es sind immer wieder große Ideologien, die unsere Umwelt zerstören, seien es Wachstumsideologie, Corona-Ideologie, Kriegsideologie. Eben jene Ideologen sind es dann, die uns mit propagandistischem Eifer angebliche Lösungen präsentieren, wobei sie die Probleme in der Regel noch verschärfen.

Dabei sollte man sich vor Augen halten, dass es hier nicht darum geht, eine irgendwie geartete Natur zu erhalten oder vor dem Menschen zu schützen. Die Natur ist beständig und anpassungsfähig; sie wird auch den Menschen überleben. Doch all diese Abfälle und Gifte gefährden uns, denn sie gelangen ins Grundwasser und die Nahrungskette und vergiften damit jeden Menschen. Dieser schleichenden Vergiftung kann man sich nicht entziehen, denn sie ist überall. Damit geht es um den Schutz der Menschheit vor sich selbst. Aus diesem Grund müssen wir diesen ideologischen Wahn beenden, der nichts als Zerstörung bringt.

Und die nächste „Corona-Welle“ kommt bestimmt, und mit ihr eine weitere Runde Masken, Desinfektionsmittel, Tests und der damit einhergehende Abfall. Das dürfen wir nicht zulassen.

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AUTOR

Felix Feistel

DATUM

Juli 29, 2022

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