US-Coronavirus-Krisenmanagerin hegte von Beginn an Zweifel an mRNA-Injektionen

US-Coronavirus-Krisenmanagerin hegte von Beginn an Zweifel an mRNA-Injektionen

Veröffentlicht am 29. Juli 2022 von RL.

Viele Menschen waren von Beginn an skeptisch gegenüber den mRNA-Injektionen. Sie bezweifelten, ob die «Impfungen» gegen das Coronavirus überhaupt wirksam seien. Klar war eigentlich von Anfang an: Die wenigen Daten, die der Bevölkerung zu den mRNA-Injektionen vorlagen, waren nur wenig überzeugend.

Interessant ist: Unter den Skeptikern der ersten Stunde waren auch Menschen, die 2020 gegenüber der Öffentlichkeit noch ein gänzlich anderes Bild vermittelten. So zum Beispiel Deborah Birx. Birx ist nicht irgendwer: Sie amtierte unter US-Präsident Donald Trump als Coronavirus-Koordinatorin des Weissen Hauses (White House Coronavirus Response Coordinator).

Während die US-Regierung 2020/2021 alles dafür machte, möglichst viele Menschen von den mRNA-Injektionen zu überzeugen, glaubte Birx selbst nicht an das «Panazee». Sie wisse, dass diese Impfstoffe nicht vor einer Ansteckung schützten, sagte Birx am vergangenen Freitag gegenüber Fox News.

«Ich glaube, wir haben es mit den Impfstoffen übertrieben», betonte sie weiter. Und fügte hinzu: Das Narrativ, dass die «Impfstoffe» hochwirksam seien, habe womöglich dazu beigetragen, dass viele Menschen sich Sorgen machten; Sorgen, dass die Impfungen nicht vor «schweren Erkrankungen und Krankenhausaufenthalten schützen würden».

Birx behauptete zwar, dass die mRNA-Injektionen tatsächlich vor schwerer Krankheit oder Tod schützten. Gleichzeitig widersprach sie ihren eigenen Aussagen, in dem sie sagte: «Um es ganz klar zu sagen: 50 Prozent der Menschen, die an der Omikron-Variante starben, waren alle älter und geimpft.»

Das Medienportal LifeSiteNews, das ebenfalls über Birxs Aussagen berichtete, macht darauf aufmerksam, dass sie unlängst ein Buch über ihre Zeit als Coronavirus-Koordinatorin unter Donald Trump verfasst habe. Titel: «Silent Invasion». Darin schildert Birx unter anderem, wie sie versuchte, Lockdowns zu verlängern.

Dazu LifeSiteNews: «Deborah Birx (…) gab in einem kürzlich erschienenen Buch unumwunden zu, dass sie ‹strategische Taschenspielertricks› (…) anwendete, um die moderaten Covid-19-Empfehlungen des Weissen Hauses zu umgehen. Stattdessen empfahl sie strikte Lockdowns, die die bürgerlichen Freiheiten auslöschten, die Wirtschaft in die Knie zwangen und Kirchen schlossen.»

Zur Erinnerung: Der Kongressabgeordnete Jim Jordan aus Ohio konfrontierte Birx kürzlich mit Fragen zu den mRNA-«Impfstoffen» (wir berichteten). Auf die Frage Jordans, ob die US-Regierung gelogen habe, als sie behauptete, dass geimpfte Menschen kein Covid-19 bekommen könnten, erwiderte Birx:

«Ich weiss es nicht. Alles, was ich weiss: Die weltweite Pandemie hat gezeigt, dass es zu einer natürlichen Neuinfektion kommt. Und weil der Impfstoff auf der natürlichen Immunität basiert, kann man nicht zu dem Schluss kommen, dass der Impfstoff besser wirkt als eine natürliche Infektion.»

Trotz ihrer Kritik an den übertriebenen Versprechen bezüglich der Injektionen erklärte Birx im Interview mit Fox News, dass «mitten in dieser Welle» die Paxlovid-Covid-Pille die Rettung sei. Dieses von Pfizer hergestellte Medikament ist jedoch sehr wenig getestet und kann schwere Nebenwirkungen verursachen (wir berichteten).

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AUTOR

Rafael Lutz

DATUM

Juli 29, 2022

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