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Grenzen des Wokeness: Masturbationsräume für Kleinkinder

Published On: 14. Januar 2024 6:04

Von Daniel Weinmann

Die Förderung von sexuellen Identitäten und Vielfalt steht ganz oben auf der politischen Agenda von Grün-Rot. Vor etwa zwei Jahren wurde das Amt des Queer-Beauftragten geschaffen, um die Akzeptanz und den Schutz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt zu stärken. Ein katholischer Kindergarten in Kerpen sorgt derzeit für Aufregung, da sein sexualpädagogisches Konzept die Gemüter in der Verwaltung, im Landtag und bei den Bürgern erregt. In dem Konzept wird betont, dass Sexualität in der Kita kein Tabuthema mehr ist und den Kindern ermöglicht wird, Erfahrungen wie Doktorspiele zu machen. Jedes Kind darf selbst entscheiden, ob und mit wem es „Doktor“ spielen möchte. Es wird auch betont, dass Selbstbefriedigung eine intime Angelegenheit ist, die in einem geschützten Raum stattfinden kann.

Besonders befremdlich ist, dass es sich hier um das sexualpädagogische Konzept eines katholischen Trägers handelt. Die Kerpener AfD-Fraktion hatte bereits im vergangenen September eine Anfrage im Landtag gestellt, um den Sachverhalt aufzuklären. Das Erzbistum Köln erklärte, dass es keinen Raum gibt, in den Kinder sich für Körpererfahrungsprozesse zurückziehen können. Die Stadt Kerpen äußerte sich ähnlich und empfahl der Kita, das Konzept sprachlich zu überarbeiten, um Missverständnissen vorzubeugen. Das Konzept wurde zwar von der Homepage der Kita entfernt, ist aber noch auffindbar.

Es ist anzunehmen, dass dieser Fall nicht der letzte sein wird. Kritischer Journalismus ist wichtig, um die Einheitsmeinung aufzubrechen. Ihre Unterstützung ist dabei entscheidend, um unabhängigen Journalismus zu sichern. Helfen Sie mit, kritischen Journalismus zu fördern, der keine GEZ-Gebühren oder Steuergelder erhält und keinen Milliardär als Sponsor hat. Ihre Unterstützung ermöglicht es, dass ich weiterhin verschiedene Blickwinkel bieten kann, damit Sie sich selbst eine Meinung bilden können.

Von Daniel Weinmann

Die Förderung von sexuellen Identitäten und Vielfalt steht ganz oben auf der politischen Agenda von Grün-Rot. Vor etwa zwei Jahren wurde das Amt des Queer-Beauftragten geschaffen, um die Akzeptanz und den Schutz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt zu stärken. Ein katholischer Kindergarten in Kerpen sorgt derzeit für Aufregung, da sein sexualpädagogisches Konzept die Gemüter in der Verwaltung, im Landtag und bei den Bürgern erregt. In dem Konzept wird betont, dass Sexualität in der Kita kein Tabuthema mehr ist und den Kindern ermöglicht wird, Erfahrungen wie Doktorspiele zu machen. Jedes Kind darf selbst entscheiden, ob und mit wem es „Doktor“ spielen möchte. Es wird auch betont, dass Selbstbefriedigung eine intime Angelegenheit ist, die in einem geschützten Raum stattfinden kann.

Besonders befremdlich ist, dass es sich hier um das sexualpädagogische Konzept eines katholischen Trägers handelt. Die Kerpener AfD-Fraktion hatte bereits im vergangenen September eine Anfrage im Landtag gestellt, um den Sachverhalt aufzuklären. Das Erzbistum Köln erklärte, dass es keinen Raum gibt, in den Kinder sich für Körpererfahrungsprozesse zurückziehen können. Die Stadt Kerpen äußerte sich ähnlich und empfahl der Kita, das Konzept sprachlich zu überarbeiten, um Missverständnissen vorzubeugen. Das Konzept wurde zwar von der Homepage der Kita entfernt, ist aber noch auffindbar.

Es ist anzunehmen, dass dieser Fall nicht der letzte sein wird. Kritischer Journalismus ist wichtig, um die Einheitsmeinung aufzubrechen. Ihre Unterstützung ist dabei entscheidend, um unabhängigen Journalismus zu sichern. Helfen Sie mit, kritischen Journalismus zu fördern, der keine GEZ-Gebühren oder Steuergelder erhält und keinen Milliardär als Sponsor hat. Ihre Unterstützung ermöglicht es, dass ich weiterhin verschiedene Blickwinkel bieten kann, damit Sie sich selbst eine Meinung bilden können.

Von Daniel Weinmann

Die Förderung von sexuellen Identitäten und Vielfalt steht ganz oben auf der politischen Agenda von Grün-Rot. Vor etwa zwei Jahren wurde das Amt des Queer-Beauftragten geschaffen, um die Akzeptanz und den Schutz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt zu stärken. Ein katholischer Kindergarten in Kerpen sorgt derzeit für Aufregung, da sein sexualpädagogisches Konzept die Gemüter in der Verwaltung, im Landtag und bei den Bürgern erregt. In dem Konzept wird betont, dass Sexualität in der Kita kein Tabuthema mehr ist und den Kindern ermöglicht wird, Erfahrungen wie Doktorspiele zu machen. Jedes Kind darf selbst entscheiden, ob und mit wem es „Doktor“ spielen möchte. Es wird auch betont, dass Selbstbefriedigung eine intime Angelegenheit ist, die in einem geschützten Raum stattfinden kann.

Besonders befremdlich ist, dass es sich hier um das sexualpädagogische Konzept eines katholischen Trägers handelt. Die Kerpener AfD-Fraktion hatte bereits im vergangenen September eine Anfrage im Landtag gestellt, um den Sachverhalt aufzuklären. Das Erzbistum Köln erklärte, dass es keinen Raum gibt, in den Kinder sich für Körpererfahrungsprozesse zurückziehen können. Die Stadt Kerpen äußerte sich ähnlich und empfahl der Kita, das Konzept sprachlich zu überarbeiten, um Missverständnissen vorzubeugen. Das Konzept wurde zwar von der Homepage der Kita entfernt, ist aber noch auffindbar.

Es ist anzunehmen, dass dieser Fall nicht der letzte sein wird. Kritischer Journalismus ist wichtig, um die Einheitsmeinung aufzubrechen. Ihre Unterstützung ist dabei entscheidend, um unabhängigen Journalismus zu sichern. Helfen Sie mit,

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Wokeness am Limit: Masturbationsräume für Kleinkinder

Von Daniel Weinmann Die Förderung von sexuellen Identitäten und Vielfalt steht auf der politischen Agenda von Grün-Rot ganz oben. Vor fast genau zwei Jahren wurde dafür erstmals in der Geschichte dieses Landes das Amt des Queer-Beauftragten geschaffen und im Bundesfamilienministerium angesiedelt. Seine Aufgabe besteht vor allem darin, „die Akzeptanz und den Schutz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt zu stärken“. Selbst Kleinkinder bleiben davon nicht verschont, wie das Beispiel eines katholischen (sic) Kindergartens im nordrhein-westfälischen Kerpen einmal mehr offenbart. Dessen sexualpädagogisches Konzept erregt derzeit die Gemüter in der Verwaltung, dem Landtag und bei den Bürgern. „Sexualität in der Kita ist längst kein Tabuthema mehr“, heißt es in dem Leitfaden. „Wir ermöglichen unseren Kindern diese Erfahrungen machen zu können, z. B. durch Doktorspiele“

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