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Das Aussterben Europas: Warum gebären unsere Frauen keine Kinder mehr

Published On: 11. Dezember 2023 8:04

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Weiblicher 4-Generationen-Talk mit AUF1-Moderatorin Elsa Mittmannsgruber (2.v.l.) (Foto:AUF1)

In einer interessanten Sendung auf AUF1 wurde diese Woche die drängende Frage behandelt, warum Europas Frauen immer weniger Kinder bekommen und welche Rolle das politisch-gesellschaftliche System im Westen mit seinen vorherrschenden Erzählungen dabei spielt. Das Format „Elsa AUF1“ lud zu einem großen „Generationentalk“ ein, bei dem Talkmasterin Elsa Mittmannsgruber mit Fürstin Elisabeth von Waldburg-Wolfegg und Waldsee (75), Sabine Mänken (59) und der 19-jährigen Hannah sprach. Vier Generationen von Frauen diskutierten das heikle Thema des Bevölkerungsschwunds und der Fragen rund um das Kinderkriegen. Die Geburtenzahlen in Deutschland, Österreich und der Schweiz sinken dramatisch. Die Politik reagiert darauf jedoch nicht mit einer aktiven Familienpolitik und -förderung, sondern mit einer zunehmenden Förderung der Migration. Linke Medien behaupten unentwegt, dass Frauen einfach kein Interesse mehr daran haben, Kinder zu bekommen und aufzuziehen, und verorten die Rolle der Hausfrau im rechten und völkischen Dunstkreis. In der AUF1-Gesprächsrunde wird jedoch deutlich gemacht, dass dies eine glatte Lüge ist und dass es vielmehr die politischen Maßnahmen sind, die den Familien das Kinderkriegen gezielt vermiesen.

Systempropaganda gegen das Muttersein

„Uns wird die Zuwanderung als einzige Lösung verkauft, um dem Fachkräftemangel sowie der schrumpfenden und alternden Bevölkerung entgegenzuwirken“, kritisiert Mittmannsgruber. Die Fragen, was wäre, wenn die einheimischen Menschen einfach wieder mehr Kinder bekommen würden, oder wie die Geburtenraten in den eigenen Ländern wieder steigen könnten, werden jedoch nicht gestellt. Ist das vielleicht gar nicht erwünscht, auch unter dem Aspekt des Themas Transhumanismus? Die Sendung präsentiert auch aktuelle Umfrageergebnisse und Studien, die genau das Gegenteil von dem zeigen, was das System uns gerne glauben machen möchte: Dass nämlich die jüngere Generation sehr wohl Werte wie Familie und Kinder als erstrebenswert erachtet. Es wird auch deutlich, dass die Politik und die gesellschaftliche Behandlung der Mutterschaft eine Rolle spielen, wenn die Geburtenrate sinkt. Und natürlich spielen gerade in diesen Zeiten wirtschaftliche Überlegungen eine Rolle für Frauen: Ist es für sie überhaupt leistbar, sich aus dem Beruf zurückzuziehen und sich dem Muttersein zu widmen? Hier wäre der Staat gefordert, Anreize und steuerliche Maßnahmen zu schaffen – stattdessen betreibt er jedoch eine Politik, die auf die Zerstörung der traditionellen Kernfamilie abzielt. (red.)

3 Antworten

Die Korrelation zwischen der Geburtenrate einheimischer Kinder und den Aussichten der Eltern auf angemessenes Wohnen wäre ein interessantes Thema für unsere Journalisten. Wenn größere Familien immer in die asoziale Ecke gestellt werden, warum sollten sich dann junge Menschen das antun? „Nur-Hausfrau“ und Mutter zu sein, ist schon seit Jahrzehnten nicht mehr angesehen, selbst wenn der Ehemann den Familienunterhalt problemlos verdienen kann. Die eine Art von Familienfrau arbeitet hart als Berufstätige, Mutter und Hausfrau. Die andere ist schick, berufstätig und erfolgreich, auch in weniger qualifizierten Tätigkeiten. Eine Frau mit mehreren Kindern… ist einfach… was auch immer, wenn sie nicht in einer schönen Wohngegend in einem eigenen Haus lebt. Das Hauptproblem wird nie angesprochen, wahrscheinlich weil die falschen Frauen in Studien befragt werden. Mit einer großen Familie, MIT MEHREREN KINDERN IST ES SCHWER, EINE WOHNUNG ZU FINDEN, wenn man aus irgendeinem Grund umziehen muss. Wir wissen das aus eigener Erfahrung, auch schon in den 1980er Jahren, mit 5 Kindern. Wenn man überhaupt etwas findet, dann in einem schlechten Viertel, was bedeutet, dass auch das schulische Umfeld zu wünschen übrig lässt. Bei uns war die große Familie eine bewusste Entscheidung, genauso wie unsere Auswanderung ins Ausland. Ganz eindeutig: Weil sie ihrem möglichen Nachwuchs die Zukunft Europas nicht zumuten wollen!!!

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Europa stirbt aus: Warum bekommen unsere Frauen keine Kinder mehr?

Werbung Weiblicher 4-Generationen-Talk mit AUF1-Moderatorin Elsa Mittmannsgruber (2.v.l.) )(Foto:AUF1) Der drängenden Frage, warum Europas Frauen immer weniger Nachwuchs kriegen und was das politisch-gesellschaftliche System im Westen mit seinen vorherrschenden Narrativen damit zu tun hat, widmete sich diese Woche eine sehenswerte Sendung auf AUF1: Das Format „Elsa AUF1“ hatte zum großen “Generationentalk” geladen.  Talkmasterin Elsa Mittmannsgruber sprach mit Fürstin Elisabeth von Waldburg-Wolfegg und Waldsee (75), Sabine Mänken (59) und der 19-jährigen Hannah. Vier Generationen von Frauen tauschten sich über das heikle Thema des autochthonen Bevölkerungsschwundes und die Fragen des Kinderkriegens aus. Anlass und Thema der Sendung sind gravierend: Die Geburtenzahlen in Deutschland, Österreich und der Schweiz sinken massiv. Die Politik reagiert darauf auf eigenwillige Weise – nicht etwa durch eine aktive Familienpolitik und

Details zu Europa stirbt aus: Warum bekommen unsere Frauen keine Kinder mehr?

Categories: Corona, Deutsch, Jouwatch, Medien, Politik, Quellen, UkraineTags: , , , Daily Views: 1Total Views: 9
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