mobilisierung“-wird-zum-wort-des-jahres-2023-in-der-ukraineMobilisierung" wird zum Wort des Jahres 2023 in der Ukraine
john-mearsheimer-aeussert-sich-zur-klage-suedafrikas-gegen-israel-wegen-des-voelkermords-in-gazaJohn Mearsheimer äußert sich zur Klage Südafrikas gegen Israel wegen des Völkermords in Gaza
wurde-das-nicht-einst-als-kolonialismus-bezeichnet?-strafmassnahme-aufgrund-des-verbots-von-homosexualitaet

Wurde das nicht einst als Kolonialismus bezeichnet? Strafmaßnahme aufgrund des Verbots von Homosexualität

Published On: 7. Januar 2024 8:06

Der afrikanische Staat Uganda hat im Frühjahr sein Gesetz gegen Homosexualität verschärft, was von der Bevölkerung stark unterstützt wurde. Der Anlass dafür waren Berichte über homosexuellen Geschlechtsverkehr in Internaten. Das verschärfte Gesetz sieht nun sogar die Todesstrafe für „schwere Homosexualität“ vor, also sexuelle Beziehungen, an denen HIV-infizierte Personen beteiligt sind. Auch Sex mit Minderjährigen und anderen gefährdeten Personen wird bestraft. Propaganda für Homosexualität wird ebenfalls verfolgt und kann mit bis zu 20 Jahren Haft bestraft werden.

Die Menschen in Uganda haben jedoch nicht mit einer Reaktion aus dem Ausland gerechnet, das bereits das vorherige Gesetz gegen Homosexualität kritisiert hatte. Die USA haben nun eine Strafaktion gegen das Land eingeleitet und Uganda aus dem afrikanischen Handelsabkommen ausgeschlossen. Dadurch verliert Uganda den begünstigten Status und kann nicht mehr von bestimmten Handelsvorteilen profitieren. Auch die Zentralafrikanische Republik hat ihren Sonderstatus verloren, da auch dort Homosexualität verboten ist, wenn auch nicht so drastisch wie in Uganda. Gabun und Niger haben ihren begünstigten Status ebenfalls verloren, jedoch aufgrund von Staatsstreichen.

Diese Maßnahmen zeigen, dass die internationale Gemeinschaft die Verletzung der LGBTQ-Rechte nicht toleriert und bereit ist, wirtschaftliche Konsequenzen zu ziehen. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Situation in Uganda und anderen Ländern entwickeln wird und ob sich die Gesetzgebung in Bezug auf Homosexualität ändern wird

Original Artikel Teaser

Nannte sich das nicht einmal Kolonialismus? Strafaktion wegen Homo-Verbot

Der schwarzafrikanische Staat Uganda hat im Spätfrühling sein Gesetz gegen Homosexualität verschärft – unter großer Unterstützung der Bevölkerung. Anlass waren Berichte, dass es in Internaten zu homosexuellem Geschlechtsverkehr gekommen sei. Verbot von Propaganda für Homosexualität Laut verschärftem Gesetz steht seit Sommer auf „schwere Homosexualität“, also sexuelle Beziehungen, an denen mit HIV infizierte Personen beteiligt sind, sogar die Todesstrafe. Ebenso für Sex mit Minderjährigen und anderen als gefährdet eingestuften Personen. Auch der Versuch wird geahndet und mit 14 Jahren Haft bestraft. Propaganda für Homosexualität wird auch verfolgt: Wer sich dafür einsetzt, kann mit bis zu 20 Jahren Haft bestraft werden. Drastische Strafaktion Doch die Menschen in Uganda haben nicht mit dem Ausland gerechnet, das schon das Vorgängergesetz, das Homosexualität verbot, kritisiert hatte. Jetzt

Details zu Nannte sich das nicht einmal Kolonialismus? Strafaktion wegen Homo-Verbot

Categories: Deutsch, Quellen, unzensuriertTags: , , Daily Views: 1Total Views: 15
mobilisierung“-wird-zum-wort-des-jahres-2023-in-der-ukraineMobilisierung" wird zum Wort des Jahres 2023 in der Ukraine
john-mearsheimer-aeussert-sich-zur-klage-suedafrikas-gegen-israel-wegen-des-voelkermords-in-gazaJohn Mearsheimer äußert sich zur Klage Südafrikas gegen Israel wegen des Völkermords in Gaza