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«Schädliche Meinungen» sollen von einer online-Gedankenpolizei identifiziert und eliminiert werden

Veröffentlicht am 9. August 2021 von Red.

Schwabs neuestes Projekt mit Führungskräften von Big Tech und Regierungsvertretern will einen «globalen Rahmen» für die Regulierung der Meinungsäusserung im Internet schaffen, um es von so genannten «schädlichen Inhalten» zu säubern.

Die «schädlichen» Inhalte, die von dieser Globalen Koalition für digitale Sicherheit ins Visier genommen werden, sind sicher massgeschneidert, um diejenigen in die Falle zu locken, die für eine Machtbegrenzung der Regierungen, traditionelle Werte und individuelle Freiheit stehen. Wer noch an solche Werte glaubt, dürfte kaum in die WEF-Definition von «inklusiv», «Gleichheit» oder «Vielfalt» einbezogen werden.



«Die Globale Koalition für digitale Sicherheit ist eine öffentlich-private Plattform für die globale Zusammenarbeit mehrerer Interessengruppen,
um Innovationen zu entwickeln und Kooperationen voranzutreiben, die schädliche Inhalte und Verhaltensweisen im Internet bekämpfen», erklärt das WEF auf seiner Website.

Microsoft gab sofort seine Unterstützung des Plans zur Unterdrückung der freien Meinungsäusserung im Internet bekannt.

Auch Facebook scheint sich auf neue Wege zu freuen, seine Nutzer dazu zu bringen, ihre Freunde wegen falscher Gedanken anzuzeigen. Der Social-Media-Riese hat begonnen, kryptische Nachrichten an einige Nutzer zu senden: «Machst du dir Sorgen, dass jemand, den du kennst, zum Extremisten wird?»

Dieses Programm passt perfekt zur Rhetorik aus Washington, seit Biden die Präsidentschaft übernommen hat. Biden und sein Generalstaatsanwalt Merrick Garland nutzen jede Gelegenheit, um über «Extremisten» auf der Rechten zu sprechen, die «grösste Bedrohung für unsere Demokratie».

Das WEF schreibt:

«Angesichts der wachsenden Herausforderung, gesundheitliche Fehlinformationen, gewalttätige extremistische und terroristische Inhalte sowie die online-Ausbeutung von Kindern im Internet zu bekämpfen, besteht ein dringender Bedarf an einer gezielteren globalen Koordination zur Verbesserung der digitalen Sicherheit.»

In dem obigen Zitat fällt auf, wie raffiniert das WEF die Verbreiter von «gesundheitlichen Fehlinformationen» – also alle, die sich zurückhaltend über experimentelle Massenimpfungsprogramme, Lockdowns oder die Maskenpflicht usw. äussern – mit gewalttätigen Extremisten, Terroristen und Kinderschändern in einen Topf wirft. Wie schlau.

Das WEF besitzt zudem die Dreistigkeit zu behaupten, seine Koalition werde bei der Überwachung des Internets «unparteiisch» sein. Dies ist die Organisation von Klaus Schwab, der offen erklärt, dass die Pandemie als «einmalige Gelegenheit» genutzt werden sollte, um die Art und Weise, wie die Menschen leben und arbeiten grundlegend zu verändern.

Dies ist eine klassische Propagandatechnik, um die öffentliche Meinung gegen eine bestimmte Bevölkerungsgruppe zu wenden. Die Nazis haben dies perfektioniert, indem sie die Medien dazu benutzten, alle Probleme Deutschlands den Juden in die Schuhe zu schieben, bevor sie tatsächlich damit begannen, sie zusammenzutreiben und verschwinden zu lassen.

Die nächste Phase dieses teuflischen Plans wird dann daraus bestehen, die Amerikaner zu ermutigen, sich gegenseitig bei der Online-Gedankenpolizei anzuzeigen. Was passiert als Nächstes, nachdem man sich bei Facebook, Google oder Microsoft gemeldet hat? Werden die Tech-Giganten diejenigen, die von ihren Online-«Freunden» und «Followern» der Gedankenverbrechen beschuldigt werden, an das FBI ausliefern? So funktioniert es in China. China wird von den Vertretern des Great Reset als Modell angepriesen. Ihre Pläne sind mit der Globalen Koalition für digitale Sicherheit offenkundig geworden.

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AUTOR

Redaktion

DATUM

August 9, 2021

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