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Brutalität in Uniform: Mann stirbt nach Polizeimaßnahme – Gewalt gegen friedliche Menschen

Published On: 2. August 2021 12:07

Vorab: Auch das Corona-Blog Team war gestern in Berlin unterwegs und wir sahen unzählige, friedliche Menschen, die für ihre Grundrechte und Freiheit in Berlin durch die Straßen gezogen sind. Dass die Polizei unverhältnismäßig hart vorgegangen ist, haben wir selbst gesehen: Da wurde mit Mannschaftswagen ohne Rücksicht auf Verluste in friedliche Menschenmassen gefahren – wer nicht auswich, wurde angefahren. Da zeigten junge Polizisten, wie „cool“ sie in ihrer Uniform sind: einer hatte das Helmvisier offen, den Mundschutz unter dem Kinn, dafür die Zigarette locker im Mund stecken – während er in einer Polizeigruppe von A nach B geführt wurde.

Allein das spricht schon Bände über Disziplin, Bildung und Ausbildungsstand dieser Männer. Dennoch waren wir schockiert, heute in der Presse und in vielen Medien so verstörende Bilder und Berichte zu lesen, die wir auch hier veröffentlichen wollen, um auf offensichtliche Missstände bei der Polizei hinzuweisen, die man mit dem Wort Demokratie nur schwer in Verbindung bringen kann.

Polizist packt eine Frau am Hals und wirft sie zu Boden – ist das verhältnismäßig?

Beginnen wir bei den „Quantitätsmedien“ und ihren Fakten: Die Welt schreibt gestern über 2.000 Querdenker, die trotz Demoverbot mit „Musik und Bannern“ durch die Straßen gelaufen sind. Zahlreiche Quellen, wie zum Beispiel n-tv, berichten über 2.250 Polizisten, die in Berlin im Einsatz waren. Sprich: Glaubt man den Quantitätsmedien, gab es eine „mehr als“ 1 zu 1 Betreuung. Auf jeden Querdenker kam mehr als ein Polizist. Da die Bilder von heillos überforderten Polizisten leider ein anderes Bild sprechen, lässt dies nur einen Schluss zu: es waren eben mehr als 2.000 Menschen unterwegs.

Weiter schreibt die Welt:

Später lieferten sich Rentnerinnen Rangeleien und Wortgefechte mit der Polizei.

Die Welt, 02.08.2021

Zeit – einen genaueren Blick auf diese „Rangeleien“ zu werden.

49 Jahre alter Mann stirbt nach Polizeimaßnahme

Heute morgen liest man – nach dem Durchscrollen von unzähligen Olympia Meldungen – bei der Bild: „Querdenker“ kollabiert bei Polizeikontrolle und stirbt. Im Artikel heißt es nüchtern:

Bei der nicht genehmigten „Querdenken“-Demonstration in Berlin ist am Sonntag ein Mann kollabiert und anschließend in einem Krankenhaus gestorben.

Nach ersten Angaben habe der Mann im Zuge einer Identitätsfeststellung bei der Demonstration am Sonntagnachmittag über ein Kribbeln in Arm und Brust geklagt. Durch polizeiliche Einsatzkräfte seien sofort Erstmaßnahmen getroffen worden, bis sich ein alarmierter Rettungswagen unmittelbar der Versorgung angenommen habe. Der Mann sei später aber in einem Krankenhaus gestorben.

Bild, 02.08.2021

Wie sich mittlerweile herausstellt, war der Mann Mitglied in der Partei „die Basis“ gewesen. Auf ihrem Telegram Kanal wird von der Partei gepostet:

Tragischer Todesfall: Gestern wurde ein Basis-Mitglied in Berlin durch die Polizei zu Boden geworfen und festgenommen. In der Maßnahme soll er nach Angaben der Polizei kollabiert sein und im Krankenhaus kurze Zeit später verstorben sein. Die näheren Hintergründe sind noch unklar. Wir bitten auf Spekulationen zu verzichten. Eine Stellungnahme der Partei wird folgen.

Wir sind noch unter Schock und in tiefer Trauer.

Für genannten Todesfall suchen wir noch Augenzeugen, am besten jemand mit Videoaufnahmen des Vorfalls. Es geht um eine Festnahme am 1.8. gegen 16:30 Uhr an der Ecke Tempelhofer Ufer / Luckenwalder Str. Wer etwas von einer Festnahme dort gesehen oder gefilmt hat oder den Polizeieinsatz selbst gefilmt hat, bitte bei mir @Henning_Basis_Berlin melden. Danke 🙏

dieBasis funkt, 02.08.2021

Gewalt gegen Kinder

Aber die Polizei, dein Freund und Helfer, macht mittlerweile auch vor einer am Boden sitzenden Mutter samt ihrem Kind keinen halt mehr. Der Aktivist-Mann filmte folgende Szene – der Junge in dem Video ist wohl erst 14 Jahre alt:

„Rangeleien“ mit Rentnerinnen

Aber auch die von der Welt beobachteten „Rangeleien mit Rentnerinnen“ wurden gefilmt. Was im ersten Video noch wirklich nach einer kleinen Rangelei und auf den ersten Blick vielleicht ganz lustig aussieht, ist es leider nicht. Im Video schwenkt der Filmer direkt zu Beginn auf den Ort des Geschehens, wo eine alte Frau von einem Polizisten zu Boden geworfen wird. Eine andere Frau beginnt darauf eine Rangelei mit dem Polizisten und wird ebenfalls zurückgeworfen. Der Polizist begründet die Handgreiflichkeit gegenüber den Seniorinnen damit, dass niemand die Straße passieren darf. Eben wie in einem Land, in dem wir gut und gern leben:

Das nächste Video scheint nun auch auf den ersten Blick so gar nicht mehr lustig zu sein. Eine ältere Person liegt am Boden – ganze drei Polizisten knien auf der Person, drücken diese unsanft zu Boden, verdrehen die Hände auf dem Rücken und drücken den Kopf in den Dreck. Eine Zuschauerin erträgt diesen Anblick offensichtlich nicht und beginnt zu schreien:

Willkürliche Gewalt gegen friedliche Passanten

Wenn sogar vor Senioren kein Halt gemacht wird, dann überraschen die folgenden Aufnahmen natürlich auch nicht. Menschen laufen lediglich eine Straße entlang und eine Hand voll Polizisten, versucht diese aufzuhalten. Offensichtlich sind sie bei weitem in der Unterzahl und überfordert – dennoch kann dies sicherlich nicht die folgenden Bilder rechtfertigen. Zum Glück – für die Polizei – ist diese Bewegung so friedlich:

Die Polizei weiß sich offensichtlich nicht zu helfen und greift willkürlich Passanten an. Was haben diese Menschen getan, was solch ein Vorgehen rechtfertigt? Sind sie nicht derselben Meinung der herrschenden, politischen Klasse:

Der Berliner Polizist mit der Nummer 34125 zerrt willkürlich und hinterrücks einen Mann am Rucksack und wirft ihn zu Boden:

Auch hier ist die Polizei eindeutig überfordert und kann die Schar an friedlichen Menschen nicht stoppen. Mit ihren schweren Stiefeln werden friedliche Demonstranten brutal getreten:

Auch an dieser Brücke sieht man eine überforderte Polizei. Der erste Mann muss dies mit einem Tritt des Berliner Polizists BE 24321 in den Schritt bezahlen – lange aufhalten, lässt sich der immer friedliche Strom dennoch nicht:

Auch das folgende Video ist mehr als schockierend. Die Polizei zerrt willkürlich einen Mann am Rucksack, zerrt ihn zu Boden und schlägt ihn. Offensichtlich hat sich der Mann verbal für einen bereits am Boden von der Polizei maltretierten Mann eingesetzt. Bei Sekunde 12 in dem Video werden diesem wehrlosen Mann mehrfach Faustschläge in die Seite versetzt. Die Haut des Mannes ist dort schon komplett gerötet und er hat Kratzwunden am Rücken:

Hier wird ein Mann von einem Polizisten gestoßen und ins Gesicht geschlagen. Auch hier: womit wird dies gerechtfertigt?

Dieses Video verdeutlicht, wie unerfahren und überfordert auch die einzelnen Gruppenführer der Polizei sind. Hier sieht man einen Trupp von 5 Polizisten Demonstranten hinterher rennen. Irgendwann versuchen sie die Straße zu sperren, der Gruppenführer ruft öfter „zumachen, zumachen“. Als er sieht, dass das Stoßen der Demonstranten seiner vier Leute gegen die Demonstranten nichts bringt ruft er „härter“. Dennoch weichen einige Polizisten nach hinten aus – es sind einfach zu viele Menschen. Der Gruppenführer will das Verhindern. Er ruft „Polizeikette steht“, aber die Polizei ist einfach in der Unterzahl. Die Menschen kommen friedlich durch die versuchte Blockade:

Auch der Journalist Boris Reitschuster war vor Ort in Berlin und hat Szenen gefilmt, die – wie er selbst sagt – schlimmer sind, als seine langjährigen Erfahrungen in Russland:

Dienst zum Wohle der Allgemeinheit?

Wir vom Corona-Blog Team sind sprachlos, angesichts solcher Bilder und können kaum glauben, was derzeit in diesem Land vor sich geht und was Politik und Medien angerichtet haben.

Wir haben uns den Amtseid der Berliner Polizei angesehen (den andere Polizisten in ähnlicher Form geloben):

Ich schwöre, dass ich mein Amt getreu dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland und der Verfassung von Berlin in Übereinstimmung mit den Gesetzen zum Wohle der Allgemeinheit ausüben und meine Amtspflichten gewissenhaft erfüllen werde; so wahr mir Gott helfe.

Zum Wohle der Allgemeinheit? Bislang ist gestern (vermutlich) an den Folgen einer polizeilichen Maßnahme (oder unterlassener Hilfeleistung?) ein 49 Jahre alter Mann gestorben. Die Bilder in dem Artikel zeigen Übergriffe gegen friedliche Menschen jeden Alters.

Wer bitte ist die Allgemeinheit? Die herrschenden Politiker, die keine Proteste gegen ihren aktuellen Kurs zulassen?

Deutschland – ein Land in dem wir gut und gern leben?

Auskunft gibt hier sicherlich gerne das Bürgertelefon der Polizei Berlin:

Tel.: (030) 4664-0

Montag bis Freitag

08:00 Uhr – 15:00 Uhr

Anfragen gerne auch an die Verantwortlichen, nachstehenden Personen, richten:

Michael Müller (Tel.: 0176 854 621 82) der Bürgermeister von Berlin (SPD) (E-Mail: [email protected] oder [email protected])

und Andreas Geisel (Bürgerbüro Tel.: 030 – 33 84 72 57) Innensenator ( E-Mail: [email protected] oder [email protected]).


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