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Sterbefälle im ersten Corona-Impfjahr in Deutschland


Die vollständigen, aber immer noch vorläufigen Zahlen liegen jetzt vor. In den 52 Wochen seit Beginn der Impfkampagne starben rund 48.000 Menschen mehr als im gleich langen Zeitraum 2020 bzw. rund 76.000 mehr als im entsprechenden Mittel 2017-19.  Die Daten sprechen dafür, dass die Impfkampagne ein Desaster war. Die quantitative Abschätzung ist schwierig, die Untergrenze dürfte bei 20.000 Impfopfern liegen. Ein Netto-Nutzen liegt mit Sicherheit nicht vor.Die Gesamt-Sterbezahlen in Deutschland dürften sich in der Nähe von 1,02 Millionen einpendeln. Ein neuer Rekordwert.

Von Dr. Anton Stein

Wider Erwarten hat Destatis (Statistisches Bundesamt Deutschlands) nun doch schon die kompletten, aber noch nicht endgültigen Sterbezahlen für 2021 vorgelegt. Das ist Anlass für einen großen Rückblick.

Basis waren wie immer die neuesten Daten des Deutschen Statistischen Bundesamtes (Destatis), also die Tabellen „Sonderauswertung Sterbefälle“ [1.], diesmal vom 11. Januar 2022. Destatis übersprang eine Meldewoche und zeigt nun sogar Daten bis zum 2. Januar 2022, das heißt, es gibt vollständige Daten zu allen 52 Kalenderwochen und allen 12 Monaten. Datenstand der „Sonderauswertung“ ist der 10. Januar 2022. In Sachen Populationsgröße habe ich auf entsprechende Abfragen bei Destatis zurückgegriffen [2.].

Dynamik des Sterbegeschehens 2020 und 2021

Die rote „Fieberkurve“ für 2021, welche die Relation zu den Tages-Mittelwerten 2016-19 zeigt, blieb fast immer über der 1 (Abb. 1). Seit etwa dem Tag 293 (20. Oktober 2021) sogar andauernd über dem Spitzenwert von April 2020 (blaue Kurve, etwa Tag 99), der ja eigentlich den Anlass für alle nachfolgenden Maßnahmen reflektieren sollte. Ganz offensichtlich wird schon hier, dass die Corona-Maßnahmen einschließlich der Impfkampagne nichts oder eher das Gegenteil dessen bewirkten, was offiziell beabsichtigt war. Wenn ich mich recht erinnere, ging es vor allem darum, Todesfälle zu vermeiden und „vulnerable“ Gruppen zu schützen, abgesehen von so seltsamen Argumenten wie Überlastung der Gesundheitsämter oder Krankenhäuser zu vermeiden.

Angesichts der roten Kurve kann von Schutzwirkung keine Rede sein. Oder wusste im März 2020 schon jemand, dass die Winterwelle im Dezember 2020 derart verheerend verlaufen würde, dass man dringend einen Impfstoff „heraushauen“ musste? Wer hatte denn derart hellseherische Fähigkeiten?

  1. Tägliche Sterbezahlen 2020 und 2021 im Verhältnis zu Mittelwert 2016-19

Blau, gestrichelt: 2020, Rot, durchgezogen: 2021, jeweils gleitender 7-Tage Durchschnitt. Die senkrechten Striche zeigen den Beginn der Impfkampagne (27. Dezember 2020) und die Hochwasserkatastrophe an Ahr und Erft (14. Juli 2021).

Ganz ähnlich sieht die Sache aus, wenn man die gleiche Datengrundlage in absoluten Zahlen darstellt (Abb. 2). Der leichte Abfall am Ende der KW 49 bestätigte sich bzw. setzte sich auch noch in der KW 50, stagnierte dann aber auf hohem Niveau.

  1. Tägliche absolute Sterbefälle

Absolute Anzahl von Sterbefällen pro Tag, jeweils über die letzten 7 Tage bis einschließlich 31. Dezember 2021. Wie immer wurden alle Daten zu 2021 aktualisiert..

Jahresvergleiche

Die folgende Betrachtung der Differenzen zum Jahr 2020 und zum Mittelwert 2017-19 startet mit Beginn der Impfkampagne, also der KW 53 2020; der Zeitraum umfasst nunmehr jeweils 52 Wochen, es gibt keine Doppelzählung einer Woche. Durch die ungewöhnlich hohen Sterbezahlen im Dezember 2020 gehen die Differenzen zu den Vorjahren je nach Bezug weiter stark auseinander (Abb. 3). In diesem Vergleich starben seit Beginn der Impfkampagne (KW 53 2020) bis KW 51 2021 78.249 oder 8,1% mehr als im Mittel der Jahre 2017-19 (jeweils 52 Wochen, inklusive der letzten Woche des Vorjahres). Die entsprechende Differenz zu 2020 fiel leicht und betrug nun 47.678 (4,7%) mehr als in 2020. Auch hier macht sich wieder der extreme Dezember 2020 bemerkbar.

  1. Zeitverlauf der Differenzen inklusive der letzten Woche des Vorjahres

    Differenzen der Sterbefälle. KW 0 = letzte Woche des Vorjahres, bis einschließlich KW 51 (ohne die bereits verfügbare KW 52 2021). Die Werte zwischen KW 27 und 51 basieren auf den jeweils seinerzeit verfügbaren Daten. Die Werte vor KW 27 wurden auf Basis der Daten vom 13. Juli 2021 zurückberechnet. Wegen hier nicht mehr berücksichtigter Nachmeldungen wurden bei dieser Betrachtung die Differenzen überall leicht unterschätzt.

Der Blick auf die absoluten Zahlen der vergangenen Jahre belegt nochmals, dass das Jahr 2021 eine Ausnahmesituation darstellt, die kaum bzw. nur unzureichend durch Alterung alleine erklärbar ist. Denn nunmehr liegt 2021 um rund 80.000 Sterbefälle höher als 2019, rund 63.000 über dem Jahr 2018, das lange der der „Spitzenreiter“ war, und rund 48.000 über dem Jahr 2020, das wegen des extremen Dezembers am Ende, und eben nur deswegen hohe Sterbezahlen auswies (Abb. 4).

  1. Anzahl Verstorbener bis zur KW 51, 2017 bis 2021

    Für jedes Jahr wurde die letzte Kalenderwoche des Vorjahres mitgezählt, mithin stets die Sterbezahlen über je 52 Wochen.

    Basierend auf „Sonderauswertung Sterbefälle“ vom 11. Januar 2022, Destatis [1.].

Nachmeldungen

Allein zum ersten Halbjahr 2021 gab es weitere 38 Nachmeldungen nach 108 in der Vorwoche, insgesamt zum ersten Halbjahr nun 2.422. Immerhin kann man nun von einer fallenden Tendenz bei den Nachmeldungen für das erste Halbjahr sprechen.

Zum Zeitraum KW 1 bis 49 gab es allein in den neuen Daten 899 Nachmeldungen.

Ich würde vermuten, dass sich die Sterbezahlen 2021 bis zu den endgültigen Daten noch um 2.000 bis 3.000 erhöhen werden. Das würde dann zwar nur etwa 1 Promille der gesamten Sterbezahlen ausmachen, aber direkte Auswirkung auf die Übersterblichkeit haben.

Bilanz 2021

Nach derzeitigem Datenstand wurden 1.016.899 Sterbefälle zwischen 1. Januar und 31. Dezember 2021 gezählt. Wie neulich erwartet, wurde die 1 Million also deutlich übertroffen, die 1,025 Millionen werden aber deutlich verfehlt. Die vermuteten 2.000 bis 3.000 Nachmeldungen werden daran nichts mehr ändern. Demnach dürfte die endgültige Sterbezahl für 2021 wohl zwischen 1,018 und 1,020 Millionen liegen.

Effekte in den Alterskohorten

Hier komme ich wieder auf meine alt-bekannte Darstellung zurück, welche das Sterberisiko von 2021 bzw. 2020 in Relation zur jeweiligen Bevölkerungszahl pro Kohorte setzt.

Die Berücksichtigung der Alterskohorten ist essentiell. Einerseits gibt es natürlich die meisten Todesfälle unter den Hochbetagten. Andererseits dürfte es nur wenige geben, die besonders bestürzt über Todesfälle bei den über 85jährigen reagieren; , außer natürlich manche Politiker bei der Begründung der Corona-Maßnahmen. Ganz anders dürften die meisten auf „plötzliche“ und „unerwartete“ Todesfälle reagieren, die bei jüngeren Generationen seit Beginn der Impfkampagne immer häufiger zu werden scheinen.

Ein Grundproblem bei der Betrachtung von Alterskohorten sind deren über die Jahre bisweilen starken Schwankungen in Anzahl Personen „at risk“. Detaillierte Daten dazu habe ich in Teil 3 der Serie dargestellt, hier nur die wichtigsten Stichworte: Der äußerst Geburten-schwache Jahrgang 1945 (der 2021 erstmals in der Kohorte 75-80 gezählt wurde) oder die Geburten-starken Jahrgänge um 1964. Diese Umstände lassen Vergleiche von nicht-benachbarten Jahren, also z.B. 2021 zu 2019 oder 2018, zunehmend erratisch werden.

Folgendes kann und sollte man bei der Betrachtung der relativen Sterberisiken hervorheben (Abb. 5):

  • Die Punktschätzer aller Alterskohorten liegen nun über der 1. Im Sommer lagen einige Kohorten noch deutlicher darunter (siehe Teil 3 der Serie). Dabei ist zu bedenken, dass im ersten Halbjahr 2021 die jüngeren Alterskohorten noch kaum geimpft wurden. Ein kleiner Effekt könnte gewesen sein, dass die Nachmeldungen tendenziell eher jüngere Kohorten betraf.

  • Inzwischen schneidet das untere Konfidenzintervall der höchsten Alterskohorte (>85) wieder die 1, d.h. es liegt allenfalls ein Trend zur Übersterblichkeit in dieser Kohorte vor. Übers Jahr lag diese Kohorte manchmal signifikant über der 1, manchmal so wie jetzt nicht signifikant. Das liegt daran, dass auch die Sterbezahlen in 2020 eingehen, und dass im Dezember 2020 insbesondere Hochbetagte starben, letzteres in außergewöhnlichem Umfang. Umgekehrt bedeutet das auch, dass die Hochbetagten nicht wesentlich für die hohen Sterbezahlen verantwortlich sein dürften. Dazu aber später noch mehr.

  • Den höchsten Ausschlag nach oben zeigt mit 7,8% die Kohorte 45-49 Jahre. In absoluten Zahlen ist die Differenz aber eher marginal: 9.621 in 2020, 9.908 in 2021, Zunahme 287. Allerdings bei einer um 237.000 Personen abnehmenden Populationsgröße.

  • Insgesamt zeigen sich nunmehr 10 Kohorten mit signifikanter Übersterblichkeit. Bemerkenswert ist, dass inzwischen auch die jüngste Kohorte betroffen ist.

  1. Relative Sterberisiken 2021 zu 2020 seit Impfbeginn bis zur KW 51

Sowohl für 2021 als auch für 2020 wurde die letzte Kalenderwoche des Vorjahres mitgezählt, mithin die Sterbezahlen über je 52 Wochen. Die Fehlerbalken zeigen die 95% Konfidenzintervalle an. Als Impfbeginn in Deutschland gilt der Sonntag, der 27. Dezember 2020, die KW 53 begann am 28. Dezember 2020. Abweichungen nach oben deuten eine Übersterblichkeit an..

Wie hoch war die Übersterblichkeit?

Nun könnte man es sich einfach machen und sagen: In den 52 Wochen seit Beginn der Impfkampagne gab es 47 678 mehr Sterbefälle als im gleichen Zeitraum 2020 (siehe folgende Tabelle, gezählt von KW 53 2020 bis KW 51 2021, also 52 Wochen). So weit, so korrekt, wenn man mal von Nachmeldungen absieht, die ja immer oben drauf geschlagen werden müssen.

Allerdings gibt es ja auch langfristige Trends – Stichwort Überalterung. Die trifft zunächst die Hochbetagten, aber nicht nur.

Ende 2020 lebten in Deutschland etwa 120.000 Personen über 85 Jahren mehr als Ende 2019. Insgesamt sterben rund 15-16% dieser Altersgruppe, allerdings ungleich verteilt. Nehmen wir also (konservativ) an, 14% von jenen 120.000 wären 2021 gestorben, dann ergäben sich alleine daraus schon etwa 17.000 Sterbefällen aufgrund der Veränderung in der Kohorte, die hier der demografischen Entwicklung entspricht. Es wäre also naheliegend, etwa 17.000 Sterbefälle abzuziehen.

In den anderen Kohorten gilt ähnliches, allerdings deutlich komplexer und quantitativ weniger bedeutsam. Denn stets geht am Jahresende ein Jahrgang raus und ein neuer Jahrgang kommt herein. Das sollte keinen Effekt haben, solange die Jahrgänge ähnlich groß bleiben. Genau das trifft aber bisweilen (vor allem beim Jahrgang 1945) überhaupt nicht zu. So starben in 2021 in der Kohorte 75-79 sogar 6.546 Personen weniger als in den entsprechenden 52 Wochen 2020. Allerdings senkte dieser Jahrgang die Populationsgröße dieser Kohorte derart stark, dass in obiger Abb. 5 sogar ein deutliches Plus für diese Kohorte herauskam.

Da aber bislang die Lebenserwartung zunahm, sollte sich im Durchschnitt ein gewisser Überhang an älteren Jahrgängen einstellen. Und dies sollte tendenziell zu einer erhöhten Sterblichkeit führen. Allerdings lässt sich dieser unterschwellige Effekt mit einfachen Methoden nicht abschätzen. Ich denke aber, dass kaum mehr als weitere 5.000 Sterbefälle für alle anderen Kohorten auf Überalterung zurückzuführen sind.

Es blieben also für 2021 rund 25.000 bis 30.000 Sterbefälle übrig, die nicht auf Überalterung zurückzuführen sind und also „zuviel“ waren. Dies allerdings im Vergleich zu 2020 mit seinem extremen Dezember.

Zu den Hintergründen der Sterbefälle vom Dezember 2020 hatte ich schon im Teil 2 dieser Serie einige Anhaltspunkte genannt. Wesentlich war, dass die Masse der Übersterblichkeit bei Hochbetagten bzw. im Osten Deutschlands auftrat, allen voran in Sachsen, Thüringen sowie Bayern. Sehr wahrscheinlich gab es einen Zusammenhang zu den seinerzeitigen Grenzschließungen nach Tschechien und Österreich, was wiederum für eine Fluchtbewegung von Pflegekräften gesorgt haben dürfte. Also Gründe, die allenfalls indirekt etwas mit einer Coronawelle zu tun hatten.

Es gibt also gute Gründe für die Annahme, dass der Dezember 2020 artifiziell erhöhte Sterbezahlen aufwies. Dies legt wiederum nahe, andere Schätzwerte zum Vergleich heranzuziehen, also zum Beispiel den Mittelwert 2017 bis 2019, und der lag rund 29.000 Sterbefällen über dem Wert von 2020. Vielleicht müsste man im Gegenzug den „Verlust“ durch Überalterung auch nach oben korrigieren; aber das „zuviel“ würde durch den anderen Bezugszeitraum deutlich höher ausfallen.

Eine wichtige Frage ist nun: Wie zuverlässig sind die vom Paul-Ehrlich-Institut (PEI) bis Ende November 2021 registrierten 1.919 Verdachtsfälle von Tod durch Impfung. Selbst bei linearer Fortschreibung käme man nur auf etwa 2.080 Verdachtsfälle für 2021. Dies ist eine riesige Diskrepanz zu den oben geschätzten 25.000 bis 30.000 Sterbefällen nach Abzug der Fälle wegen Überalterung gegenüber 2020 oder den noch höheren Schätzwerten, wenn man die Vorjahre berücksichtigt.

Gewiss, es gab auch Corona-Tote in 2021. Laut RKI wurden 69.376 als solche gezählt. Zum Beispiel von Italien wurde berichtet, dass nur rund 3% der als Covid-19-Toten gezählten tatsächlich an Covid-19 starben. Aus anderen Ländern sind höhere wie auch niedrigere Raten gemeldet. Wenn ich von 3% ausgehe, wären in Deutschland nicht mehr als 2.100 Menschen an Covid-19 gestorben. Man sollte also die obigen Schätzwerte reduzieren, auch hier wieder großzügig 20.000 bis 25.000 Sterbefällen. Diese Größenordnung kommt also bei der Abschätzung der Todesfälle wegen der Impfkampagne in Frage.

Notorisch ist ja die enorme Dunkelziffer bei den Verdachtsmeldungen von Impfzwischenfällen. Und anstatt Licht in dieses Dunkel zu bringen, tat das PEI bisher alles, um die Zahl der Verdachtsfälle herunterzuspielen, zuletzt auf sage und schreibe 78 Einzelfälle mit „möglich oder wahrscheinlich“ Zusammenhang zur Impfung.

Nimmt man nur den Faktor 10 für die Dunkelziffer an, ist man bereits in der oben diskutierten Größenordnung.

Sonstiges

Bei all diesen Zahlen sollte man nicht aus den Augen verlieren, warum ich dies mache. Die Frage war und ist ja: Könnte es sein, dass die Impfung an sich schadet? Oder auch nur mehr Schaden als Nutzen bringt? Könnte es sein, dass das bisweilen viel-diskutierte ADE (antibody dependent enhancement) ein erkennbares Risiko darstellt?

Zunächst zum letzten, dem ADE: Dies erscheint in den rohen Sterbezahlen nicht im Ansatz belegbar. Was nicht heißt, dass es das nicht gäbe. Nur scheint es so zu sein, dass die meisten Sterbefälle in einem engeren zeitlichen Zusammenhang zur Impfung stattfanden. Diese Aussagen basiert keineswegs alleine auf Auswertungen von Datenbanken wie VAERS, die eben dies nahelegen, sondern vor allem auch auf dem Verlauf der Kurven. Zu Beginn der Impfkampagne gab es die höchsten Sterbezahlen. Dann wieder, seit dem die Booster-Kampagne auf Hochtouren lief. In den Zeiten dazwischen gab es zwar leicht erhöhte Sterbezahlen, aber eben nur leicht erhöhte.

Das führt direkt zur Beantwortung der ersten Frage: Ja, der Verlauf der Sterbezahlen ist gut kompatibel mit der Annahme, dass die Impfungen Schaden. Und zwar hier im Sinne von: Sterben!

Mehr Schaden als Nutzen? Ja, und zwar eindeutig! Die Zunahme der Sterbezahlen muss ja selbst im konservativsten Fall mit mindestens 20.000 geschätzt werden. Hätte die Impfung einen Nutzen gebracht, hätte man nicht solche Zahlen sehen sollen, sondern das Umgekehrte.

Von daher sprechen die Zahlen eindeutig für eine sofortige Beendigung der Impfkampagne.

Referenzen

  1. Destatis, Sonderauswertung Sterbefälle. Dokument vom 11. Januar 2022.

  2. Populationsgrößen: Destatis, Genesis, Bevölkerung, Tabellen der Serie 12411-003 https://www-genesis.destatis.de/genesis/online#astructure.


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AUTOR

pfm

DATUM

Januar 12, 2022

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