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Grüne Wolfsromantik: Bis zum letzten blutigen Biss

Published On: 29. März 2023 0:49

Von Wölfen gerissene Schafe in Vorpommern (Foto:Imago)

Der Publizist Stefan Aust ist ein einsamer Wolf. Er weist große Ähnlichkeiten mit der nicht weniger einsamen Sarah Wagenknecht auf, die bekanntlich abseits ihres Linksparteirudels zunehmend allein durch den Alltag trottet. Wagenknecht und Aust verbindet eine interessante Gemeinsamkeit: Beide kommen von ganz weit Linksaußen, haben sich im Laufe der Jahre aber, dank großem Realitätssinn, von den immer bizarrer mutierenden Gender-Klima-Linken meilenweit entfernt. Wagenknecht war einst, nach dem Fall der Mauer, das prominente Gesicht der „Kommunistischen Plattform“ innerhalb der später zur “Linken” umetikettierten PDS. Aust war in jungen Jahren Redakteur bei Hermann Gremlizas kommunistischem Magazin „Konkret“;  heute ist er Herausgeber der „Welt“, die den Linken – auch ihm – einst als extrem rechtes Blatt galt.

Wer also altert, kritischer und realistischer wird, muss ganz automatisch in Konflikt geraten mit der fatalen ökolinken Hegemonie im Lande, welche einen angeblichen Umwelt- und Klimaschutz zunehmend über das Interesse der Bürger, der Wirtschaft und der allgemeinen wie auch konkreten Lebensbedingungen stellt. Wagenknecht greift deshalb zunehmend das Un- und Asoziale der Habecks und Baerbocks an. Aust ist ebenfalls zuweilen freigeistig bis oppositionell – doch er hat da zusätzlich noch ein Spezialthema, welches in den Medien immer mal wieder kurz aufblitzt, aber trotz seiner Brisanz dann jeweils schnell wieder beschwiegen wird. Ein Thema, das dabei etliches aussagt über einen kaputten Zeitgeist, der sich quasi selber ins Bein beißt, aber irgendwie – wie auch seine Protagonisten, dank völliger Schmerzfreiheit – nichts mehr spürt. Es geht um die Problematik der wiederangesiedelten wildlebenden Wölfe in Deutschland.

Blumige Wolfsromantik

Unlängst schied der Wolfsberater (das ist heute tatsächlich ein offizieller Beruf!) der Region Cuxhaven aus seinem Amt; bei dem Mann handelt es sich ganz sicher um keinen „Rechten“ oder Anti-Grünen. Dennoch war auch dieser Amtsträger alterseinsichtig geworden – und scherte angesichts einer immer blutigeren Realität aus dem Narrativ der blumigen Wolfsromantik aus, wie sie in den meist linken Umweltverbänden von NABU bis WWF und anderen gepflegt wird, wo man dem wilden Wolf regelrecht huldigt. Laut „Welt“ meldete dieser scheidende Wolfsberater – dessen Job in nichts anderem bestand als der Schadensbegrenzung blutiger Übergriffe auf Nutzvieh -, zunehmende Wolfsübergriffe in der Nähe von Dörfern, und gab folgendes zu Protokoll: Er könne es angesichts seiner eigenen Erfahrungen, Erkenntnisse und Prognosen nicht länger mittragen, dass die fast schon ideologisch verbrämte Verniedlichung des Wolfes eine verantwortungsbewusste Realpolitik verhindert. Diese Verharmlosung eines gefährlichen Raubtiers, das im menschlichen Kulturraum zwangsläufig zum Fremdkörper wird, falle ihm gerade auch Kindern gegenüber immer schwerer.

Stefan Aust, der einstige „Spiegel“-Chef, der zu Springers „Welt“ und damit in ein anderes Meinungsklima hinübergewechselt war, nahm den Fall zum Anlass, selbst explizit Stellung zu beziehen – und nahm kein Blatt vor den Mund, als er hierzu befragt wurde: „Wölfe sind wunderschöne Wildtiere, aber sie gehören eben in die Wildnis. Und Deutschland ist ein Land mit sehr wenig echter Wildnis, sondern ein hochverdichtetes Land mit großen Siedlungsflächen und bewirtschafteten Feldern.” In einem dezenten Appell an die verloren gegangene Vernunft heutiger Meinungsführer ergänzte noch, dass man dies ja nostalgisch bedauern möge, aber eben nun einfach so zu tun, als ließe sich beides – gefährliche Raubtiere und zivilisierte Nutzlandschaft – miteinander ohne Gefahren und Schäden in Einklang bringen, sei völlig illusorisch.

Sogleich in Angriffshaltung

Auch in Talkshows war Aust mit ähnlichen Aussagen öfter schon mit naiven Neandertal-Romantikern aus dem grünen Lager aneinandergeraten. Die giftgrüne, undurchdachte und absolut schädliche Umgestaltung des Landes offenbart sich eben nicht nur in abgeholzten Wäldern für Windkraftanlagen wie selbst im geschützten Reinhardswald oder in für Fahrradwege plötzlich völlig baumfrei gemachten Straßen in den Innenstädten, sondern auch in fragwürdigen Ansiedlungsprojekten potenziell menschengefährdender Wildtiere, die nicht ohne Grund in Deutschland jahrhundertelang verschwunden waren. Das giftgrüne Movement hat in den vergangenen Jahren – deutlich protegiert von Ex-Kanzlerin Angela Merkel – ein institutionelles Netz übers gesamte Land von Alarmisten gespannt, welche bellenden Hunden gleich sofort in Angriffshaltung gehen, wann immer Kritik an der spinnerten Esoterik der selbsternannten Weltenretter und ihrer Maßnahmen laut wird.

So schießt logischerweise auch der NABU immer wieder gegen den Kritiker der Wolfspolitik Stefan Aust – aber auch, wenn etwa sich CDU-Ortsverbände im Osten gegen eine weitere heraufziehende Katastrophe „in diesem unserem Lande“ (Helmut Kohl) wenden, die durch Gefahren für Landwirte und auch für das ökologische Gleichgewicht in unseren weitgehenden Kulturwäldern infolge der Wolfsausbreitung droht: Wölfe werden seit Jahren, unter dem ausschließlichen Blickwinkel naivster Naturromantik, mit Hilfe nationaler und internationaler Gesetze unter strengsten Schutz gestellt, doch inzwischen mehrt sich die Kritik,, weshalb unlängst die umweltpolitischen Sprecher der Fraktionen von CDU und CSU in den Bundesländern mittels einer veröffentlichten “Dresdner Resolution” ein anderes Wolfsmanagement forderten. Darin verlangen sie, dass die Zahl der Wölfe schnellstens wieder zu regulieren sei – wofür es hunderte Gründe gab und immer neue gibt: Permanente Übergriffe auf Nutzvieh zum Schaden der Halter verursachen inzwischen riesige Schäden.

Nur ökolinker Naturschutz ist Naturschutz

Der sächsische Umweltminister Thomas Schmidt hatte daher einen entsprechenden Antrag bei der Umweltministerkonferenz zur “Definition des Erhaltungszustandes des Wolfes” eingebracht. Doch natürlich kann und darf echter Naturschutz keiner sein, wenn er nicht von ökolinken NABU-Funktionären oder den Apparatschiks etwa der „Deutschen Umwelthilfe“ (DUH) vertreten wird. Hier spielt man Macht aus, denn das vermeintliche Engagement zur Rettung von Arten ist längst ein hochlukratives Geschäft geworden. Kein Wunder: Grüne im Staat sind bekanntlich die größten Posten- und Kohleaufreißer überhaupt. Was zählt, sind nicht Wahrheit und Wirklichkeit, sondern die Deutungshoheit. Der NABU formuliert es in seinen Worten und jammert: „Wölfe sind durch nationale und internationale Gesetze streng geschützt!” Deshalb verbiete sich die von CDU und CSU geforderte Bestandsregulierung des Wolfs.

Gemeinsam mit den Grünen mauert der NABU in Bund und Ländern somit unbeirrt gegen den Schutz anderer Tiere, vor allem der Nutz-, Haus- und Herdentiere, aber letztlich auch gehen den Schutz der Bevölkerung und inzwischen potenziell ebenfalls bedrohten Kinder. Denn dank der irrwitzigen Wolfsvergötterung hat sich die Art in den letzten Jahren derart ausgebreitet, dass ihre Schadensbilanz quer durch die Republik geht. Allein in Niedersachsen leben laut aktuellem „Wolfsmonitoring“ inzwischen 13 (!) Wolfsrudel, vier Paare und ein einsamer Wolf. Deren Blutspur des Schreckens ist gewaltig und sorgt – noch weit unterm Radar der allgemeinen, großeren Öffentlichkeit – für eine Horrormeldung nach der anderen. Das hat vor allem mit dem sogenannten zunehmenden Wolfsriss zu tun, den viele leicht verblödeten Wolfsromantiker schlicht ignorieren oder wollen nicht wahrhaben wollen.

Töten im Rausch

Der Wolf ist ein äußerst brutales Raubtier und ein Killer, und was mit “Riss” vornehm umschrieben wird, steht teils für blutigste Massaker: Denn wenn Wölfe in Ställe oder Gehege eindringen, dann zerfleischt er schon mal alles, was dort vier Beine hat – auch mal die Geflügelzweibeiner, wenn die im Weg stehen. Denn die künstliche Zusammenballung von Beutetieren ist in seinem genetischen Code nicht vorgesehen – weshalb er, wie alle Raubtiere, von einem durch die Fluchtversuche der Beutetiere immer wieder aus Neue ausgelösten Tötungsreflex ergriffen wird und alles zerfleischt, was er zu fassen bekommt. Das macht den Wolf innerhalb der Kulturlandschaft zu einem inakzeptablen Fremdkörper: Hier tötet er nicht zweckrational, sondern im Rausch; er wird zum bestialischen Killer, den den Tieren oftmals Teile des Körpers aufreißt und sie elendiglich verbluten lässt. Motto: Es muss nicht immer Nahrung sein!

Deshalb auch sind die Schreckensbilder nach Wolfsattacken immer besonders scheußlich, denn allzu oft werden Tiere unterschiedlichster Art einfach nur angefallen, verletzt – und weg ist der Wolf. Wer immer argumentiert, ein Wildtier könne in Deutschland artgerecht existieren, blendet dieses völlig artuntypische Beuteangebot aus, das wilde Raubtiere der Makrofauna generell zu “Problemtieren” werden lässt. Aus Niedersachen dringen die Wölfe inzwischen schon bis in den Südgürtel Hamburgs vor, wurden im Raum Hanstedt und auch bei Harburg gesichtet, vor allem die traditionsreiche Kulturlandschaft der einst pur idyllischen Lüneburger Heide ist zu einem blutroten Wolfsrevier verkommen.

Auch Pferde werden attackiert

Über deren Blutspur berichtete nun auch das „Hamburger Abendblatt“ – denn auch im schönen Undeloh, einem beliebten Touristenort und einem der Bezugspunkte des berühmten Heimatdichters Hermann Löns, herrscht blankes Entsetzen: Auf einer Weide hinterm Neubaugebiet wurden in einer Nacht zwei Pferde (!) angefallen, die schwere Verletzungen an den Vorderbeinen und an der Hinterhand aufwiesen. Die Zeitung schreibt: “Vier Großpferde standen zur fraglichen Zeit auf der Koppel. Zwei von ihnen, eine Stute und ein Wallach, sind betroffen. ‘Es handelt sich um absolut gesunde Pferde, das macht die Attacke umso brisanter’, sagt Henry Homann, erfahrener Reiter und Sohn des Bürgermeisters. ‘Jetzt geht die Angst um. Weil jeder fürchtet, schon bald könnten eigene Tiere gefährdet sein. Selbst Hundehalter sind alarmiert’, so Homann.” Eine derzeit “noch” ungewöhnliche Wolfsattacke – doch wie lange noch?

Wovor naturnahe Realisten schon seit Jahren warnen, insbesondere immer wieder der zitierte Stefan Aust, tritt nun ein: Breitet sich eine Wolfspopulation mangels natürlicher Auslese durch andere Wildtiere oder Nahrungsmangel ungehindert aus, wird sie sich in das Ambiente ihrer Umgebung, also dem deutschen einfachen Landleben, der Nähe zur Stadt und bis in Parks hinein anpassen. Das heißt: Der Wolf ist hierzulande im Wald der “King”, der Spitzenprädator, und alle anderen dort lebenden Arten sind durch ihn bedroht. Wird nichts unternommen und kein menschlicher Jagddruck aufgebaut, werden immer mehr Wolfsrudel früher oder später auch den letzten Hirsch, den allerletzten Hasen und auch letzten Auerhahn zerfleischen und im eigenen Blut ersaufen lassen. Who killed Bambi?

Rabiater Isegrim

Der oben zitierte Undeloher Bürgermeistersohn Homann gibt hierzu den klaren Hinweis, dass der Wolf bereits die weitgehend eroberten freien Wald- und Wiesenflächen in Richtung Landwirtschaft, Bauernhof und Tierzucht verlassen hat und sich zunehmend auch in Pferdeställen umschaut. Für  „Ede Wolf“, diesen den aggressiven Serienkiller, dürfte der Weg zu den Spielplätzen und zu in den Wäldern spielenden Kindern dann bald auch nicht mehr weit sein; der erste Zwischenfall ist nur noch eine Frage der Zeit. Wie rabiat Isegrim hierbei vorgeht, zeigen die Attacken auf Pferde: „Pferde sind normalerweise wehrhafte Tiere. Deshalb kommen angesichts der Verletzungen fast nur Wölfe als Verursacher in Frage“. so Homann.

Lapidar räumen sogar die ignoranten und berufsblinden NABU-Anhänger ein, dass durch den blutrünstigen Wolf Schafe, Ziegen und Kälber generell künftig nicht mehr sicher seien. Doch von ihrer Seite kommt hierzu nur der Vorschlag, doch einfach noch mehr Steuergelder unbegrenzt rauszuhauen, damit die Schäden einfach und schnell “reguliert” werden können. Staatliches Blutgeld also für Wolfs-Blutorgien. Reitstallbesitzer muss sich dann eben dann und wann wieder einen neuen Gaul vorm Turnier besorgen, weil der alte gerade mal wieder „gerissen“ wurde. Oder Schäfer sollen sich mit Geld über die Verkleinerung ihrer Herden hinwegtrösten lassen… Nochmals das „Hamburger Abendblatt“ über den aktuellen Wolfswetterbericht: „Im Landkreis Harburg sind im laufenden Jahr bereits zwei weitere Fälle von Nutztierrissen aktenkundig geworden. Am 14. März wurden in Ashausen drei Schafe Opfer einer Wolfsattacke. In Nindorf waren es am 1. März sogar sechs Schafe, darunter vier Lämmer.

Das Schweigen der Lämmer

Langsam erkennen vor allem die Betroffenen immer mehr, warum wohl man in vergangenen Jahrhunderten nirgends gut auf den “bösen Wolf” zu sprechen war, weshalb er in unserem kulturellen und literarischen Gedächtnis stets negativ und furchteinflößend konnotiert war und warum wohl man in der Nähe menschlicher Siedlungen immer bemüht war, ihn auszurotten. Den dumpfen „Tierschützern“ sei ins Stammbuch geschrieben, dass in Skandinavien sogar Fälle dokumentiert sind, wo Wölfe sogar nachweislich gewaltige Elche zur Strecke brachten. Der „Stern“ berichtete in einer Art Wolfsreportage quasi live vom „Schlachthof“ Lüneburger Heide, wo Schäfer jeden Morgen in Verzweiflung ihre Heidschnucken durchzählen, und immer mehr Exemplare plötzlich fehlen und irgendwo in ihrem Blut gefunden werden.

In der Reportage heißt es: „Schäfer Stolz lebte Jahrzehnte ohne Wölfe, dann sah er gelegentlich einen vorüberziehen, doch seit einiger Zeit kommen sie immer häufiger. Manchmal, sagt er, hat er das Gefühl, dass sie ihn verfolgen. Einmal, als er gerade an einem Graben entlangging, sprangen ihm fünf seiner Tiere aufgeregt entgegen: ‘Ich wusste sofort, da stimmt was nicht.’ In ein paar Hundert Metern Entfernung tauchte etwas Graues im Gras auf. Er rennt auf den Punkt zu, erkennt einen Wolf, der an einem Mutterschaf zerrt. Schreiend und gestikulierend läuft Stolz auf den Räuber zu. Der lässt von seiner Beute ab und verschwindet. Doch das Schaf liegt leblos da, Exitus durch Kehlbiss.

Auch der Schwarzwald sieht schwarz

Wer fortan mit seinem Hund in deutschen Wäldern oder auch nur am Waldrand spazieren geht, der sollte besser eine Schrotflinte mitnehmen – denn der Wolf dauert bald überall und er ist gekommen, um zu bleiben. Echte Gegner hat er keine. Ob in Brandenburg, Bayern, Niedersachsen oder Sachsen: Der Wolf wird zum Thema, weil er immer häufiger alles angreift, was vier Beine hat, und dabei uns Zweibeinern auch immer näher kommt. Und nun gab es sogar erstmals Hilferufe aus Stuttgart: Gerade musste sogar das baden-württembergische Umweltministerium eingestehen , dass die grünschwarze Landesregierung – dank aktiver “Integration” der Wölfe in die gesamte Region rund um den Schwarzwald –  mit falscher Toleranz für intolerante Wölfe kräftig Miese macht: „Der Wolf kostet Millionen… die Kosten für den Herdenschutz werden künftig weiter steigen, weil das Land eine Anpassung des bisherigen Schutzkonzeptes plant”, schrieb das “Offenburger Tageblatt” in seiner Printausgabe vom 2. März 2023.

Tja: Nun gerät also auch im wunderschönen “Ländle” alles aus den Fugen, vor allem zulasten der Steuergelder. Denn – nun halten Sie sich fest – das „Schutzkonzept“ soll erweitert werden, weil eine immer größere Zahl betroffener, die sich in Opfergruppen zusammenschließen, mehr Schutz für ihr Getier erfordern. Auch hier sind vor allem gerissene Schafe und Ziegen betroffen, jedoch inzwischen bereits auch junge Rinder (!). Blutig also geht es auch im Schwarzwald voran zu anderen Arten. Statt die Wolfspopulation zu limitieren, soll die Allgemeinheit für die wachsenden Kollateralschäden einer weiteren grünen Spinnerei aufkommen.

Scheuer Serienkiller

Einzig aus der FDP kamen zuletzt deutlich kritische Worte Richtung giftgrünem Stuttgarter Umweltminsterium: So moniert der FDP-Landtagsabgeordnete Klaus Hoher: „Die Landesregierung hat sich einseitig auf den Schutz des Wolfes konzentriert. Der Wolf ist aber nicht vom Aussterben bedroht – dafür bald die Weidetierhaltung.“ (“Offenburger Tageblatt”, ebenda). Und der Mensch? Der müsse sich “keine Sorgen” machen. Der Wolf sei  nämlich “scheu”. Ein scheuer Serienkiller also. Wie lange wohl noch? Die schiere Bevölkerungsdichte und die absehbare Raumnot werden Wölfe immer näher an Siedlungen heranführen – und Anpassungs- und Gewöhnungseffekte bewirken, so wie dies auch beim Kulturfolger Fuchs der Fall war.

Es hat schon einen Grund, dass sogar der “Norddeutsche Rundfunk” ganz offen Tips verbreitet, wie man sich als Mensch verhalten soll, wenn man Blutwolf auf freier Wildbahn begegnet – und die Tips muten alles andere als ermutigend an (vor allem wenn es sich um Kinder und Jugendliche handelt, die noch eine zu geringe Körpergröße haben): “Wenn du von einem Wolf angegriffen wirst, solltest du nicht wegrennen. Halte stattdessen Augenkontakt, versuche dich möglichst groß zu machen und mache laute, einschüchternde Geräusche. Versuche, so schnell du kannst einen sicheren Ort zu erreichen.“ Ein Spitzentip, der ähnlich neunmalklug wirkt wie die Begegnungsknigge für Alaska-Reisende beim Zusammentreffen mit einem Grizzlybären. Rette sich wer kann… durch Rückwärtslaufen mit Augenkontakt? Wer sich nicht größer machen kann, als er nunmal ist, dem dürfte auch direkte Augenhöhe nichts mehr bringen. Hilfe, Deutschland.  du bist einfach nur noch irre und durchgeknallt!

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