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Verbraucherzentralen äußern Bedenken gegenüber dem geplanten Gesetz zum Einbau neuer Gasheizungen

Published On: 14. Juli 2023 17:21

Kritik an geplantem Gesetz: Verbraucherzentralen warnen vor Einbau neuer Gasheizungen

Die Verbraucherzentralen haben Bedenken gegenüber dem geplanten Gesetz geäußert und warnen davor, neue Gasheizungen einzubauen. Der Grund dafür sind die jährlich steigenden Gaspreise. Die Vorsitzende Ramona Pop äußerte sich deutlich zum Heizungsgesetz.

Der Bundesverband der Verbraucherzentralen (VZBV) rät dringend davon ab, neue Gasheizungen in Wohnungen oder Häuser einzubauen. Es wird erwartet, dass in den kommenden Jahren die Kosten für Gas und Öl steigen werden, da der CO2-Preis für fossile Energieträger von Jahr zu Jahr erhöht wird, so Verbandsleiterin Ramona Pop. Die Bundesregierung plant, den CO2-Preis ab 2024 wieder zu erhöhen. Für das kommende Jahr rechnet Pop mit einem CO2-Aufpreis von 70 Euro bei einem Gasverbrauch von 10.000 Kilowattstunden.

Ramona Pop kritisiert zudem das Heizungsgesetz und bemängelt, dass Verbrauchern weiterhin die nötige Klarheit fehlt. Sie fühlen sich überfordert angesichts der Vielzahl an Optionen und es drohen Kostenfallen, insbesondere beim schnellen Kauf einer Gasheizung. Die Ampel plant, das reformierte Gebäudeenergiegesetz (GEG) mit dem geplanten Gesetz zur kommunalen Wärmeplanung zu verknüpfen. Beide Gesetze sollen ab dem 1. Januar 2024 in Kraft treten. Die Austauschpflicht für alte Gasheizungen gilt erst, wenn eine kommunale Wärmeplanung vorliegt, was deutschlandweit bis spätestens 2028 angestrebt wird. Für Neubaugebiete gilt die Regelung des GEG jedoch bereits ab 2024

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Kritik an geplantem GesetzVerbraucherzentralen warnen vor Einbau neuer Gasheizungen

Kritik an geplantem Gesetz: Verbraucherzentralen warnen vor Einbau neuer Gasheizungen Kritik an geplantem Gesetz: Verbraucherzentralen warnen vor Einbau neuer Gasheizungen Kritik an geplantem Gesetz: Verbraucherzentralen warnen vor Einbau neuer Gasheizungen Die Gaspreise werden immer weiter steigen, sagt der Verbraucherverband voraus Foto: picture alliance/dpa | Jan Woitas Kritik an geplantem Gesetz  Neue Gasheizungen lohnen sich nicht, sagen die Verbraucherzentralen. Grund sind jährlich steigende Gaspreise. Zum Heizungsgesetz findet die Vorsitzende Ramona Pop klare Worte. BERLIN. Der Bundesverband der Verbraucherzentralen (VZBV) hat dringend davon abgeraten, neue Gasheizungen in Wohnungen oder Häuser einzubauen. Es drohe in den kommenden Jahren eine Kostenexplosion. „Die Preise für Gas und Öl werden steigen, da sich der CO2-Preis für fossile Energieträger von Jahr zu Jahr erhöhen wird“, sagte Verbandsleiterin

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