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Was sind die wahren Absichten von Macron

Published On: 8. März 2024 17:48

Macrons kontroverse Äußerungen

Die Äußerungen, die der französische Präsident Macron in der Öffentlichkeit tätigt, unterscheiden sich anscheinend stark von dem, was er hinter verschlossenen Türen sagt. Am 26. Februar hat der französische Präsident Macron die Entsendung europäischer Truppen in die Ukraine ins Spiel gebracht, was – zumindest den offiziellen Reaktionen zufolge – von den allermeisten EU-Staaten abgelehnt wird. Eine Woche später hat Macron nachgelegt und erklärt, die anderen EU-Staaten sollten „keine Feigheit zeigen“.

Macrons Rückzieher

Da Macron für seinen Vorstoß, der einen faktischen Kriegseintritt Frankreichs bedeuten würde, auch in Frankreich kritisiert wird, ist Macron nun öffentlich ein wenig zurückgerudert. Ursprünglich hatte er es so formuliert, dass die EU-Staaten die Entsendung von Truppen in die Ukraine nicht ausschließen sollten. Nun hat er im französischen Fernsehsender BFMTV hinzugefügt: „Etwas nicht auszuschließen, heißt nicht, es zu tun.“ Damit wollte er anscheinend nur die Öffentlichkeit beruhigen, seine Meinung scheint er jedoch nicht geändert zu haben.

Die Rolle Frankreichs in der Ukraine-Krise

In jedem Fall scheint Macron in der Frage der Entsendung französischer Truppen in die Ukraine ein falsches Spiel zu spielen, wenn seine Aussagen für die Öffentlichkeit so eklatant von dem abweichen, was er offenbar hinter verschlossenen Türen bespricht. Andere französische Regierungsmitglieder versuchen die Öffentlichkeit mit Äußerungen darüber zu beruhigen, dass französische Truppen nicht an den Kampfhandlungen teilnehmen, sondern nur Aufgaben fern der Front übernehmen sollten, um damit ukrainische Kräfte für den Einsatz an der Front freizusetzen.

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Was will Macron wirklich?

Die Äußerungen, die der französische Präsident Macron in der Öffentlichkeit tätigt, unterscheiden sich anscheinend stark von dem, was er hinter verschlossenen Türen sagt. Am 26. Februar hat der französische Präsident Macron die Entsendung europäischer Truppen in die Ukraine ins Spiel gebracht, was – zumindest den offiziellen Reaktionen zufolge – von den allermeisten EU-Staaten abgelehnt wird. Eine Woche später hat Macron nachgelegt und erklärt, die anderen EU-Staaten sollten „keine Feigheit zeigen“. Da Macron für seinen Vorstoß, der einen faktischen Kriegseintritt Frankreichs bedeuten würde, auch in Frankreich kritisiert wird, ist Macron nun öffentlich ein wenig zurückgerudert. Ursprünglich hatte er es so formuliert, dass die EU-Staaten die Entsendung von Truppen in die Ukraine nicht ausschließen sollten. Nun hat er im französischen Fernsehsender BFMTV

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