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Merkel hat erfolgreich gearbeitet: Ihr Teufelskreis erntet nun seine schädlichen Konsequenzen

Published On: 7. Oktober 2023 10:17

Terror: Spreading fear and terror through acts of violence (especially to achieve political goals) – Definition from Duden

Eine Legende besagt, dass man im alten China, wenn man jemanden verfluchen wollte, ihm wünschte, in interessanten Zeiten zu leben. Leider sind die Zeiten, in denen wir heute leben, mehr als „interessant“. Mehr noch: Sie sind aufwühlend. Und eigentlich unerträglich. Wie die jüngsten Ereignisse um die beiden AfD-Chefs Alice Weidel und Tino Chrupalla zeigen. Jeden Menschen, der Empathie besitzt, müssen sie aufwühlen. Auch, wenn das – je nach politischer „Haltung“ – unterschiedlich geschehen kann. Für mich als Journalisten gehen die Ereignisse der vergangenen Tage an die Schmerzgrenze.

Auf der einen Seite wird in unserem Land seit Jahren massiv Hass und Hetze gegen die AfD verbreitet. Schon seit langem müssen AfD-Politiker um ihre Sicherheit und auch ihre Gesundheit fürchten. Von der sozialen Ausgrenzung bis in die eigene Familie hin ganz zu schweigen – die nicht nur Mitglieder erfasst, sondern auch Sympathisanten. Die wahre Geschichte. Jetzt vorbestellen – bevor das Buch verboten wird! Die Situation spitzte sich noch zu. Der Bundespräsident, per Amt zum Versöhnen und Integrieren verpflichtet, verhöhnt seinen Amtseid und betreibt Hetze gegen eine Partei, die ihm nicht opportun ist. Er drückt sich dabei gezielt so aus, dass viele das als Aufforderung zu Angriffen auf AfD-Politiker auffassen können – ohne dass er genau das explizit fordert. Gleichzeitig stellt etwa die Antifa Listen mit Adressen von AfD-Politikern ins Internet, und ruft dazu auf, diese zu attackieren. Selbst die Polizei und der Hessische Rundfunk verbreiteten diese Liste – und gaben vor, dass ohne böse Absicht getan zu haben. Angesichts dieses Kesseltreibens war es nur eine Frage der Zeit, wann es zu – neuen – Übergriffen auf AfD-Politiker kommen würde. Und was tut der rot-grüne polit-mediale Komplex, wo wir sie erleben? Er leugnet sie auf zynischste Art und Weise und verhöhnt die Opfer. Das ist, wie wenn man Menschen, die am Boden liegen, tritt und ihnen noch zuruft: Das gefällt Euch doch! Bayerns CSU-Innenminister Joachim Herrmann trieb die Täter-Opfer-Umkehr auf die Spitze. Er beklagte, „wie infam und hinterfotzig die AfD im Landtagswahlkampf versucht, aus den Vorfällen bei ihrer eigenen Klientel Kapital zu schlagen.“ Unanständiger und dreister geht es kaum noch. Fernseh-Meteorologe Jörg Kachelmann wünschte sich gar, dass Tino Chrupalla nie geboren worden wäre. Das ist die Sprache des Unmenschen. Ist ist eine totalitäre Denkweise, die genau die gleichen Wurzeln hat wie das, was selbsternannte „Demokratie-Retter“ wie Kachelmann & Co. zu bekämpfen glauben. Ein Mensch liegt auf der Intensivstation und sein politischer Gegner macht sich feixend darüber lustig.

Sie ahnen nicht im geringsten, wie sehr sie mit ihrer „Haltung“ in der finsteren Tradition stehen, als deren Gegner sie sich in einem gigantischen Selbstbetrug selbst sehen. Ignorieren von Gewalt und Terror – und das ist es, wenn politische Gegner in Angst und Schrecken versetzt werden, Spott und Häme für die Opfer – das ist unerträglich. Und zerreißt die Gesellschaft. Man muss sehr abgestumpft sein und/oder sehr gut im Verdrängen, um das alles ohne hochkochende Emotionen zu beobachten. Vor denen man sich eigentlich hüten müsste – vor allem als Journalist.

Das ist die eine Seite der Medaille. Aber es gibt auch noch eine andere. Das ist das Kommunikations-Desaster, dass die AfD im Umgang mit den jüngsten Ereignissen vorlegte. Besser hätte die Partei keine Steilvorlagen liefern können für diejenigen, die sie hassen und in Dauerschleife diffamieren. Völlig zu Recht zerreißt Henning Hoffgaard in der „Jungen Freiheit“ das Kommunikationsverhalten der Partei. Beispiel: „Nachdem Weidels Pressesprecher kryptisch von einem ‚sicherheitsrelevanten Vorfall‘ berichtete, der auch schon einige Tage zurücklag, meldet sich plötzlich der stellvertretende Vorsitzende der AfD im Bundestag, Norbert Kleinwächter, zu Wort und behauptet, seine Vorsitzende sei in einem ‚Safe House‘. Ergebnis: Weidels Pressesprecher muss dementieren und am späten Abend auch noch eingestehen, dass die Chefin auf Mallorca ist. Was bleibt hängen und wird nun dankbar vom politischen Gegner ausgeschlachtet? Weidel im Urlaub, das deutsche Bundeskriminalamt weiß von nichts.“

Kritische Journalisten wie ich kommunizierten die Information aus der Partei, wonach sich Weidel seit zehn Tagen an einem geheimen Ort aufhalten müsse – um dann zu erfahren, dass sie auf Mallorca in einem Lokal gesichtet wurde. Das ist der kommunikative GAU – der größte anzunehmende Unfall. Es geht noch weiter. Am Mittwoch Abend berichtet mir der Bundestagsabgeordnete Petr Bystron, Chrupalla sei im Krankenhaus nicht ansprechbar. Entsprechend journalistischer Standards checkte ich diese Information bei einer zweiten Quelle gegen – die sie bestätigte. Später stellte sich heraus: Mit „nicht ansprechbar“ war gemeint – er ist nicht für Außenstehende erreichbar. Das sind aber zwei völlig unterschiedliche Dinge. Eine bewusste Fehlinformation lag nicht vor. Petr Bystron ist kein deutscher Muttersprachler, und als jemand, der sehr gut Russisch spricht, aber eben doch nicht muttersprachlich, weiß ich, welche Fallen auf einen da lauern. Bystron verstand unter „nicht ansprechbar“ etwas ganz anderes als ich und meine Leser. Und die zweite Quelle war an dem Abend so aufgelöst und mit den Nerven am Ende, dass sie offenbar nicht sorgfältig genug war beim Prüfen. Die „Junge Freiheit“ wirft nun Bystron vor, er habe bewusst gelogen. Das ist falsch. Es war ein Missverständnis

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Merkel hat ganze Arbeit geleistet: Ihr Teufelskreis trägt jetzt seine giftigen Früchte

„Terror: Verbreitung von Angst und Schrecken durch Gewaltaktionen (besonders zur Erreichung politischer Ziele)“ Definition aus dem Duden Eine Legende besagt, dass man im alten China, wenn man jemanden verfluchen wollte, ihm wünschte, in interessanten Zeiten zu leben. Leider sind die Zeiten, in denen wir heute leben, mehr als „interessant“. Mehr noch: Sie sind aufwühlend. Und eigentlich unerträglich. Wie die jüngen Ereignisse um die beiden AfD-Chefs Alice Weidel und Tino Chrupalla zeigen. Jeden Menschen, der Empathie besitzt, müssen sie aufwühlen. Auch, wenn das – je nach politischer „Haltung“ – unterschiedlich geschehen kann. Für mich als Journalisten gehen die Ereignisse der vergangenen Tage an die Schmerzgrenze. Auf der einen Seite wird in unserem Land seit Jahren massiv Hass und Hetze gegen die AfD verbreitet.

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