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Covid-Darlehen als Entschädigung

Published On: 13. März 2024 20:47

Kritische Analyse der Covid-Kredite von Jürg Brand

Die Covid-Kredite als Schadenersatzleistungen

Am 13. März 2024 veröffentlichte Jürg Brand, ein Fürsprecher und diplomierter Steuerexperte aus Zug, einen ausführlichen Beitrag auf Inside Paradeplatz. In diesem reflektiert er kritisch die Covid-Kredite, die während der Covid-19-Pandemie vom Bund gewährt wurden. Brand argumentiert, dass diese Kredite eigentlich Schadenersatzleistungen darstellen, die als Folge staatlicher Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie notwendig wurden.

Rückzahlung der Amortisationen und Erlass offener Zahlungen

Nach Brands Ansicht sollte der Staat die bereits geleisteten Amortisationen der Covid-19-Kredite zurückzahlen und die offenen Zahlungen erlassen. Er betont, dass die Covid-Kredite hauptsächlich dazu dienten, wirtschaftliche Schäden auszugleichen, die durch staatliche Maßnahmen verursacht wurden, und nicht direkt durch das Virus selbst. Brand kritisiert, dass Unternehmen, die diese Kredite erhielten, nun gezwungen sind, die Gelder zurückzuzahlen, obwohl sie eigentlich als Schadenersatz gedacht waren.

Notwendigkeit einer umfassenden Neugestaltung des Haftungsrechts

Brand hinterfragt die Legitimität staatlicher Eingriffe in grundlegende Rechtsmittel und fordert eine umfassende Neugestaltung des Haftungsrechts, um staatliche Schädigungen angemessen zu regeln. Seine kritische Analyse der Covid-Kredite wirft wichtige Fragen über die Rolle des Staates und die Prinzipien der Haftung auf. Sie unterstreicht die Notwendigkeit einer sorgfältigen rechtlichen Überprüfung, um den geschädigten Unternehmen gerecht zu werden und das Vertrauen in das Rechtssystem zu wahren.

Original Artikel Teaser

Covid-Kredite als Schadenersatz

Veröffentlicht am 13. März 2024 von DF. In einem ausführlichen heutigen Beitrag auf der Plattform Inside Paradeplatz reflektiert Jürg Brand, Fürsprecher und diplomierter Steuerexperte aus Zug, kritisch die Covid-Kredite, die vom Bund während der Covid-19-«Pandemie» gewährt wurden. Er argumentiert, dass diese Kredite eigentlich Schadenersatzleistungen darstellen, die als Folge staatlicher Massnahmen zur Eindämmung der «Pandemie» notwendig wurden. Seiner Ansicht nach sollte der Staat die bereits geleisteten Amortisationen der Covid-19-Kredite zurückzahlen und die offenen Zahlungen erlassen. Brand betont, dass die Covid-Kredite im Wesentlichen dazu dienten, die wirtschaftlichen Schäden auszugleichen, die durch staatliche Massnahmen verursacht wurden, und nicht direkt durch das Virus selbst. Er kritisiert, dass die Unternehmen, die diese Kredite erhielten, nun gezwungen sind, die erhaltenen Gelder zurückzuzahlen, obwohl sie eigentlich als Schadenersatz für

Details zu Covid-Kredite als Schadenersatz

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