dak-studie:-krankmeldungen-erreichen-rekordhoch-von-61-%-im-vergleich-zum-vorjahrDAK Studie: Krankmeldungen erreichen Rekordhoch von 61 % im Vergleich zum Vorjahr
whistleblower,-der-nach-der-einfuehrung-des-covid-impfstoffs-eine-zunahme-von-myokarditis-in-der-armee-aufgedeckt-hat,-tritt-an-die-oeffentlichkeitWhistleblower, der nach der Einführung des COVID-Impfstoffs eine Zunahme von Myokarditis in der Armee aufgedeckt hat, tritt an die Öffentlichkeit
die-wirtschaftsleistung-zeigt-eine-abnahme-|-geschrieben-von-christian-kreiss

Die Wirtschaftsleistung zeigt eine Abnahme | Geschrieben von Christian Kreiß

Published On: 28. August 2023 12:29

Sind die guten Zeiten vorbei? Ein Kommentar von Christian Kreiß. Dieser Aufsatz fasst größtenteils die Aussagen des Buches „Das Ende des Wirtschaftswachstums“ zusammen, das gerade veröffentlicht wurde.

Schlechte Konjunkturdaten: Die deutschen Konjunkturdaten bleiben schlecht. Am 25. August berichtete das ifo-Institut in München, dass die Stimmung in der deutschen Wirtschaft weiterhin getrübt ist. Die Einschätzung der aktuellen Lage ist so schlecht wie zuletzt im August 2020. Der Pessimismus in den Unternehmen nimmt zu und die Durststrecke der deutschen Wirtschaft verlängert sich.

Stagnierende Wirtschaft: Das reale deutsche Sozialprodukt lag im zweiten Quartal 2023 leicht unter dem Wert des ersten Quartals 2022. Die deutsche Wirtschaft stagniert also seit fünf Quartalen.

Prognosen für die Zukunft: Experten erwarten für das Gesamtjahr 2023 eine leichte Schrumpfung der deutschen Wirtschaft um 0,3 Prozent und für 2024 ein reales Wachstum von 1,2 Prozent. Der Euroraum soll 2023 um 0,9 Prozent und 2024 um 1,5 Prozent wachsen, während die Weltwirtschaft 2023 um 2,1 Prozent und 2024 um 2,4 Prozent wachsen soll.

Das Ende des Wirtschaftswachstums: Die Zeiten ständigen realen Wirtschaftswachstums sind in den meisten Industrieländern und einigen Entwicklungsländern vorbei. Wir befinden uns bereits in einer säkularen Wende. Für den Großteil der Bevölkerung wird es in Zukunft kaum noch reales, wohlfahrtssteigerndes Wirtschaftswachstum geben, sondern wahrscheinlich sogar eine Schrumpfung. Dies ist bereits seit etwa 10 bis 20 Jahren in einigen Industrie- und Entwicklungsländern der Fall, wie zum Beispiel in Großbritannien, Italien, Brasilien, Südafrika, Japan, Mexiko, Deutschland und den USA.

Gründe dafür: Es gibt im Wesentlichen drei Gründe dafür. Erstens nimmt die Gesundheit aufgrund zunehmender Zivilisationskrankheiten und Umweltbelastungen ab. Zweitens nimmt die Ungleichverteilung zu. Drittens sinken die Moral- und Ethikstandards sowie das Vertrauen.

Gesundheit und Umwelt: Die Zunahme von chronischen Krankheiten und der Rückgang der Widerstandskraft der Menschen zeigen, wie stark die Gesundheit abnimmt. Dadurch müssen immer mehr Ressourcen für die Gesundheit aufgewendet werden. Gleiches gilt für die Umwelt und das Klima. Je mehr Ressourcen für den Umweltschutz und die Bekämpfung des Klimawandels benötigt werden, desto geringer wird der reale Wohlstand.

Ungleichverteilung: Die Ungleichverteilung nimmt seit den 1980er Jahren in fast allen Ländern zu. Besonders die oberen 10% und 1% haben große Einkommenszuwächse verzeichnet, während die unteren 50% Verluste erlitten haben. Dies hat zu einer Erosion der Mittelschicht und einer größeren Polarisierung geführt. Die Vermögensverteilung ist noch ungleicher als die Einkommensverteilung.

Sinkende Moral- und Ethikstandards: Moral- und Ethikstandards sind stark rückläufig. Dies hat negative Auswirkungen auf die Gesellschaft und führt zu einer Zersetzung der Demokratie. Die Elite setzt die Regeln und manipuliert sie in ihrem eigenen Interesse.

Für einen großen Teil der Bevölkerung gibt es seit Jahren oder Jahrzehnten kein Wirtschaftswachstum mehr

Original Artikel Teaser

Das Wirtschaftswachstum schwächelt | Von Christian Kreiß

Sind die guten Zeiten jetzt vorbei? Ein Kommentar von Christian Kreiß. Der vorliegende Aufsatz gibt zum großen Teil Aussagen des Buches: „Das Ende des Wirtschaftswachstums“ wieder, das gerade erschienen ist. (1) Schlechte Konjunkturdaten Die schlechten Konjunkturdaten zu Deutschland wollen nicht abreißen. Am 25. August meldete das Münchner ifo-Institut, dass sich die Stimmung in der deutschen Wirtschaft weiter eingetrübt habe. Sie sei nun vier Monate in Folge zurückgegangen. Die Einschätzung der aktuellen Lage werde von den Chefetagen der deutschen Wirtschaft nun so schlecht eingeschätzt wie zuletzt im August 2020. Der Pessimismus habe in den Unternehmen zugenommen, „die Durststrecke der deutschen Wirtschaft verlängert sich.“ (2) Das reale deutsche Sozialprodukt lag im zweiten Quartal 2023 leicht unter dem Wert vom ersten Quartal 2022.

Details zu Das Wirtschaftswachstum schwächelt | Von Christian Kreiß

dak-studie:-krankmeldungen-erreichen-rekordhoch-von-61-%-im-vergleich-zum-vorjahrDAK Studie: Krankmeldungen erreichen Rekordhoch von 61 % im Vergleich zum Vorjahr
whistleblower,-der-nach-der-einfuehrung-des-covid-impfstoffs-eine-zunahme-von-myokarditis-in-der-armee-aufgedeckt-hat,-tritt-an-die-oeffentlichkeitWhistleblower, der nach der Einführung des COVID-Impfstoffs eine Zunahme von Myokarditis in der Armee aufgedeckt hat, tritt an die Öffentlichkeit