Ein Notfallmediziner wendet sich an die Öffentlichkeit

Veröffentlicht am 7. August 2021 von StS.

Dr. med. Robert Kleinstäuber ist Anästhesist, Notfall-Mediziner und spezieller Schmerztherapeut aus der Region Dresden, Deutschland. In einem siebenminütigen Video erzählt er über seine Praxiserfahrungen mit den Gen-Präparaten:

«Bei vielen älteren Patienten, die ich aufsuche, fällt mir auf, dass sie mindestens in einem zeitlichen Zusammenhang nach einer mRNA-Injektion grosse Schwierigkeiten haben: Schmerzen und teilweise Anzeichen eines Infektes, auch im Sinne einer Corona-Infektion. Obwohl ja immer gesagt wird, das Geimpfte geschützt seien.»

In letzter Zeit seien auch viele Patienten nach einer Gen-Injektion verstorben – zumindest im zeitlichen Zusammenhang:

«Ob es einen ursächlichen Zusammenhang mit den Impfungen gibt, wird sicherlich Gegenstand von vielen Untersuchungen sein, die in nächster Zeit mit Sicherheit anlaufen werden, weil es eben so viele Unsicherheiten gibt.»

Er selbst habe die Corona-Infektion durchgemacht und sei nach rund zehn Tagen wieder gesund geworden. Zum «Impfstoff» sagt er weiter:

«In Anbetracht der Tatsache, dass hier in Rekordzeit ein Impfstoff aus dem Boden gestampft wurde, der normalerweise acht bis zehn Jahre braucht, um überhaupt genügend verifiziert zu sein, wundert es mich doch sehr, dass im Vergleich bei der HIV-Infektion seit 25 bis 30 Jahre keine Impfung bereitgestellt werden konnte.»

Bei Corona sei es jetzt plötzlich möglich geworden, innerhalb eines Jahres fünf verschiedene Impfstoffe auf den Markt zu bringen: «Das mutet doch etwas komisch an», sagt der Arzt mit vorsichtigen Worten. Und weiter:

«Deshalb kann ich meinen Patienten diese Impfung nicht empfehlen – nicht mit gutem Gewissen.»

Nebst vielen Unklarheiten und fehlenden Sicherheitsdaten sei auch die Studienlage über die Gen-Präparate ausgesprochen verworren:

«(…) Es macht mich auch ziemlich wütend, weil ich glaube, dass hier nicht mit offenen Karten gespielt wird. Ich kann meine Kollegen nur bitten, sich kritisch an die Sache heranzutasten und nicht unkritisch alles hinzunehmen, was uns von den Pharmafirmen und den politischen Institutionen glauben gemacht werden soll.»

Vieles möge wohl stimmen, doch vieles eben auch nicht, so Kleinstäuber. Was ist das Beste für meine Patienten? Diese Frage müsse man sich als Arzt doch stellen. Gerade bei älteren Patienten mit Vorerkrankungen dürfe eine Impfung dieser Art in seinen Augen und aufgrund seiner Expertise als Arzt nicht angewendet werden.

Bei Kindern sei es völlig obsolet, auch nur darüber nachzudenken, sie impfen zu wollen:

«Es ist schon eigentümlich, dass ausgerechnet die Bevölkerungsgruppe, die vom Virus am wenigsten betroffen ist, am wenigsten Symptome zeigt und das Virus kaum verbreitet, jetzt geimpft werden soll. Diese Frage sollte man sich einfach mal stellen.»

Hier müssten vor allem die Eltern gesunden Menschenverstand walten lassen. Eltern müssten zum Schluss kommen, dass sie ihr Kind nur dann impfen lassen, wenn der «Impfstoff» als absolut sicher gelten könne:

«Es mutet eigentümlich an, dass die vielen Fallberichte über Impfreaktionen unter den Teppich gekehrt und verharmlost werden.»

Kleinstäuber appelliert an alle Eltern, Ärzte und verantwortliche Politiker, sich über die Gen-Präparate genauestens zu informieren. Darüber, was wirklich mit den Menschen gemacht werde.

«Wir als Ärzte sind verpflichtet, unseren Patienten Gutes zu tun, oder zumindest ihr Leiden zu lindern. Wir sind aber nicht dazu verpflichtet, ihnen etwas zu geben, von dem wir selbst nicht wissen, ob es gut ist oder nicht.»

Kleinstäuber sprach auch beim Corona-Ausschuss von amtlich gemeldeten 1–2% schweren Impf-Nebenwirkungen (wir berichteten). Die Realität sei wahrscheinlich noch viel schlimmer. Er hatte mit fünf Patienten zu tun, die nach der «Impfung» verstorben seien. Er berichtete auch über den Widerstand der Justiz, zu ermitteln.

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AUTOR

Stephan Seiler

DATUM

August 7, 2021

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