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Bewusste Angstmache durch einige große Medien mit Studie über Organschäden

Published On: 20. Juli 2021 18:36

Der SWR schreibt heute in einem Artikel: „Forschungen aus Ulm: Oft Organschäden nach Corona-Erkrankung“, RTL schreibt „Organschäden bei etwa jedem fünften Corona-Patienten“. Doch werden diese Aussagen einfach aus dem Zusammenhang gerissen bzw. in einem falschen Kontext dargestellt. Denn wirft man einen tiefer gehenden Blick in die Daten, kommt man zu einem anderen Schluss. Auch die Bild Zeitung spricht in ihrem Liveticker von Angstmache (12.22 Uhr).

Laut dem Oberarzt Dr. Buckert der Uniklinik Ulm sind 250 Menschen in eine Spezialklinik wegen Beschwerden nach einer Covid-19-Erkrankung in die Sprechstunde am Ulmer Klinikum gekommen. Eine erste Zwischenbilanz zeigt: 20 Prozent der Patienten haben Organschäden. Der größte Teil der übrigen Patienten fühle sich schlechter als vor der Erkrankung, habe aber keine Schäden an den Organen, sagt Buckert. Die Ergebnisse sind somit nicht einmal ansatzweise repräsentativ für die Gesamtheit der Corona-Infizierten/-Patienten in Deutschland.

Eine Coronavirus-Erkrankung hinterlässt bei vielen Menschen Spuren im Körper. Ein Forschungsprojekt der Universitätsklinik Ulm hat bislang bei etwa jedem fünften Patienten Organschäden festgestellt.

SWR

Wir wollen dazu eine kritische Frage stellen: Wer kommt nach einer „Coronavirus Erkrankung“ in eine „Spezialklinik“, um sich untersuchen zu lassen? Sind diese Patienten repräsentativ für alle Corona-Patienten in Deutschland? Denn nur dann kann man so pauschale Aussagen treffen wie „20 Prozent der Patienten haben Organschäden“.

Die korrekte Aussage müsste lauten: 20 Prozent der Patienten, die nach einer Corona-Erkrankung eine Spezialklinik aufgesucht haben, haben Organschäden.

Und um das Ganze vergleichen zu können, müsste man jetzt diese 20% ins Verhältnis zu den anderen Patienten der Spezialklinik setzen, die diese aufsuchen, ohne Corona gehabt zu haben… Vielleicht hat dort sogar noch ein größerer Anteil Organschäden. Wenn zum Beispiel in dieser „Spezialklinik“ vor allem Suchtkranke Menschen behandelt werden, wäre dies auch nicht wirklich überraschend.

Jedenfalls ist das wieder einmal ein Beispiel dafür, wie man mit aus dem Kontext gerissenen Aussagen Populismus betreiben kann.


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