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SPÖ und NEOS klagen darüber, dass ein Drittel der Wiener Bürger nicht wählen darf!

Published On: 22. November 2023 14:52

Wien hat sich inzwischen zur fünftgrößten Stadt in der Europäischen Union entwickelt und sorgt für Unzufriedenheit bei der SPÖ und den Neos. Dies liegt daran, dass aufgrund der unkontrollierten Einwanderung 33,4 Prozent der hier lebenden Bevölkerung kein Wahlrecht haben. Die Wiener Koalition bezeichnet dies als „Demokratiedefizit“. Das bedeutet, dass jeder dritte Wiener nicht wahlberechtigt ist. Die Stadt Wien gibt dem restriktiven Staatsbürgerschaftsrecht und dem damit verbundenen Wahlrecht die Schuld an dieser Situation.

Die Ausführungen im „6. Wiener Integrations- und Diversitätsmonitor“ lassen darauf schließen, dass die Stadtregierung lieber heute als morgen ein Wahlrecht für Ausländer einführen möchte. In diesem Bericht wird auch behauptet, dass „60 Prozent der Neuzuwander*innen“ höher qualifiziert seien als die Österreicher. Diese Aussage über die Österreicher ist nicht gerade schmeichelhaft und wurde bereits von Sebastian Kurz, dem ehemaligen Außenminister der ÖVP, gemacht. Er musste jedoch zurückrudern, als auf der Website des Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF), der zum Kurz-Ministerium gehört, zu lesen war, dass nur sechs Prozent der ehemaligen jugoslawischen und vier Prozent der türkischen Migranten einen Universitätsabschluss haben. In Österreich sind es im Vergleich dazu 18,7 Prozent bei Männern und 16,6 Prozent bei Frauen.

Es ist umso dreister zu behaupten, dass die zahlreichen afghanischen und syrischen Einwanderer, die größtenteils als Analphabeten in unser Land kommen, intelligenter sind als die Österreicher

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SPÖ und NEOS bejammern, dass jeder dritte Wiener nicht wählen darf!

Wien ist mittlerweile die fünftgrößte Stadt in der Europäischen Union und sorgt für Jammerei bei SPÖ und Neos. Denn aufgrund der zügellosen Einwanderung dürfen 33,4 Prozent der hier lebenden Bevölkerung nicht wählen. Wiener Koalition spricht von einem “Demokratiedefizit” Das heißt: Jeder dritte Wiener ist nicht wahlberechtigt. Auf der Stadt-Wien-Seite gibt man dem restriktiven Staatsbürgerschaftsrecht und dem daran gekoppelten Wahlrecht die Schuld an dieser Misere. SPÖ und Neos, die in Wien eine Koalition bilden, sprechen von einem „Demokratie-Defizit“. Wahlrecht für Ausländer Die Ausführungen im „6. Wiener Integrations- und Diversitätsmonitor“ lassen darauf schließen, dass die Stadtregierung lieber heute als morgen ein Wahlrecht für Ausländer haben möchte. In diesem Bericht wird auch behauptet, dass „60 Prozent der Neuzuwander*innen“ höher qualifiziert seien als die

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