BRÜSSEL BRENNT: Sozialer Frieden durch Corona-Diktatur am Ende

Alles verloren: Verzweifelte Bürger rasten aus

Screenshot: Telegram

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Brüssel. Es sind schreckliche Szenen, die sich derzeit im Herzen der Europäischen Union abspielen. Hunderte Menschen gehen gewalttätig gegen Stellen des EU-Parlaments vor. Die Stadt befindet sich im Ausnahmezustand: Es fliegen Steine, vereinzelt werden auch Feuer entzündet. Die Polizei verschanzte sich bereits aus Furcht vor den wütenden Bürgerausschreitungen in EU-Gebäuden. Die bürgerkriegsartigen Szenen zeigen: Die Corona-Politik hat den sozialen Frieden mit Erfolg zerstört. Jetzt müssen die Regierungen europaweit lenken. Zieht sie ihre Wahnsinns-Maßnahmen nicht bald zurück, droht sich der Gewalt-Protest wie ein Lauffeuer weiterzuverbreiten.

Bürgerkriegsartige Szenen in Brüssel – Die Protestanten stehen unter Polizei-Beschuss:

Der Zorn der Belgier richtet sich gegen die Gebäude der EU. Glasscheiben splittern, die Polizei verschanzt sich:

Sozialer Frieden am Ende: Belgiens Protest gegen Corona-Diktatur eskaliert

Inflation, Existenzverlust, Freiheitsentzug: Unzählige Menschen haben aufgrund der Corona-Diktatur alles verloren. Medien berichten von 70.000 Menschen, die sich heute im Herzen der Europäischen Union ab 11 Uhr zu Demonstrationen versammelten. Ein Bruchteil des Protests löste sich von der Masse, um ihrer Wut auf gewaltsame Weise freien Lauf zu lassen. Zuerst forderten die Belgier noch friedlich das Ende der Corona-Diktatur. Doch ab etwa 14 Uhr eskalierte die Lage, die Menschen sind mit ihren Nerven am Ende. Zu viele haben offenbar nichts mehr zu verlieren.

Setzte die Polizei zu Beginn noch auf Eskalation, befindet sie sich mittlerweile längst in der Kapitulation. Viele Menschen sind so verzweifelt, dass sie vor gar nichts mehr zurückschrecken: Sie setzten sich gegen die staatliche Repression zur Wehr. Die belgischen Randalierer warfen Holzlatten, Steine und Flaschen auf die Polizisten. Auch Scheiben gingen zu Bruch, Fahrzeuge wurden beschädigt. Die Beamten verschanzen sich bereits in Gebäuden: Sie sind dem Volkszorn unterlegen. Vereinzelt werden auch Feuer entzündet. Die Exekutive wirft mit Rauchgranaten, um der wütenden Menge die Sicht zu trüben. Dichter Rauch zieht in Brüssel auf.

Elend erzeugt Wut: Schere zwischen Arm und Reich vor allem in Belgien größer geworden

Bild: Freepik

Weltweit wurde die Schere zwischen Arm und Reich durch die Corona-Diktatur vergrößert. Während Großkonzerne und Superreiche größere Gewinne denn je einstreifen, verlieren immer mehr Menschen ihre Existenz. So konnten die zehn reichsten Milliardäre ihr Vermögen während Corona sogar noch verdoppeln, wie die Entwicklungshilfeorganisation Oxfam ermittelte. Gleichzeitig wurden mindestens 160 Millionen Menschen in die Armut gestürzt. In Belgien zeigt sich diese Entwicklung besonders stark, auch dort konnten die Superreichen ihr Vermögen aufgrund der Corona-Politik weiter konzentrieren. Viele warnten davor, jetzt ist es soweit: Die zunehmende soziale Ungleichheit führt zu sozialen Unruhen, wie sich jetzt in Brüssel zeigt. Haben die Menschen erst nichts mehr zu verlieren, gehen sie aufs Äußerste.

Sozialen Frieden in Österreich sichern: Die Politik muss JETZT handeln!

Foto: FLORIAN WIESER / APA / picturedesk.com

Die Lage steht europaweit kurz vor der Eskalation: Obwohl die Bürger nicht mehr können, machen die Regierungen ungebremst mit dem Maßnahmenterror weiter. Die Inflation schreitet weiter voran und die Wirtschaft kann sich aufgrund der 2G-Maßnahmen unmöglich erholen. Droht Belgiens Schicksal nun auch Österreich? Auch Österreichs Regierung ahnt schön langsam, dass sie drauf und dran ist, das Land an die Wand zu fahren. Erst gestern verlautbarte Mückstein, dass er das Ende der 2G-Regeln ab einer Genspritz-Quote von 85% andenke, die Regierung berate außerdem über ein Ende von Sperrstunden und Lockdown.

Wieder scheint die Bundesregierung – wie bereits zu Beginn der Corona-Pandemie – viel zu spät mit allem dran sein. Mit verheerenden Folgen für Österreichs Zukunft: Es gilt rasch zu handeln, bevor Brüssels Ungemach für Österreich droht. Viele bezweifeln, dass es Türkis-Grün angesichts Mücksteins Schielen auf die epidemiologisch völlig bedeutungslose “Impf”-Quote gelingen wird, den sozialen Frieden durch eine rechtzeitige Aufhebung der Wahnsinns-Maßnahmen zu sichern. Denn wer sich bisher von den experimentellen Genspritzen fernhielt, wird sich wohl auch zukünftig nicht Gen-behandeln lassen. Die Genspritz-Quote, die derzeit bei etwa 75% liegen soll, stagniert. Denn das Eingeständnis der völligen Fehlpolitik könnte den einzelnen Akteuren den Kopf kosten. Werden sie über ihren Schatten springen, um das Land zu retten, auf das ursprünglich ihren Eid geleistet haben?

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