Der Vergleich des Zeitverlaufs der Deutschen Gesamt-Sterbefallzahlen mit dem Verlauf der „Impfungen“ und der Zahl der Corona-Sterbefälle belegt einen Gleichlauf der Gesamt-Sterbefälle mit den Höhepunkten der Impfkampagnen, die bei allen sechs betrachteten Altersgruppen klar unterscheidbar nacheinander im Zeitraum von 2021 KW 10 bis 2021 KW 28 auftreten. Die kaum manipulierbaren Gesamtsterbefallzahlen und Corona-Todesfälle (nur die mit Symptomen sind Ernst zunehmen) wurden auf die Bevölkerungszahl der jeweiligen Gruppen normiert, da die Altersstruktur Weltkriegs- und Babyboomer-bedingt sehr komplex ist und sich zeitlich stark verändert. Mangels publizierter Deutscher Daten für den altersgruppenspezifischen Zeitverlauf der „Impfungen“ wurden ersatzweise Daten aus Österreich benutzt. Dieser Gleichlauf legt einen ursächlichen Zusammenhang zwischen „Impfungen“ und Sterbefällen nahe und würde kompetente Verantwortliche zum sofortigen Stopp der Genspritz-Kampagne veranlassen.

Eine weitere Beobachtung: Die Winter-Sterbefallspitze 2022 KW 1 wird nur etwa zur Hälfte vom „an und mit Corona“-Sterbefällen verursacht. Die andere Hälfte könnten sogar quantitativ Nebenwirkungs-Sterbefälle der „Impfungen“ sein, denn Zeitverlauf und Höhe sind in Einklang mit dem früher berechneten einem Sterbefall je 3.500 Genspritzen.

Entwicklung der Bevölkerung in Deutschland

Hier zunächst die Bevölkerungszahlen in meißt 15-Jahres-Gruppen. Die niedrige Zahl der über 90-Jährigen habe ich mit 10 multipliziert, die Gesamtbevölkerung dagegen durch 10 dividiert, so daß alle Gruppen in einer linearen Skala darstellbar werden:

Interessanter als die absoluten Zahlen sind jedoch die Veränderungen, die ich in der nächsten Abbildung dargestellt habe. Die Gesamtbevölkerung ist seit 2012 zwar nur um 4% gewachsen, aber die Altersklassen haben sich stark unterschiedlich entwickelt:


Die Zahl der über 90-Jährigen ist nahezu kontinuierlich um 40% gewachsen. Die Zahl der 75 bis 90-Jährigen wuchs anfangs bis 2016 um rund 18%, stagnierte danach aber auf diesem Niveau, da die Weltkriegsbedingt dünn bevölkerten Jahrgänge diese Gruppe durch ihr Vorrücken aktuell nur noch schwach auffüllen können. Die Größe der Gruppe der 60 bis 75-Jährigen stagnierte zunächst, aber ab 2019 rückt der Beginn der Babyboomer Welle vor und führt zu einem Anwachsen von insgesamt 15%. In der Gruppe der 45 bis 60-Jährigen macht sich nach anfänglicher Stagnation ab 2017 der „Pillenknick“ bemerkbar durch ein Absinken um 10%. Die Anzahl in der Gruppe 30 bis 45 wächst nach einem vorübergehenden kleinen Durchhänger um 6%. Die Zahl der unter 30-Jährigen ist nahezu konstant. Details dazu siehe auch erste Abbildung in diesem Beitrag.

Sterbefallzahlen

Ich habe den Trend der Sterbefallzahlen je Kalenderwoche von 2012 bis Ende 2019 berechnet, einmal direkt, also mit unkorrigierten Zahlen so wie sie heruntergeladen wurden, und einmal mit den normierten Sterbefallzahlen je 100.000 Einwohner der entsprechenden Altersgruppen. Diese mittels der Methode der kleinsten Abweichungsquadratsumme berechneten Trends habe ich extrapoliert bis Mitte 2022. Für die gesamte Bevölkerung ist zwischen den direkten Zahlen und den normierten Zahlen kein wesentlicher Unterschied erkennbar (Abb.3), denn die Gesamtzahl ändert sich mit 4% nur wenig und nahezu linear mit der Zeit und wird deshalb implizit schon von der Trendmethode berücksichtigt. Die Abweichung schwingt mit jahreszeittypischen Schema, also Winter-Bergen und Sommer-Tälern um die Null-Linie. Zur Glättung von kurzfristigen Schwankungen habe ich überall fünf-Wochen-gleitende Durchschnitte (GD5) eingezeichnet:

Offenbar hatten wir nie eine Pandemie nach klassischer Definition, die notwendigerweise durch stark überhöhter Sterblichkeit gekennzeichnet wäre, denn die Winterberge der Sterbefallzahlen bleiben alle auf dem Niveau der altbekannten saisonalen Grippe/Erkältungswellen. Die von tyrannischen Regierungen und WHO ausgerufene sogenannte „Corona“-„Pandemie“ zur Verängstigung und Irreführung der Bevölkerung gibt es in den amtlichen Zahlen nicht, nicht einmal ansatzweise.

Betrachten wir jetzt die einzelnen Jahrgangsgruppen und beginnen mit der Gruppe der 90-Jährigen und darüber:

Deren Anzahl ist in den letzten 2,5 Jahren nicht mehr linear weiter gestiegen wie früher. Das verursacht den Unterschied zwischen den unkorrigierten niedrigeren und den höheren normierten Doppelspitzen um den Jahreswechsel zu 2022. Diese älteste Gruppe leidet sehr unter dem Winter, denn die Winter-Spitzen liegen oft bis 50% über dem Trend.

Der gleiche Effekt tritt ab 2019 sogar stärker auf bei den 75 bis 90-Jährigen, denn auch der Zuwachs dieser Gruppe läßt nach. Die Winterspitzen sind etwas weniger hoch:

Einen umgekehrten Effekt, also normiert niedriger als unkorrigiert, sehen wir bei den 60 bis 75-Jährigen, denn deren bis 2018 stabile Zahl wächst seitdem unter Bruch des früher linearen Trends stark an. Die Winterspitzen sind nur noch halb so hoch verglichen mit den Spitzen bei den über 90-Jährigen:

Hier folgt die Gruppe der 45 bis 60-Jährigen. Ein Bruch der bis 2018 stabilen Bevölkerungszahl nach unten tritt auf mit der Folge, daß die normierten Werte ab 2020 über den unkorrigierten Zahlen liegen. Die Winterberge werden im Vergleich zu den älteren Gruppen immer kleiner und erreichen typischerweise nur noch eine Höhe von 15 bis 20%.

In der Gruppe der 30 bis 45-Jährigen gibt es keinen wesentlichen Unterschied zwischen normiert und unkorrigiert, da sich die Bevölkerungszahl kaum verändert hat. Winterberge sind fast nicht mehr vorhanden. Seltsamerweise steigen die Sterbefallzahlen ab Mitte 2021 signifikant (gemessen an der Volatilität) an.

Die Sterbefallzahlen der unter 30-Jährigen sind sehr niedrig und in den amtlichen Zahlen daher mit einer großen Altersspannweite von 30 Jahren zusammengefaßt. Wir sehen dank stabiler Bevölkerungszahl keinen Unterscheid zwischen normiert und unkorrigiert, und auch keine Winterberge.

Die in einigen Gruppen gebrochenen Trends in der Bevölkerungsentwicklung machen wie hier gezeigt eine Normierung der Sterbefallzahlen mit der Größe der Bevölkerungsgruppe erforderlich. Alle folgenden Aussagen und Abbildung beziehen sich deshalb auf die bevölkerungsnormierten Daten.

Die jüngsten Jahre

Betrachten wir nun die Abweichung der bevölkerungszahlnormierten Sterbefallzahlen von den Trends für sechs Altersgruppen:

Der kleine Berg um 2020 KW 10 (=erste sogenannte „Corona“-Welle), die hohen Winterberge um 2021 KW 1 und um 2022 KW 1 laufen für alle Altersgruppen nahezu synchron.

Bei den 30 bis 45-Jährigen (orangefarbene Kurve) fällt auf, daß diese mit fortschreitender Zeit ab Anfang 2021 immer weiter nach oben vom Trend abweicht. Ähnlich, aber schwächer ausgeprägt ist die Abweichung bei den 45 bis 75-Jährigen. Bei den über 75-Jährigen und über 90-Jährigen ist der Anstieg noch schwächer und durch die ausgeprägten Sommer-Täler überlagert, die dadurch entstehen, daß der Tod in den vorhergehenden Winter-Bergen schon viele anfällige Personen „abgeerntet“ hat, die dann im folgenden Sommer nicht mehr zu den Sterbefallzahlen beitragen.

Grob betrachtet steigen auf längere Sicht alle Sterbefallzahlen ab Frühjahr 2021 an.

Um 2021 KW 13 beobachten wir kleine Frühjahrs-Berge, die zeitversetzt durch alle Altersgruppen wandern, bei den Älteren zuerst und schwach ausgeprägt im Vergleich zu der Winter-Spitze davor, und bei den Jüngeren später, aber sehr stark herausragend. Ein ähnliches Verhalten sehen wir um 2022 KW 11. Könnte das damit zusammenhängen, wie, also mit welchem Zeitverlauf, die Genspritzen den einzelnen Altersgruppen verabreicht wurden? Dazu müssen wir den Zeitverlauf der „Impfungen“ kennen, und zur Kontrolle auch den Zeitverlauf der „Corona“-Sterbefälle. Beides habe ich in den nächsten zwei Absätzen dargestellt.

„Corona“ zugerechnete Sterbefälle

Die mit „Corona“ in Verbindung gebrachten Sterbefälle habe ich ebenfalls auf die Bevölkerung normiert und hier dargestellt. Die Daten stammen von Querdenken Ingolstadt, die die Zahlen der Sterbefälle und der positiv Getesteten für verschiedene Altersgruppen und für alle Deutschen Bundesländer separat und – wichtig – gesondert für die positiv Getesteten mit Symptomen und für alle positiv Getesteten bereitstellen. Ihnen gebührt dafür großer Dank dafür. Wissenschaftlich betrachtet sind nur die positiv Getesteten mit Symptomen relevant, die ohne Symptome dagegen sind nach herkömmlicher Definition gesund hinsichtlich „Corona“ bzw. Erkältung und nicht krank. Diese als „Infizierte“ zu bezeichnen und zu zählen, ist wissenschaftlich betrachtet grober Unfug und kann nur dazu dienen, ein scheinbares „Corona-Phantom“ zur Panikmache aufzubauschen. Am Beispiel der Gruppe der über 80-Jährigen ergibt sich wieder bei Betrachtung der fünf-Wochen-gleitenden-Durchschnitte folgendes Bild:

Die normierte Gesamt-Sterbefallzahl dieser Gruppe habe ich zum Vergleich nach Abzug eines Sockels von 135 je 100.000 EW und KW als blaue Linie eingezeichnet. „Dank“ der leider üblichen hohen Ct-Werte bei den PCR-Test wurde offenbar fast immer irgendwelche oft funktionsunfähigen Genschnipsel gefunden, die man „Corona“ zuordnen konnte, so daß nahezu der komplette typische Winterberg Anfang 2021 das Etikett „Corona“ bekommen hat. Tatsächlich litten aber nur ca. 30% der angeblichen „an und mit Corona“-Sterbefälle auch an Symptomen, sind also an etwas Erkältungs-/Grippe-Ähnlichem erkrankt gewesen.

Der Sterbefallberg Ende 2021 dagegen resultiert nur knapp zur Hälfte aus den „an und mit“ Corona Verstorbenen, es muß daher noch mindestens eine andere Ursache einen großen Beitrag dazu liefern. Auch hier hatten nur rund 35% Grippe-Krankheitssymptome.

Die hohe Zahl von positiv Getesteten um 2022 KW 10 spiegelt sich nur sehr schwach in den Corona-Sterbefallzahlen wieder. Nur noch 21% der pos. getesteten Sterbefälle hatten auch Symptome. Noch schlimmer, nur 12% der positiv getesteten lebenden Personen litten unter Symptomen, d.h. 88% wurden grundlos in Quarantäne geschickt und grundgesetzwidrig ihrer Freiheit beraubt. Durch die medizinisch sinnlose ununterbrochene Test-Orgie dauert dieser Zustand bis jetzt an.

Wie verteilen sich die positiv getesteten bevölkerungsnormierten Sterbefälle auf die Altersgruppen? In der Abbildung 12 sehen wir, daß die Älteren sehr viel stärker (Faktor 1000) betroffen sind als die Jüngeren, das ist nichts Neues. Für später wichtig: Alle Berge treten in allen Altersgruppen zeitgleich auf, es gibt keinen Zeitversatz. Bei den über 80-Jährigen ist der Berg bei 2021 KW 3 höher als der bei 2021 KW 16, bei der jüngeren Gruppen kehrt sich das Verhältnis allmählich um.

Seit 2021 KW 50 sinken die normierten „Corona“-Sterbefallzahlen erfreulicherweise und sogar exponentiell und bei allen Altersgruppen synchron ab, was in der halblogarithmischen Darstellung einer Geraden entspricht.

Zeitverlauf der „Impfungen“

Für Deutschland gibt es den Zeitverlauf der Genspritzen und die Nummer der „Impfung“ (Erst-, Zweit-, erster und zweiter Booster), aber nur für die Gesamtzahl der Spritzen, siehe RKI. Auf Basis dieser Zahlen habe ich den Zeitverlauf der „Impf“-Quote für Deutschland in Abb.13 dargestellt. Erst- bis Dritt-Gespritzten-Quoten stagnieren nahezu, nur der niedrige Anteil der vierfach Gengespritzten (=zweite Auffrischung) wächst langsam.

Altersaufgeschlüsselte Zahlen gibt es hier nur zum jeweils letzten erfaßten Tag. Theoretisch möglich wäre zwar es, diese Zahlen aus einem Archiv, einer Internet-Wayback-Maschine einzeln abzurufen und zusammenzusetzen, das ist aber sehr mühsam und zeitaufwendig, noch dazu wurde das Dateiformat mehrmals geändert.

Da die Corona-Diktaturen Deutschland und Österreich sehr ähnliche Maßnahmen nahezu zeitgleich erzwungen haben („Lockstep“, Gleichschritt) ziehe ich ersatzweise die Zahlen aus unserem Nachbarland heran, die dort – immerhin – für 2021 noch verfügbar sind, s. Abb. 14. Daß diese Ersatzzahlen eine gute Näherung sind belegen die punktierte Linie für alle Genspritzen in Österreich, diese habe ich durch 1,5 dividiert, und die blaue unterbrochene Linie für alle Spritzen in Deutschland, diese sind durch 30 dividiert.

Diese „Impf“-Daten sind nicht auf die Bevölkerung normiert. Wir sehen wie beginnend mit den Ältesten nacheinander einige Wochen zeitversetzt jede Altersgruppe ihre Genspritzen erhielt. Auch hier habe ich den 5-Wochen-gleitenden Durchschnitt dargestellt.

Mit diesen Daten können wir jetzt die Sterbefallzahlen der Altersgruppen den entsprechenden „Corona“-Todesfällen und dem „Impf“-Verlauf gegenüberzustellen.

Gegenüberstellung Sterbefallzahlen, Corona-Todesfälle und „Impf“-Verlauf

Hier vergleiche ich die Zeitverläufe von bevölkerungsnormierten Sterbefallzahlen und von normierten C-Todesfällen mit dem „Impf“-Verlauf. Die verschiedenen Datenquellen benutzen leider unterschiedliche Altersklasseneinteilungen. Daher konnte ich nur die jeweils am besten überlappenden Klassen vergleichen.

Der Verlauf der Abweichung der Sterbefälle der über 95-Jährigen vom Trend weist zeitgleich mit den Corona-Todesfällen Spitzen in 2020 KW 15, in 2021 KW 1 und 2021 KW 48 auf. Die Gesamt-Sterbefallspitzen in 2021 KW 48 und besonders in 2022 KW 12 sind jedoch wesentlich höher als die Corona-Todesfälle erwarten lassen würden. Das ist ein Indiz dafür, da eine andere Ursache erheblich zu den Sterbefällen beiträgt.

Das Absinken der Zahlen von der Winterspitze Anfang 2021 erschient geringfügig verzögert gegen die C-Sterbefälle, möglicherweise durch die beginnenden „Impfungen“, die die gespritzten Personen vorübergehend anfälliger macht. Anscheinend verhindern die „Impfungen“ (die lila Kurve, willkürliche Skalierung mangels Kenntnis der Bevölkerungszahl) mit Spitze ca. 2021 KW 12 auch daß die Sterbefallzahlen auf das typische Sommerniveau von minus 10% absinken. Stattdessen bleiben sie bei minus 5%, und kurz nach dem Höhepunkt der „Impfungen“ erkennt man einen kleinen Buckel an der fallenden Flanke der Sterbefallzahl-Kurve. Auch in Sommer 2022 werden mit Null bis minus 3% die typischen Sommer-Tal-Werte von minus 10% bisher noch nicht erreicht. Warum bleiben die Werte so ungewöhnlich hoch?

Die blau punktierte Kurve zeigt die Gesamt-Impfzahlen für Deutschland. Details dazu folgen erst am Ende dieses Absatzes, da alle Altersgruppen gleichermaßen betroffen sind.

Bei den 75 bis 90-Jährigen muß ich wiederholen: Der Verlauf der Abweichung der Sterbefälle vom Trend weist zeitgleich mit den Corona-Todesfällen Spitzen auf in 2020 KW 15, in 2021 KW 1 und 2021 KW 48. Die Gesamt-Sterbefallspitzen in 2021 KW 48 und besonders in 2022 KW 12 sind jedoch wesentlich höher als die Corona-Todesfälle erwarten lassen würden. Der verzögerte Abfall der Sterbefallzahlen gegenüber den Corona-Sterbefallzahlen 2021 KW 8 fällt mit dem Beginn der Genspritzkampagne zusammen. Die „Impf“-Spitze korreliert mit einem klaren Buckel in der fallenden Flanke der Sterbefallzahlen. Die Sommer-Täler der Sterbefallzahlen von 2021 und 2022 liegen deutlich über den Werten von 2019 und 2020: Plus 5% statt wie früher üblich minus 5%, beginnend mit den „Impfungen“.

In der Gruppe der 60 bis 75-Jährigen sind die Abweichungen der Sterbefälle vom Trend insgesamt geringer als bei den älteren Gruppen, aber wir sehen auch hier eine steigende Tendenz seit Beginn der „Impfungen“. Der Verlauf der Abweichung der Sterbefälle vom Trend weist in 2021 KW 15 zeitgleich mit den Corona-Todesfällen und einem Höhepunkt bei den „Impfungen“ eine Spitze auf. In 2021 KW 1 und 2021 KW 48 haben die Sterbefälle einen geringen Nachlauf gegenüber den Corona-Todesfallzahlen. Nur Vermutung: Hier gab es eine erste kleine „Impf“-Welle. Haben von ihr verursachte Nebenwirkungs-Sterbefälle bei den oft anfälligen Älteren Personen ein schnelles Absinken möglicherweise verhindert? Die Gesamt-Sterbefallspitzen in 2021 KW 48 und besonders in 2022 KW 12 sind wieder wesentlich höher als Corona-bedingt zu erwarten wäre. Mit kleiner Verzögerung gegenüber dem Maximum der „Impfungen“ um 2021 KW 18 tritt eine stark ausgeprägte Spitze in den Sterbefallzahlen auf, und danach ist das Sommer-Tal nicht so tief wie früher üblich. Sehen wir auch hier Nebenwirkungen der „Impfungen“? Zeitgleich mit den „Impfungen“ steigen auch die C-Sterbefallzahlen auf ein ungewöhnliches Maximum im Frühjahr, ist das Zufall?

Auch bei den 45 bis 60-Jährigen ist der Verlauf der Sterbefallzahlen leicht steigend, sinkt aber im Sommer 2022 fast auf Normalniveau zurück. Das tritt bei keiner anderen Gruppe auf. Der Nachlauf der Gesamtsterbefälle gegenüber den C-Todesfällen ist auch hier zu beobachten. Die Spitze der Sterbefälle um 2021 KW 18 ist hier relativ stark ausgeprägt und erreicht sogar die Höhe des Winterbergs. Die in mehreren Stufen hochgefahrenen „Impfungen“ bzw. deren Nebenwirkungen scheinen zum Einen zu einer steigenden Zahl von C-Todesfällen geführt zu haben und zum Anderen das eigentlich übliche Sommer-Tal der Sterbefälle aufgefüllt zu haben.

Die Gesamtsterbefallzahl der 30 bis 45-Jährigen ist niedrig und steigt 2021 langsam an. Der Anstieg scheint sich ab Beginn der „Impfungen“ etwas zu beschleunigen. Auch die Zahl der Corona-Todesfälle ist sehr niedrig, sie wird deshalb in der Datenbasis nur zusammen als 35 bis 60-Jährigen Gruppe aufgelistet.


In der Gruppe der unter 30-Jährigen sehen wir langfristig eine schwach fallende Tendenz der Sterbefallzahlen. Zeitgleich mit dem „Impf“-Peak tritt eine Spitze auf; die Werte bleiben den Sommer über mit langsam fortgesetztem „Impf“-Tempo leicht erhöht und bilden zusammen mit der Spitze eine Stufe nach oben aus. Sind Spitze und Stufe als Nebenwirkungen der Genspritzen zu interpretieren? Corona-Todesfälle treten in dieser Gruppe nur sehr wenige auf, man beachte die geänderte Skalierung.

Für alle sechs Altersgruppen passen Sterbefall-Berge und Anomalien zeitlich sehr gut zu den nacheinander liegenden Höhepunkten der „Impf“-Programme der jeweiligen Gruppe. Die Maxima wurden im Zeitbereich von 2021 KW 10 bei den Ältesten bis 2021 KW 28 bei den Jüngsten durchlaufen.

Sehen wir uns jetzt die Spitzen um den Jahreswechsel 2021/2022 genauer an. Wie bereits geschrieben laufen hier alle Altersgruppen synchron, so daß die Betrachtung der Gesamtbevölkerung sinnvoll ist. Deshalb ist das Fehlen altersspezifischer „Impf“-Zahlen für diesen Zeitraum kein großer Nachteil. Zudem gab es keine Priorisierung bei der „Impf“-Reihenfolge mehr und die Bevölkerung wurde wesentlich schneller durchgeimpft. In Abbildung 21 habe ich die Zeitskala weiter vergrößert und auch die Destatis-Corona-Sterbefallzahlen hinzugefügt. In dieser hohen Zeitauflösung muß berücksichtigt werden, daß die Querdenker-Corona-Sterbefallzahlen einem Test-Zeitpunkt zwei Wochen früher zugeordnet werden, um die typische Zeit zwischen positivem „Test“ und C-Sterbefall zu berücksichtigen. Deshalb stimmen diese nur dann mit den Destatis-Corona-Sterbefall-Zahlen überein, wenn man sie um diese zwei Wochen vordatiert. Die „an und mit Corona“ Sterbefälle beider Quellen stimmen so in Höhe und in Zeitpunkt sehr gut überein. Die Gesamt-Sterbefälle abzüglich eines Sockels von 18.500 je KW hab ich blau dargestellt, und die Zahl „Impfungen“ je KW dividiert durch 1.500 lila-gepunktet:

Um 2021 KW 1 erzeugen die Corona-Sterbefälle nahezu exakt den Winterberg. Um 2022 KW 1 dagegen kann nur etwa die Hälfte des Winterbergs „Corona“ zugeordnet werden. Zeitgleich aber war der Höhepunkt der „Booster-Impf“-Kampagne. Könnte die andere Hälfte des Winterbergs von deren Nebenwirkungen verursacht worden sein?

Eine Abschätzung hilft weiter: Winterspitze ca. 4.540 Sterbefälle je KW, etwas weniger als die Hälfte wären 1.900, verglichen mit 6,2 Mio. Genspritzen je KW ergibt einen Sterbefall je 3.260 Spritzen. Das liegt nahe am dem Wert von einem Sterbefall je 3.500 Genspritzen berechnet in diesem Beitrag und würde die fehlenden Sterbefälle sogar quantitativ erklären.

Die gezeigten Beobachtungen sind im Einklang mit der Hypothese, daß die Genspritzen bevorzugt kurz (wenige Tage, eine Woche) nach der Verabreichung zu „impf“-bedingten Sterbefällen führen können, z.B. durch Spike-Protein-verursachten Thrombosen und Herzmuskelentzündungen (plötzlich und unerwartete Verstorbene, auf Sportplätzen oder im Studio umkippende Sportler oder Moderatoren) oder durch die beabsichtigte vorübergehende (damit die mRNA nicht angegriffen wird), aber möglicherweise doch länger andauernde Schwächung des Immunsystems. Beides, das giftige Spike-Protein und zusätzlich Probleme durch ein fehlprogrammiertes Immunsystem können auch jederzeit danach Krankheiten auslösen, verschlimmern oder zu Sterbefällen führen. Siehe zum Beispiel hier und hier und viele Veröffentlichungen mehr.

In den Altersgruppen unter 75 Jahren scheint der Beginn der Spritz-Kampagnen fast jedes Mal zusätzlich zu einer Erhöhung der Corona-Sterbefälle geführt zu haben. Bei den über 75-Jährigen würde dieser Effekt falls vorhanden in der fallenden Flanke des heftigen Winterbergs untergehen.

Alle Beobachtungen bekräftigen die Erkenntnisse aus meinen früheren Analysen 2, 3, 6 und 7, siehe unten bei „Quellen“.

Falls jemand eine andere Erklärung für die Beobachtungen nennen kann, bitte ich darum, diese unten bei den Kommentaren zu vermerken.

Aufgrund dieser Fakten müssen meiner Meinung nach die „Corona-Impfungen“ sofort gestoppt werden, bis deren Unschädlichkeit durch wissenschaftliche Fakten erwiesen ist. Das erwarte ich von einer kompetenten und im Interesse der Bevölkerung handelnden Regierung. Aktuell häufen sich dagegen Berichte die schwere Nebenwirkungen dokumentieren. Wer nach diesen Beobachtungen die Genspritzen weiter verabreicht, empfiehlt oder gar erzwingt, ist für mich ein Massenmörder.

Zum Schluß einige Grundsatzbemerkungen

Eigentlich wäre es Kernaufgabe der vom Steuerzahler finanzierten Institute wie RKI und PEI solche Analysen zu erstellen und zu publizieren, aber offenbar stützen diese „Institute“ nur noch die Regierungspropaganda durch Erfassung von wissenschaftlich unbrauchbaren Zahlen (z.B. „an und mit“ C, und „Tests“, die entgegen allen wissenschaftlichen Standards erzwungen werden, z.B. an Symptomlosen, undefiniert zu hohe Ct-Werte), durch Verschleierung (Nichterfassung des „Impf“-Status von Verstorbenen und von Nebenwirkungen, Verbot von Obduktionen), das de-facto-Verbot medikamentöser Behandlungen und die für viele tödliche Gen-Spritz-Kampagnen der Regierung.

Echte, freie und jahrhundertelang erfolgreiche Wissenschaft lebt dagegen vom ständigen Hinterfragen und Anzweifeln, von Fakten und vom offenen Diskurs. Selbsternannte sogenannte „Faktenchecker“, das geplante Wahrheitsministerium Orwell‘scher Art und im vorauseilendem Gehorsam die Zensur in „sozialen“ Medien und selbst in Zeitschriften mit bisher noch gutem Ruf, Beispiel https://tkp.at/2022/06/15/forschung-darf-keinen-schaden-anrichten-fachmagazin-nature-mit-neuen-richtlinien/, sind das komplette Gegenteil davon und ein Rückfall ins Mittelalter mit der Dogmen-Unkultur, in der sich damals herrschenden Tyrannen anmaßten willkürlich festlegen zu dürfen, was „gut“ und „richtig“ zu sein hatte. Nicht verwunderlich, daß auch Twitter dabei mitspielt und GB will sogar entsprechende Gesetze erlassen. Typisches Fakten-, Wahrheits- und Wissenschafts-feindliches Statement eines Politikers sinngemäß: „Die Maßnahmen dürfen nicht angezweifelt oder hinterfragt werden“. Solche von fast allen Politikern und Propagandamedien, von WEF und WHO geförderten Entwicklungen müssen mit allen Mitteln verhindert werden, insbesondere bei der vorgeschobenen sogenannten „Corona-Pandemie“, die nach klassischer Definition garkeine ist, und auch beim angeblich menschengemachten Klimawandel, wobei alle Änderungen bisher vollkommen im historischen Normalberich liegen.

Traurig, daß immer wieder darauf hingewiesen werden muß, aber die leider dogmen- und mediengläubige Masse läuft blind und immer schneller in ihr Verderben.

Zusammenfassung:

Ein Vergleich des Zeitverlaufs von bevölkerungsnormierten Gesamtsterbefallzahlen aus Deutschland mit dem Verlauf der „Impfungen“ und mit dem Verlauf der „Corona“-Sterbefälle zeigt, daß für jede der sechs betrachteten Altersgruppen die Sterbefallspitze kurz nach der „Impf“-Spitze der jeweiligen Gruppe auftritt und daß diese sehr gut unterscheidbar nacheinander beginnend mit den Ältesten durch alle sechs betrachteten Altersgruppen laufen. Weitere besorgniserregende Beobachtungen sind, daß die Sterbefallzahlen aller Altersgruppen seit Beginn der Impfungen auf Sicht von eineinhalb Jahren ansteigen, zwar langsam, aber trotzdem deutlich sichtbar, und daß in allen Altersgruppen unter 75 Jahren der Beginn der Spritz-Kampagnen zusätzlich zu einer Erhöhung der Corona-Sterbefälle geführt haben könnte.

Die Winter-Sterbefallspitze 2022 KW 1 wird nur etwa zur Hälfte von „an und mit Corona“-Sterbefällen verursacht. Die fehlende Hälfte könnten Nebenwirkungs-Sterbefälle der „Impfungen“ sein, denn Zeitverlauf und Höhe sind in Einklang mit dem früher berechneten einem Sterbefall je 3.500 Genspritzen (7).

Diese Befunde erfordern einen sofortigen Stopp aller experimentellen sogenannten „Impfungen“ mit der nicht ordentlich zugelassenen mRNA-haltigen-Substanz.

Quellen:

Altersstruktur der Deutschen Bevölkerung:

Frühere Analysen:

  1. Starker Anstieg im bis 2020 fallenden Trend der normierten Sommer-Sterbefallzahlen für 15 Altersgruppen in Deutschland im Impf-Jahr 2021
  2. Dramatische Zunahme der Sterbefälle seit Beginn der sogenannten Corona-Impfungen in der Indikator-Personengruppe
  3. Gesamtsterbefallzahl korreliert hochsignifikant positiv mit Impfquote beim Vergleich aller Deutscher Bundesländer
  4. Bundesland- und Altersgruppenanalyse der Sterbefallzahlen zeigt „Impf“-Probleme unübersehbar
  5. Offizielle Daten zeigen: Impfen senkt mittleres Sterbealter 29. April 2022
  6. Klare Spuren der Impfung in Sterbefallzahlen aller Altersklassen 21. April 2022
  7. Update: Korrelation unerwarteter Sterbefälle mit Impfdosen jetzt auch perfekt für Booster 05. April 2022
  8. Update: sehr starke Korrelation zwischen Gen-Spritzen je Woche und unerwarteten Sterbefällen 06. März 2022
  9. Unerwartete Sterbefallzahlen korrelieren exakt mit der Anzahl der Geimpften 09. Februar 2022
  10. Amtliche Zahlen zeigen 91.000 unerwartete Sterbefälle seit Beginn der „Impfungen“ 27. Januar 2022

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Ähnliche Ergebnisse für andere Staaten: https://tkp.at/2022/06/06/portugal-und-suedafrika-hohe-impfquote-fuehrt-zu-hohen-fall-und-todeszahlen/

https://tkp.at/2022/06/03/australien-mit-zerocovid-und-87-impfquote-ueberfuellte-krankenhaeuser-keine-freien-betten/

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https://tkp.at/2022/01/15/darstellung-uebersterblichkeit-und-impfungsverlauf-in-deutschland/

Sehr gute Zusammenstellung der Fakten zu „Corona“: 7. Argumente sowie 81 Wissenschaftler schreiben erneut 69 Seiten Brief an Abgeordnete und Konsortium aus 81 Wissenschaftlern zerpflückt Impfpflicht.

Gegen „Impf“-Zwang https://www.mwgfd.de/wp-content/uploads/2022/03/2022-03-22-Faktengrundlage-Impfpflicht-02.03.pdf


https://www.transparenztest.de/post/who-vigiaccess-datenbank-4029255-reports-mit-9690672-einzelnen-impf-nebenwirkungen

https://transition-news.org/erhohtes-covid-sterberisiko-bei-zwei-und-dreifach-geimpften


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