der-traum-des-arbeiters,-der-von-einer-gruenen-zukunft-traeumtDer Traum des Arbeiters, der von einer grünen Zukunft träumt
erneut-mehr-„bedingte“-als-tatsaechliche-gefaengnisstrafen:-milde-urteile-fuer-drei-syrische-schleuserErneut mehr "bedingte" als tatsächliche Gefängnisstrafen: Milde Urteile für drei syrische Schleuser
kampf-um-die-spitzenposition:-vier-parteien-streben-nach-der-herrschaft

Kampf um die Spitzenposition: Vier Parteien streben nach der Herrschaft

Published On: 22. November 2023 15:19

In den Niederlanden haben heute, am Mittwoch, die Parlamentswahlen begonnen. Es ist eine aufregende Wahl, da laut Umfragen vier Parteien um den ersten Platz kämpfen. Im Frühjahr gab es ein Erdbeben bei den Regionalwahlen, bei dem die „Bauer-Bürger-Bewegung“ (BBB), die aus der Ablehnung des EU-Projekts des „Green Deal“ entstanden ist, rund 20 Prozent der Stimmen erhielt. Ministerpräsident Mark Rutte (Volkspartei für Freiheit und Demokratie, VDD) zitterte, da er nur elf Prozent der Stimmen erhalten hatte. Im Sommer brach seine Regierung zusammen, weshalb vorgezogene Neuwahlen stattfinden.

Die rechtskonservative „Partei für die Freiheit“ (PVV) von Geert Wilders befindet sich im Aufwind, während die BBB laut Umfragen voraussichtlich nicht ihr Ergebnis vom Frühjahr halten kann. Die PVV, die gemeinsam mit der FPÖ und der AfD in der Fraktion „Identität & Demokratie (ID)“ im EU-Parlament vertreten ist, hat in den letzten Wochen in den Umfragen stark zugelegt und wurde von einigen bereits als stimmenstärkste Partei angesehen. Diffamierungen greifen nicht mehr, da sich die Bürger wieder mehr mit den Inhalten der Parteien beschäftigen und zur PVV strömen, die auch die drängenden Probleme unserer Zeit thematisiert, insbesondere die islamische Einwanderung.

Die neue Partei des konservativen Polit-Stars Pieter Omtzigt, die „Neue Soziale Vertrag“ (NSC), wurde lange Zeit als möglicher Wahlsieger gehandelt. Sie zog viele Stimmen der BBB an sich, bis der Parteivorsitzende öffentlich erklärte, lieber mit den Linken als mit Wilders regieren zu wollen. Seitdem sind die Umfragewerte gesunken. Die Linken waren in den Wahlumfragen so schwach, dass die Grünen und die Sozialdemokraten eine Wahlallianz gegründet haben, um Wilders den ersten Platz streitig zu machen. Auch Ruttes Partei VDD gilt als abgeschlagen, aber sie könnte das Rennen um den ersten Platz für sich entscheiden, insbesondere nach der Ankündigung der Spitzenkandidatin, auch mit Wilders regieren zu wollen. Mit Dilan Yeşilgöz-Zegerius könnte nicht nur die erste Frau, sondern auch eine Einwanderin an die Spitze einer niederländischen Regierung stehen. Das ist das Ziel der VDD

Original Artikel Teaser

Kampf um Platz eins: Vier Parteien greifen nach der Macht

In den Niederlanden haben heute, Mittwoch, die Parlamentswahlen begonnen. Es ist eine spannende Wahl, denn vier Parteien greifen laut Umfragen nach Platz eins. Erdbeben bei Regionalwahlen im Frühling Nach dem Erdbeben bei den Regionalwahlen im Frühling (unzensuriert berichtete), wo die „Bauer-Bürger-Bewegung“ (BBB), die aus der Ablehnung des EU-Projekts des „Green Deal“ entstanden ist, rund 20 Prozent der Stimmen eingefahren hatte, zitterte Ministerpräsident Mark Rutte (Volkspartei für Freiheit und Demokratie, VDD, vergleichbar mit der ÖVP); er hatte nur elf Prozent der Stimmen erhalten. Im Sommer brach schließlich seine Regierung auseinander, weshalb nach nur zwei Jahren vorgezogene Neuwahlen stattfinden. Rechtskonservative Partei im Aufwind Während die BBB laut Umfragen ihr Ergebnis vom Frühling nicht annähernd halten können dürfte, befindet sich die rechtskonservative „Partei

Details zu Kampf um Platz eins: Vier Parteien greifen nach der Macht

Categories: Deutsch, Politik, Quellen, unzensuriertTags: , , Daily Views: 1Total Views: 8
der-traum-des-arbeiters,-der-von-einer-gruenen-zukunft-traeumtDer Traum des Arbeiters, der von einer grünen Zukunft träumt
erneut-mehr-„bedingte“-als-tatsaechliche-gefaengnisstrafen:-milde-urteile-fuer-drei-syrische-schleuserErneut mehr "bedingte" als tatsächliche Gefängnisstrafen: Milde Urteile für drei syrische Schleuser