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Enthüllende Corona-Geständnisse vor britischem Untersuchungsausschuss

Published On: 5. Dezember 2023 17:34

Von Kai Rebmann

Die politische Aufarbeitung der Corona-Jahre in Deutschland beschränkt sich bisher auf einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss im Landtag von Brandenburg. Es scheint jedoch kein wirkliches Interesse an einer ernsthaften und ergebnisoffenen Auseinandersetzung mit den massiven Verfehlungen zu bestehen. Man kann nur vermuten, wovor die Verantwortlichen solche Angst haben und warum sie lieber in Deckung gehen. Großbritannien ist Deutschland in dieser Hinsicht bereits einen Schritt voraus. In der vergangenen Woche sagte Dame Jenny Harries vor dem Untersuchungsausschuss in London aus. Sie ist die britische Gegenüberstellung von Lothar Wieler bzw. dessen Nachfolger Lars Schade. Während der Anfangsphase der medien- und politisch geschaffenen „Pandemie“ war Harries stellvertretende Leiterin der UK Health Security Agency (UKHSA) und ist nun deren Leiterin. Sie gehörte zu den wenigen hochrangigen Experten, die seit Beginn vor den schwerwiegenden Folgen bestimmter Maßnahmen gewarnt haben. Harries hat sich besonders gegen die Maskenpflicht ausgesprochen, fand jedoch letztendlich kein Gehör. Die Zeugin wiederholte vor dem Untersuchungsausschuss das, was sie bereits vor dreieinhalb Jahren gesagt hatte. Sie betonte, dass Masken nicht nur nutzlos sind, sondern sogar das Gegenteil bewirken können. Die meisten Masken wurden nicht korrekt getragen und wurden zu Brutstätten für Viren und Bakterien, was zu ihrer Verbreitung beitrug. Harries hielt und hält andere Maßnahmen, insbesondere das sogenannte „Social Distancing“, für wirksamer. Die Maskenpflicht wurde willkürlich eingeführt und sollte den Menschen ein falsches Gefühl von Sicherheit geben. Dadurch wurden jedoch die wirklich wichtigen Maßnahmen vernachlässigt, insbesondere das Social Distancing. Es ist verwirrend und beunruhigend, dass eine so große Mehrheit in vielen Ländern diese Maßnahmen mitgemacht hat. Die einzige rationale Erklärung ist, dass die Corona-Maßnahmen schrittweise eingeführt wurden und vielen Bürgern nicht bewusst war, wie sehr sich „westliche Muster-Demokratien“ in Richtung Totalitarismus und Demokratur entwickelt haben

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Brisante Corona-Beichte vor britischem Untersuchungsausschuss

Von Kai Rebmann Die politische Aufarbeitung der Corona-Jahre beschränkt sich in Deutschland bisher auf einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss im Landtag von Brandenburg. An einer ernsthaften und vor allem ergebnisoffenen Auseinandersetzung mit den massiven Verfehlungen scheint hingegen kein wirkliches Interesse zu bestehen. Man kann freilich nur mutmaßen, wovor die Verantwortlichen solche Angst haben und weshalb sie diesbezüglich lieber auf Tauchstation gehen. Großbritannien ist Deutschland da schon mindestens einen Schritt voraus. In der vergangenen Woche sagte Dame Jenny Harries vor dem Untersuchungsausschuss in London aus. Die Professorin ist, wenn man so will, das britische Gegenstück von Lothar Wieler bzw. dessen Nachfolger Lars Schade. Während der Frühphase der medien- und politgemachten „Pandemie“ war Harries stellvertretende Leiterin der UK Health Security Agency (UKHSA) und steht

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